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NEWS VON NEWTRON

Hier finden Sie regelmäßig alle Neuigkeiten und Pressemitteilungen zu Produktneuheiten, Unternehmensentwicklungen, Kooperationen, Events und vielem mehr.
Laut Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) ist es der größte Einkäufergipfel Europas: Auf dem 52. BME-Symposium Einkauf und Logistik informierten sich vom 8. bis 10. November ca. 2.000 Teilnehmer über zukunftsgerichtete Beschaffungsstrategien. Während der Trend politisch momentan eher in Richtung Protektionismus und Nationalismus geht, setzen die Einkäufer Europas stark auf globale Vernetzung.

Exakt 28 Jahre nach dem Mauerfall und ein Jahr nach der Trump-Wahl stand auf dem BME-Symposium Einkauf und Logistik u. a. das Thema Globalisierung vs. Abschottung im Mittelpunkt. Das Motto der Veranstaltung „Mehrwert. Globale Netzwerke“ wurde vielfach diskutiert. „Eine Abschottung würde uns als Exportnation, aber auch die anderen Nationen hart treffen“, sagte Dr. Silvius Grobosch, Mitglied des geschäftsführenden Bundesvorstands des BME e. V. „Wir brauchen Offenheit und Verlässlichkeit – verlässliche Partner, eine verlässliche Supply Chain und verlässliche juristische Strukturen.“

Change is the new normal

Die politische Großwetterlage sei turbulent, die deutsche Industrie aber weiterhin auf starkem Wachstumskurs, machte Grobosch deutlich. „Change is the normal!“ Die Gesellschaft stehe in einem rasanten Wandel – einer Herausforderung, der sich auch der Einkauf stellen müsse. Grobosch nannte hier zum Beispiel das Risikomanagement: „Der Einkäufer der Zukunft ist eigentlich ein Risikomanager“, betonte er.

Compliance standardisiert berücksichtigen

„Compliance ist eines der Themen, zu denen auch wir gefragt werden – und eine Antwort haben“, sagte Michael Bibow, CEO der NEWTRON AG, auch in diesem Jahr einer der mehr als 100 Aussteller beim BME-Symposium. So bietet der Software-Anbieter ein umfassendes elektronisches System, das es erlaubt, die Lieferanten global und standortübergreifend standardisiert zu managen und dabei Risiken transparent zu machen sowie Compliance-Richtlinien zu berücksichtigen.

Ganzheitliche Lösungen gesucht

Das Ziel, Prozesskosten mithilfe von Digitalisierung deutlich zu senken, steht außer Frage. Die Frage für Einkäufer ist nur: Wie? „In unseren Gesprächen wurde deutlich: Viele Einkäufer suchen ganzheitliche webbasierte Lösungen und Anbieter, mit deren Hilfe sich der komplette Einkaufsprozess abdecken lässt“, so Bibow. „Wir sind beispielsweise in der Lage, verschiedene Software-Lösungen miteinander zu verbinden und ERP als auch SAP optimal zu integrieren“, erklärte er. Ein weiterer Wettbewerbsvorteil: NEWTRON kann neben Standardprodukten dank eigener Entwickler individuelle Lösungen erarbeiten.

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Anissa Hartmann
NEWTRON AG
marketing@newtron.ag
Als Soziologin mit technischem Verständnis ist ihr die Arbeit im NEWTRON-Customer Service wie auf den Leib geschneidert. Mit ihrer langjährigen Erfahrung als Business Consultant bereichert Roxana Butoi seit Mitte August das Team in Dresden.

Nach ihrem Studium arbeitete Roxana Butoi im technischen Support von Firmen und Banken in ihrer Heimat Rumänien. Kundenorientierung und ein hoher Qualitätsanspruch kennzeichneten ihre bisherigen Tätigkeiten. „Beides steht nun auch bei NEWTRON im Vordergrund, so dass ich meine gesammelten Erfahrungen hier einbringen kann“, sagt die 32-Jährige und ergänzt: „Die Aufgabe bei NEWTRON ist für mich eine neue Herausforderung, auf die ich mich sehr freue.“ Als Business Consultant wird sie unter anderem Interessenten neue Plattformen und Tools verständlich machen sowie für Fragen aller Art zur Verfügung stehen. Roxana Butoi: „Ich schätze den direkten Kundenkontakt sehr, weil ich mich als Dienstleister verstehe und gern Hilfestellung gebe.“
Aufgefallen seien ihr gleich zum Start das angenehme Arbeitsklima und die ausgeprägte Kollegialität im Unternehmen. „Ich bin so herzlich in der NEWTRON-Familie aufgenommen worden, da fällt die Eingewöhnung leicht“, so Roxana Butoi.

Möchten auch Sie die familiäre Atmosphäre bei NEWTRON erleben Und Teil unseres Teams in Dresden oder Hamburg werden? Dann schicken Sie Ihre Bewerbung an Bewerbung@newtron.ag. Übrigens, Frau Butoi und ihre Kollegen des Customer Service erreichen Sie unter +49 (0) 351 43 95 85 38.
In Zeiten der Digitalisierung stehen Einkäufer, Lieferanten und Supply-Chain-Verantwortliche vor neuen Herausforderungen: Lieferzeiten werden länger, Materialpreise ziehen wieder an und damit steigt die Inflation. Zudem schürt die Globalisierung Zukunftsängste und verändert die globalen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Das 52. BME-Symposium vom 8. bis 11. November 2017 im InterContinental Berlin stellt diese Veränderungsprozesse unter dem Motto „Mehrwert: Globale Netzwerke“ in den Mittelpunkt. An den drei Kongresstagen erwartet Besucher ein Fachprogramm mit vielen Case Studies, Inspirations-Vorträgen und Best-Practices für die tägliche Arbeit.

Beschaffungswesen verschlanken
Die NEWTRON AG informiert an Stand C31 u. a. über Möglichkeiten, Wertschöpfungsketten effektiv zu verschlanken: Mit unserer Unterstützung haben die Stadtwerke Konstanz beispielsweise erst kürzlich auf ein internetbasiertes Beschaffungswesen umgestellt. Damit gelten sie als Vorreiter in ihrer Branche.

Wenn Sie mehr über diese diese Success Story erfahren möchten, stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Haben Sie Fragen rund um eProcurement, eSourcing und SRM, besuchen Sie uns an unserem Stand C31.

NEWTRON lädt zum Kundendinner
Am Vorabend des Symposiums laden wir unsere Kunden zum Austausch bei einem gemeinsamen Dinner.
Anmelden können Sie sich bis zum 27.10.2017 bei Anissa Hartmann unter marketing@newtron.ag.
Dr. Rustam Tagiew, seit August Senior Software Developer bei NEWTRON, sucht sich gern Herausforderungen. Nach einer Radtour durch Afrika und Südamerika findet er diese nun beruflich in Dresden.

Seine Doktorarbeit schrieb er an der TU Freiberg im Bereich der Entwicklung allgemeiner Formate für die Erforschung menschlichen strategischen Verhaltens, er arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter und machte sich schließlich selbstständig. Auf diese Erfahrungen kann Rustam Tagiew bei seiner jetzigen Tätigkeit als Entwickler bei der NEWTRON AG zurückgreifen. „Um branchenspezifische Vorgänge mithilfe von Software wiederzugeben, benötigt es gezielte Kommunikation, ein allgemeines Verständnis für Geschäftspraxis und strukturiertes Vorgehen. Kreativität ist in unserem Job aber genauso gefragt“, sagt der Data Scientist, dessen Aufgabe es ist, das bestehende System weiterzuentwickeln. Genau diese Mischung macht für ihn den Reiz seiner Arbeit aus.

Privat stellte sich Rustam Tagiew seiner ganz persönlichen Herausforderung: 2014 radelte er samt Atlantik-Überquerung von Düsseldorf über Senegal, Brasilien, Uruguay und Argentinien nach Santiago de Chile. „Ein richtiges Abenteuer. 10.000 Kilokalorien pro Tag, sonst kaum Kosten“, fasst der gebürtige Bakuer, der als Jugendlicher mit seinen Eltern aus Aserbaidschan nach Deutschland kam, seine Reise zusammen.

Möchten auch Sie die NEWTRON-Mischung erleben und Teil unseres Teams in Dresden oder Hamburg werden? Dann schicken Sie Ihre Bewerbung an Bewerbung@newtron.ag.
Seit Juni ist Diplom-Mathematiker Norman Schott als Business Consultant für NEWTRON und SupplyOn tätig und damit zugleich eine interne „Schnittstelle“ zwischen Dresden und München.

Messerscharfe Analysen, abstraktes Denken – als Mathematiker bringt Norman Schott einiges mit, das er hervorragend in seinen Beruf als Business Consultant einbringen kann. „Es ist sicherlich hilfreich, dass ich mich schnell in komplexe Systeme eindenken kann“, so Schott. Komplex sind die Anforderungen der Kunden, auf welche die Lösungen der NEWTRON AG und deren Gesellschafterin SupplyOn AG, für die er beide tätig ist, zugeschnitten werden. Die Beschaffungslösung von NEWTRON, die einen starken Fokus auf Nicht-Produktionsmaterial und Katalogware hat, ergänzt das Portfolio von SupplyOn, dessen Fokus auf Produktionsmaterial liegt. „Das ist ein vielfältiges, sehr abwechslungsreiches Spektrum!“, findet der neue Business Consultant. So bindet er u. a. Lieferanten an die Handelsplattformen an und verschafft ihnen Zugang zu zigtausenden Unternehmen.

Norman Schott sitzt bei NEWTRON in Dresden – ein für ihn bekannter Ort, da er an der TU Dresden studierte und arbeitete. Während die Arbeit an der Hochschule eher eine „einsame Tätigkeit“ war, wie er selbst sagt, genießt er nun den ständigen Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen sowie die angenehme Arbeitsatmosphäre. „Ein tolles Team!“, so Norman Schott.

Sie möchten ihn, das Team sowie unsere Produkte als Bewerberin, Bewerber oder Kundin bzw. Kunde kennenlernen?
Wir freuen uns!
Kontakt: marketing@newtron.ag oder bewerbung@newtron.ag.
Dresden, 18. August 2017 – Jörg Mieger unterstützt als COO das NEWTRON-Wachstum

Die NEWTRON AG, einer der führenden Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Geschäftsbeziehungen zwischen Lieferanten und einkaufenden Unternehmen, erweitert ihren Vorstand: Jörg Mieger, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der SupplyOn AG in Hallbergmoos bei München, die Anfang des Jahres NEWTRON übernahm, wird ab sofort als Chief Operating Officer dem NEWTRON-CEO Michael Bibow in Dresden zur Seite stehen. Aufgabenschwerpunkt ist das Wachstum des Entwicklungsstandorts Dresden vor Ort zu unterstützen und in diesem Zusammenhang die Leitung, Steuerung und Organisation von Betriebsprozessen und Projekten weiterzuentwickeln. Michael Bibow konzentriert sich auf die strategische Weiterentwicklung von NEWTRON sowie den Neukundenvertrieb und den internationalen Marktauftritt.

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Anissa Hartmann
NEWTRON AG
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Hamburg, 26. Juli 2017 – eProcurement und Datenschutz gehören für NEWTRON unweigerlich zusammen. Aus diesem Grund werden sämtliche Daten in mehreren voneinander unabhängig betriebenen Rechenzentren innerhalb Deutschlands gespeichert. Laut Ernst Piller, Institutsleiter für IT-Sicherheitsforschung an der österreichischen FH St. Pölten, ist dies ein wichtiger Aspekt, wenn es um das Thema IT-Sicherheit geht. Erfahren Sie mehr im Experten-Interview.

Herr Piller, Sie sagen, IT-Sicherheit komme im Beschaffungsprozess oftmals zu kurz. Was genau meinen Sie damit?


Vielen Kunden, ob nun privat oder geschäftlich, achten beim Internet-Einkauf eher auf das Preis-Leistungs-Verhältnis als auf Sicherheit. Wichtig ist, was ein bestimmtes Produkt kostet, wie es aussieht und was es kann. Wie sicher das Produkt ist, scheint nebensächlich. Es ist wirklich erstaunlich, wie unkritisch die meisten Menschen dieser Tatsache gegenüber stehen.

In Ihrem kürzlich erschienenen Buch gehen Sie darauf ein, wie IT-Sicherheit bestmöglich in den Beschaffungsprozess integriert werden kann. Worauf sollten Einkäufer denn achten?

Grundsätzlich gilt, dass die Serverstandorte Deutschland, Österreich, Schweiz auf einen sensiblen Umgang mit dem Thema Sicherheit schließen lassen, da die Datenschutzgesetze dieser Länder gar nichts anderes zulassen. Darüber hinaus gibt es Sicherheitszertifikate, die Unternehmen die Erfüllung höchster Qualitätsansprüche rund um die Datensicherheit bescheinigen. Außerdem können Security Management Systeme auf den Umgang mit sicherheitsrelevanten Themen hinweisen. Letztlich liegt es doch in der Verantwortung des Einkäufers Anforderungen an Dienstleister zu stellen. Vor Vertragsschluss sollte z. B. klar geregelt sein, dass ein Produkt nur einem bestimmten Zweck dient – ganz nach dem Motto „du garantierst mir, dass das Produkt nicht mehr kann als gefordert.“

Gibt es gesetzliche Vorschriften, an denen sich Einkäufer orientieren können?


Leider nein. Genau da liegt das Problem. Wir befinden uns, was das Thema IT-Sicherheit betrifft in einer gesetzlichen Grauzone. Es gibt bis zum heutigen Tag keine Gesetze, die diese wichtige Thematik abdecken. In diesem Bereich besteht dringender Handlungsbedarf. Mithilfe meines Buches möchte ich auf potentielle Gefahren des Einkaufs aufmerksam machen und Einkäufer für IT-Sicherheitsfragen sensibilisieren.

In seiner 36-jährigen Karriere hat FH-Prof. Univ.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. Ernst Piller rund 40 Forschungsprojekte in zehn Länder federführend begleitet. Seit 2009 ist er Leiter des Instituts für IT-Sicherheitsforschung an der FH St. Pölten. Darüber hinaus wurde er 1992 zum Universitätsdozent an die TU Wien berufen. Seit 2000 ist er als IT-Sicherheitsberater in mehreren österreichischen Unternehmen und Ministerien tätig.

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Anissa Hartmann
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Hamburg, 20. Juli 2017 – Unter dem Namen Amazon Business hat der weltgrößte Online-Händler Amazon Ende vergangenen Jahres einen neuen Service bereitgestellt, der sich speziell an Geschäftskunden richtet. Zum Angebot gehören nach eigenen Angaben mehr als 100 Millionen Produkte – von IT über Laboreinrichtung bis hin zu Zubehör für die Gastronomie. Der eProcurement-Dienstleister NEWTRON ermöglicht seinen Kunden über eine Schnittstelle nicht nur den Zugriff darauf, sondern stellt vor allem sicher, dass die Beschaffungsprozesse auch weiterhin den unternehmensspezifischen Anforderungen genügen.

„Mit der direkten Anbindung an Amazon Business ergeben sich für unsere Kunden zunächst einmal erweiterte Beschaffungsoptionen“, sagt NEWTRON-CEO Michael Bibow. „Insbesondere die Abdeckung des Long-Tails – also der Produktpalette, die nicht zum eigenen Kerngeschäft gehört, nur geringfügig nachgefragt wird, trotzdem aber ein beträchtliches Bestellvolumen erreicht – ergibt Vorteile.“ Denn die meisten dieser häufig außerhalb vorgegebener Abläufe beschafften und deshalb mit hohen Prozesskosten belasteten Artikel wie Büromaterial, PCs, Drucker etc. lassen sich dank des breitgefächerten Sortiments von Amazon nun via B2B-Shop einkaufen.

Einfache Integration in das NEWTRON-eProcurement

„Die Herausforderung besteht allerdings darin, diese Einkäufe so in die bestehende unternehmensspezifische Prozesslandschaft einzubetten, dass sie sämtliche Regelungen berücksichtigen, die für das Beschaffungswesen im Haus ansonsten gelten“, betont Bibow. Zum Beispiel könne es wichtig sein, dass nur ausgewählte Warengruppen im Sortiment freigeschaltet werden dürften, dass Ausgabenlimits und Genehmigungs-Workflows einzurichten seien, dass Rechnungszuordnungen automatisiert erfolgen sollten oder eine Kreditoren-Debitoren-Strategie zu implementieren sei. „Dank unserer langjährigen Geschäftsprozess-Kompetenz haben wir deshalb Lösungen entwickeln können, die es unseren Kunden ermöglichen, den Amazon B2B-Shop zu nutzen, ohne an ihren geltenden Beschaffungsabläufen und -richtlinien irgendetwas ändern zu müssen“, so Bibow. „Sie erhalten von uns ein maßgeschneidertes schlüsselfertiges Anwendungstool, das Rechtssicherheit garantiert und jederzeit Transparenz und Kontrolle gewährleistet – und das auf globaler Ebene.“
NEWTRON AG

Die NEWTRON AG ist führender Anbieter von webbasierten Lösungen zur Optimierung der Geschäftsbeziehungen zwischen Lieferanten und einkaufenden Unternehmen. Aus einer Hand bietet NEWTRON ein Portfolio von eProcurement, eSourcing, SRM, EDI und umfangreichen Zusatzleistungen wie Customer Service in 12 Sprachen und Consulting an. Mit erstklassigen und innovativen Produkten, mehr als 15 Jahren Prozesskompetenz seit der Gründung in 1998 und weltweiten Standorten arbeitet NEWTRON partnerschaftlich mit seinen Kunden zusammen, um die jeweils optimale Lösung für zunehmend wichtige Prozessverschlankungen bei höchsten Qualitäts- und Sicherheitsansprüchen zu schaffen. Die NEWTRON AG betreut mehr als 1.000 einkaufende Unternehmen und 80.000 Lieferanten.
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Anissa Hartmann NEWTRON AG marketing@newtron.ag
Hamburg/Dresden, 06. Juli 2017 – Der in Köln ansässige, größte deutsche Dienstleister für Bild- und Tonübertragungen MEDIA BROADCAST plant, seine UKW-Infrastrukturen (Antennen und Sender) im Rahmen einer elektronischen Auktion an den Meistbietenden zu versteigern. Das Unternehmen wird dafür die Expertise der NEWTRON AG nutzen, einem der führenden Anbieter von webbasierten Lösungen zur Optimierung der Geschäftsbeziehungen zwischen Lieferanten und verkaufenden und einkaufenden Firmen.

Die NEWTRON AG wird MEDIA BROADCAST im Vorfeld beraten und die Auktionsplattform betreiben. Zudem wird sie den Service vor, während und nach der eAuktion sowie die Schulung aller Beteiligten übernehmen. „Wir freuen uns, mit der NEWTRON AG einen erfahrenen und verlässlichen Partner gefunden zu haben, der den Verkaufsprozess über eine eAuktion Plattform sicherstellen wird“, sagt Jörg Santjer, Leiter Einkauf von MEDIA BROADCAST.

Hintergrund: Im Februar 2017 gab MEDIA BROADCAST bekannt, sich im Zuge einer strategischen Neuausrichtung künftig vor allem auf digitale Wachstumsfelder und Serviceleistungen konzentrieren zu wollen. Deshalb wird sich der Netzbetreiber bis zum 30. Juni 2018 von seinem analogen UKW-Geschäft trennen.

Holger Denke, Head of Sourcing Systems von NEWTRON: „Der Auftrag unterstreicht, wie flexibel die NEWTRON-Plattform auch außerhalb von Standard-Industrieprodukten und Dienstleistungen erfolgreich eingesetzt werden kann.“

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Die NEWTRON AG ist führender Anbieter von webbasierten Lösungen zur Optimierung der Geschäftsbeziehungen zwischen Lieferanten und einkaufenden Unternehmen. Aus einer Hand bietet NEWTRON ein Portfolio von eProcurement, eSourcing, SRM, EDI und umfangreichen Zusatzleistungen wie Customer Service in 12 Sprachen und Consulting an. Mit erstklassigen und innovativen Produkten, mehr als 15 Jahren Prozesskompetenz seit der Gründung in 1998 und weltweiten Standorten arbeitet NEWTRON partnerschaftlich mit seinen Kunden zusammen, um die jeweils optimale Lösung für zunehmend wichtige Prozessverschlankungen bei höchsten Qualitäts- und Sicherheitsansprüchen zu schaffen. Die NEWTRON AG betreut mehr als 1.000 einkaufende Unternehmen und 80.000 Lieferanten.

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Anissa Hartmann
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Hamburg, 19. Juni 2017 – Vor genau zehn Jahren, im Mai 2007, besiegelten die FUNKE MEDIENGRUPPE (damals noch WAZ Mediengruppe), Essen, und das IT-Unternehmen NEWTRON ihre Partnerschaft. Die Kooperation zwischen dem Verlagshaus und dem Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Geschäftsbeziehungen zwischen Lieferanten und einkaufenden Unternehmen hält bis heute und wurde über die Zeit kontinuierlich ausgebaut.

„Im sich dynamisch entwickelnden eProcurement-Markt ist eine solch langjährige Kundentreue alles andere als selbstverständlich“, betont NEWTRON-CEO Michael Bibow. „Wir sind dafür dankbar und sehen das Jubiläum als zusätzlichen Ansporn, unsere Beratungs- und Dienstleitungsangebote stets weiter zu optimieren und wo immer möglich noch stärker an die Bedürfnisse unserer Auftraggeber anzupassen".

Kosten um ein Drittel reduziert

Alles fing 2007 damit an, dass NEWTRON für die Mediengruppe mit Hilfe des Ausschreibungs-Tools und dem elektronischen Katalog die Beschaffungsprozesse für C-Teile vereinfachen, vereinheitlichen und insgesamt transparenter machen sollte. Beispiele für C-Artikel sind Büromaterial, Verpackungen, Werkzeuge, Arbeitsschutz, Betriebsmittel, EDV-Zubehör, Elektromaterial, Norm- und DIN-Teile. Bedingt durch die große Anzahl an Lieferanten in diesem Bereich, die geringe Anzahl von Abrufen aus Rahmenverträgen und dem großen Anteil an Einzelaufträgen entsteht bei C-Artikeln in der Regel der größte Bestellaufwand in Unternehmen. So auch bei FUNKE. Dieses Phänomen führt zu einem außerordentlich hohen administrativen Aufwand, das heißt zu überproportional hohen Prozesskosten im Verhältnis zum Einkaufspreis. Die NEWTRON-Kataloglösung, in der sämtliche Kleinstlieferanten integriert wurden und viele Abläufe automatisiert werden konnten, schuf Abhilfe. Heinz Schwieger, Leiter Einkauf bei FUNKE, erinnert sich: „Dadurch konnten wir unsere Bestellkosten erheblich reduzieren, schätzungsweise um ein Drittel.“ Angesichts der Menge, die im Konzern täglich anfällt, macht das einen signifikant hohen Finanzposten aus: Allein in den vergangenen fünf Jahren wurden über den NEWTRON-Katalog fast 60.000 Bestellungen im Wert eines zweistelligen Millionen-Euro-Betrages abgewickelt.

Neue Multi-Lieferanten-Kataloglösung für mehr Effizienz

Seit Februar 2017 verfügt FUNKE über die aktuelle Version des Multi-Lieferanten-Katalogs von NEWTRON, „FlyCat“ genannt, mit neuen komfortablen Suchfunktionen und noch einfacherer Bedienung. Auch der Bereich „SelfService“ wurde ausgebaut, sodass die FUNKE-Einkäufer viele Änderungen im System nun auch selbst vornehmen können, ohne externen Support hinzuziehen zu müssen. Für Bestellungen, die nicht aus dem eingebundenen Katalog ausgewählt werden können, sind zahlreiche Freitextformulare fortan eigenhändig konfigurierbar. Lieferanten lassen sich jederzeit ohne Probleme hinzufügen. In Kürze richtet NEWTRON zudem einen sogenannten bidirektionalen Wareneingang ein, der dann mit einem übergeordneten ERP-System – etwa auf SAP-Basis – kommunizieren kann, um beispielsweise erforderliche Prüfschritte automatisch zu aktivieren. „Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit und sind gespannt darauf, welche innovativen Tools NEWTRON auch in Zukunft entwickeln wird, um uns allen das Leben noch ein bisschen leichter zu machen“, so FUNKE-Einkaufschef Schwieger.

FUNKE MEDIENGRUPPE GmbH & Co. KGaA

Die FUNKE Mediengruppe mit Fokus auf Regionalmedien sowie Frauen- und Programmzeitschriften ist einer der größten Medienkonzerne Europas. Mehr als 1.500 Journalisten und rund 4.000 „Medienmacher“ arbeiten bei FUNKE.

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Die NEWTRON AG ist führender Anbieter von webbasierten Lösungen zur Optimierung der Geschäftsbeziehungen zwischen Lieferanten und einkaufenden Unternehmen. Aus einer Hand bietet NEWTRON ein Portfolio von eProcurement, eSourcing, SRM, EDI und umfangreichen Zusatzleistungen wie Customer Service in 12 Sprachen und Consulting an. Mit erstklassigen und innovativen Produkten, mehr als 15 Jahren Prozesskompetenz seit der Gründung in 1998 und weltweiten Standorten arbeitet NEWTRON partnerschaftlich mit seinen Kunden zusammen, um die jeweils optimale Lösung für zunehmend wichtige Prozessverschlankungen bei höchsten Qualitäts- und Sicherheitsansprüchen zu schaffen. Die NEWTRON AG betreut mehr als 1.000 einkaufende Unternehmen und 80.000 Lieferanten.

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Anissa Hartmann
NEWTRON AG
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Auch Unternehmen setzen an. Dabei geht es allerdings nicht um überflüssige Pfunde, sondern um unnötig aufwendige Prozesse. Vor allem der Bereich Einkauf gilt als „Problemzone“ mit hohem Abspeck-Potenzial. Das erkennen nun auch vermehrt kommunale Energieversorger, wie die Stadtwerke Konstanz: Mithilfe des eLösungs-Anbieters NEWTRON stellen sie jetzt schrittweise auf ein maßgeschneidertes internetbasiertes Beschaffungswesen um. Damit gehört das am Bodensee gelegene Unternehmen zu den Vorreitern. Denn der Nachholbedarf der Branche ist groß. Das hat eine aktuelle Studie des CKEW ermittelt – nur knapp die Hälfte der Stadtwerke nutzt eProcurement.

Beschaffungskosten senken, aber wie? Die Frage treibt Einkäufer ununterbrochen an. Neben den Preisen ist es sinnvoll, auch den Workflow stets kritisch im Blick zu haben, weil hier ebenfalls erhebliche Einsparreserven schlummern. Sie für sich zu nutzen ist gar nicht so schwer. Der Hebel steckt im Dreiklang „Digitalisierung, Automatisierung und Integration“, wie folgendes Praxisbeispiel zeigt:

Um Bestellanforderungen schneller und effizienter als bisher zu erfassen, zu prüfen, freizugeben und weiterzuverarbeiten, suchten die Stadtwerke Konstanz Mitte 2016 für die gesamte Unternehmensgruppe nach einer modernen zukunftsfähigen eProcurement-Lösung. Den Zuschlag erhielt die NEWTRON AG, die das Bestellwesen zunächst in ein innovatives Katalogmanagement-System einbetten sollte.

Individuellen Bedarf berücksichtigen

„Uns war es wichtig, dass die neue Katalog-Lösung auf unsere ganz speziellen Bedürfnisse zugeschnitten ist, dabei hilft, Vorgänge zu vereinheitlichen, außerdem unsere eigenen Datenbanken integrieren kann und sich an die bestehende ERP-Umgebung anbinden lässt“, berichtet Federico Fabbri, Einkaufsleiter der Stadtwerke Konstanz GmbH. Der Einkauf der Stadtwerke Konstanz ist konzernweit verantwortlich für alle Liefer- und Dienstleistungen. Das Spektrum reicht von Normteilen über Versorgungsleitungen und Elektroanlagen, Linienbussen und Schiffen bis hin zu Büroausstattung, Software, Dienstkleidung und Ingenieurleistungen.

Maverick Buying bedeutet Mehraufwand

„Typisch für Stadtwerke ist, dass in hoher Frequenz viele Kleinstbestellungen vorgenommen werden müssen, was wiederum das Maverick Buying begünstigt“, berichtet Florian Zimmermann, Bestandskundenmanager der NEWTRON AG. Dieser „wilde Einkauf“ außerhalb standardisierter Beschaffungswege, war auch in Konstanz weit verbreitet, das Reporting lückenhaft. Das bedeutete einen unangemessen hohen Mehraufwand für Buchhaltung und Einkauf, die sich mit einer Vielzahl ungeregelter Bestellungen befassen mussten. „Außerdem gibt es bei Energieversorgern in der Regel etliche Anweisungen für die Beschaffung, die präzise einzuhalten sind, etwa bezüglich Gefahrenstoffen. Ein anderer Punkt: Freigabeprozesse sind meist sehr aufwendig“, so Florian Zimmermann. All diese Aspekte galt es zu beachten und schließlich gemeinsam eine Strategie zu entwickeln, die hilft, den Beschaffungs-Workflow nachhaltig zu optimieren und die Ressourcen effizienter zu managen.

Bereitstellung innerhalb von drei Tagen

Im ersten Schritt ermittelte NEWTRON deshalb im Rahmen eines 2-Tage-Workshops den Ist-Status des konzernweiten Bestellwesens. Die IT-Experten erarbeiteten anschließend zusammen mit den Verantwortlichen bei den Stadtwerken ein Anforderungsprofil für ein maßgeschneidertes eProcurement-System sowie eine entsprechende To-do-Liste für dessen Realisierung. Geplant war, Anfang 2017 mit dem NEWTRON-eProcurement zu beginnen. Doch dann musste plötzlich alles sehr schnell gehen, eine Blitz-Diät sozusagen. Denn es zeichnete sich ab, dass der bisherige IT-Dienstleister früher als gedacht ausfallen würde. Um das Bestellwesen dennoch am Laufen zu halten, setzte ein NEWTRON-Team ein neues System auf und konnte dies in drei Tagen bereitstellen. NEWTRON verhinderte so, dass es zu Engpässen, Einschränkungen oder Ausfällen kam.

Einkauf und Buchhaltung dauerhaft entlasten

Heraus kam schließlich eine Multi-Lieferanten-Kataloglösung mit komfortablen Suchfunktionen, intuitiv einfacher Bedienung und kompletter Einbindung in das ERP-System der Stadtwerke Konstanz. Bisher von den Stadtwerken genutzte Kataloge und Lieferantenlisten inklusive der jeweiligen Rahmenverträge sind im NEWTRON-Handelsportal eingebettet und lassen sich jederzeit ergänzen oder ändern. Jeder Bedarf an Materialien, Produkten oder Dienstleistungen kann zentral gesteuert und verfolgt werden. Alle Bestellungen werden automatisch mit der richtigen Kontierung verbucht, ohne dass eine Person eingreifen muss. Auf diese Weise werden Einkauf und Buchhaltung der Unternehmensgruppe dauerhaft entscheidend entlastet. Die Anwender sind in der Lage, genau die Teile zu bestellen, die sie benötigen, und das von dem gelisteten Lieferanten, der hierfür am geeignetsten ist und den besten Preis bietet. Szenarien zu Freigaben und Genehmigungen sind in dem System hinterlegt. Zudem werden sämtliche Schritte dokumentiert und archiviert, um die Einhaltung von Compliance-Richtlinien zu gewährleisten. „NEWTRON hat unsere Anforderungen und Bedürfnisse genau verstanden und letztendlich auch umgesetzt“, fasst Einkaufsleiter Fabbri zusammen.

Studie: Stadtwerke hinken in der digitalen Transformation hinterher

Mit der eProcurement-Lösung von NEWTRON verfügen die Stadtwerke jetzt über ein innovatives und kostengünstiges Katalogmanagement-System, das die gewünschte Transparenz bei der Beschaffung bietet und zudem den gesamten Einkaufsprozess merklich verschlankt. Ressourcen werden geschont und Zeit gespart, die produktiv für andere Tätigkeiten genutzt werden kann. Bis Ende des Jahres wird NEWTRON für die Stadtwerke darüber hinaus eSourcing-Lösungen für Auktionen und Ausschreibungen bereitstellen sowie ein modernes Lieferantenmanagement (SRM) implementieren. Die Stadtwerke Konstanz gehören damit in der Branche zu den Trendsettern: Laut Studie des Centers für kommunale Energiewirtschaft (CKEW) im INeKO-Institut an der Universität zu Köln hat bislang noch nicht einmal die Hälfte der Stadtwerke in Deutschland (49%) eProcurement in die eigenen Prozesse integriert. Zum Vergleich: Nach einer Erhebung des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) setzen mittlerweile drei von vier einkaufenden Unternehmen in Deutschland (75%) elektronische Kataloge ein.

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Anissa Hartmann
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Es war das Azubi-Speeddating der Handelskammer Hamburg, das Vicki Laskowski von den Vorteilen einer Ausbildung bei der NEWTRON AG überzeugte. Das ist nun bereits gut zwei Jahre her. „Für mich ein echter Glücksfall: Die flachen Hierarchien sowie die Möglichkeit, viele unterschiedliche Erfahrungen sammeln zu können, haben mich sofort überzeugt“, erklärt die junge Frau, die seit 2015 ihre Ausbildung zur IT-Systemkauffrau im Projektmanagement von NEWTRON absolviert.

Ihre Hauptaufgaben sind die Dokumentenpflege und die Unterstützung der Kollegen bei Kundenprojekten. Die größte Herausforderung: „Jeden Tag aufs Neue kreativ zu sein“, so Vicki Laskowski. Zwar bietet NEWTRON Standardsoftwarelösungen an, durch die teils sehr spezifischen Anforderungen unserer Kunden wird jedoch jedes Projekt zu etwas ganz Besonderem. „Langweilig wird es nie – garantiert!“, versichert die 22-Jährige.

An der Ausbildung schätzt Vicki besonders die Möglichkeit, sich über die schulischen Inhalte hinaus fortbilden zu können. So ermöglicht die NEWTRON AG Auszubildenden die Teilnahme an der Cisco Networking Academy in Vorbereitung auf die CCNA-Zertifizierung ‚Routing and Switching‘. Im Gegensatz zu den Industriezertifikaten, behält dieses Zertifikat lebenslange Gültigkeit.

Neben den inhaltlichen Aspekten der Ausbildung ist das NEWTRON-Team Motivation pur. „Meine persönlichen Highlights sind das obligatorische Freitagsfrühstück und die Besuche in Dresden. Ich finde es toll, die Kollegen, mit denen man in der Regel nur telefonisch Kontakt hat, auch persönlich zu treffen“, erzählt Vicki.

Möchten auch Sie Teil des NEWTRON-Teams werden oder interessieren sich für einen Ausbildungsplatz? Wir freuen uns über Ihre Bewerbungsunterlagen an bewerbung@newtron.ag.
7 Prozent der Logistikunternehmen sehen aktuell Handlungsbedarf, sich im eigenen Betrieb mit der Digitalisierung von Geschäftsmodellen zu beschäftigen, so die Ergebnisse des LOGISTIK-Trend-Index 2017. Die Studie wurde im Rahmen der vom 9. bis 12. Mai 2017 stattfindenden weltweiten Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management – transport logistic veröffentlicht.   Demzufolge ist vielen Logistikern Datenaufbereitung in Echtzeit wichtig (67 Prozent), und sie wünschen sich beispielsweise für die Tourenplanung eine Big-Data-Auswertung (56 Prozent).   Die NEWTRON AG unterstützt Sie gern bei der Umstellung auf den digitalen Beschaffungs-Workflow.   Kontakt:Marketing@newtron.ag
Der Teilnehmerrekord auf den 8. eLÖSUNGSTAGEN am 14. und 15. März in Düsseldorf hat gezeigt: Angesichts der fortschreitenden Digitalisierung der Wirtschaft bestand auf Seiten deutscher Unternehmen offenbar noch nie zuvor so viel Interesse an eSourcing und eProcurement wie in diesen Tagen. Das betrifft nicht mehr nur große Konzerne, sondern auch immer mehr kleinere und mittlere Unternehmen. Dazu sprachen wir mit Dr. Silvius Grobosch, Mitglied des geschäftsführenden Bundesvorstandes des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e. V. (BME), und Michael Bibow, CEO der NEWTRON AG.

  Das Motto des Kongresses lautete „Einkauf der Zukunft: Potenziale der Digitalisierung nutzen“. Warum dieses Thema?

Dr. Silvius Grobosch: Im Einkauf findet zurzeit ein gravierender Strukturwandel statt. Ausgelöst werden die Veränderungen durch die Digitalisierung der Wirtschaft. Für den BME ist es daher noch wichtiger geworden, dem Einkäufer aufzuzeigen, wie beispielsweise eAuktionen für die Beschaffungsorganisation zu nutzen sind. Es geht letztlich darum, Einkäufern mithilfe von elektronischen Lösungen den Rücken freizuhalten.

  Warum spielt der Einkäufer im Unternehmen bei der Digitalisierung eine Schlüsselrolle?

Dr. Silvius Grobosch: Der Einkäufer ist ein natürlicher Schnittstellenmanager. Er ist mit jedem Unternehmensbereich vernetzt. Zudem hat er eine hohe Verantwortung. So muss er beispielsweise regelmäßig die Entwicklung bei den Rohstoffpreisen verfolgen, um den richtigen Beschaffungszeitpunkt zu erwischen. Kauft er zum falschen Zeitpunkt, macht das Unternehmen Verlust. Die Risikofaktoren nehmen zu, die Lieferketten werden fragiler, was für den Einkäufer eine hohe Belastung darstellt. Eine weitere Herausforderung stellt das Internet der Dinge dar. Wir wollen den Einkäufern helfen, sich als Wertschöpfungstreiber an die Spitze der Digitalisierungsbewegung zu setzen. Dazu benötigt er Informationen. Deshalb waren während der eLÖSUNGSTAGE mehr Teilnehmer als je zuvor dabei, um sich in den zahlreichen Foren über Best-Practice-Lösungen zu informieren und direkt mit den Anbietern in Kontakt zu treten.

  Die NEWTRON AG, die Unternehmen mit einem digitalen Beschaffungs-Workflow unterstützt, gehörte zu den Ausstellern. Herr Bibow, würden Sie sagen, dass das Interesse an Ihren Lösungen steigt?

Michael Bibow: Wir waren praktisch ohne Unterbrechung in Gesprächen mit Interessenten wie auch unseren Kunden. Der Trend, dass neben Konzernen auch kleinere und mittlere Unternehmen nach Lösungen suchen, um sich für die Herausforderungen zu rüsten, setzt sich fort.

Dr. Silvius Grobosch: Das kann ich bestätigen. Das Thema Big Data ist auch für kleinere Firmen ein großes Thema.

Michael Bibow: Hier setzt NEWTRON an. Jedes Unternehmen bekommt genau den Support im Bereich Prozessoptimierung und -automation, den es für den eigenen Erfolg im Augenblick benötigt. Mit einer starken eProcurement-Lösung lassen sich die Prozesse wesentlich optimieren, Ressourcen schonen und bares Geld sparen.

  Wie sich das im konkreten Fall darstellt, wurde bei den eLÖSUNGSTAGEN im Keynote-Vortrag von Achim Gerdes, Leiter Einkauf Indirektes Material & Dienstleistungen von Weidmüller, deutlich.

Michael Bibow: Der Elektrotechnikspezialist Weidmüller, der in mehr als 80 Ländern Produktionsstätten, Vertriebsgesellschaften und Vertretungen besitzt, hat seine elektronische Beschaffung vor etwa einem Jahr auf das NEWTRON-System umgestellt. Im Mittelpunkt steht dabei der Multi-Lieferanten-Katalog von NEWTRON mit komfortablen Suchfunktionen und einer intuitiven und einfachen Bedienung. Dieser ist vollständig in das ERP-System von Weidmüller integriert und trägt maßgeblich zur Optimierung der Geschäftsprozesse bei..

Dr. Silvius Grobosch: Unsere jüngste BME-Studie „Digitalisierung, Vernetzung, Industrie 4.0 in Einkauf & SCM“ zeigt, dass sich vor allem mittelständische Betriebe mit der Nutzung digitaler Prozesse im Geschäftsalltag noch schwer tun. Ich bin jedoch sicher, dass sich das in Zukunft ändern wird und auch kleinere Unternehmen die Vorteile der Digitalisierung für sich und ihre vernetzten Geschäftspartner nutzen werden!

Sie haben Interesse, mehr über NEWTRON zu erfahren? Wir freuen uns über Ihre E-Mail an
Marketing@newtron.ag.
Sie kann sowohl J2EE, Hibernate, Html, Javascript, Tomcat als auch Deutsch, Englisch und Chinesisch: Min Yan-Pfeifer, Entwicklerin bei NEWTRON. Die gebürtige Chinesin hat sich vor 15 Jahren in Dresden verliebt – und blieb in der Stadt. Ein Glück für unser Team!

Ursprünglich kommt Min Yan-Pfeifer aus der 8-Millionen-Einwohner-Stadt Wuhan. 2001 zog sie fürs Informatikstudium an der renommierten TU Dresden nach Deutschland. „Dresden ist wunderschön und spielt eine herausragende Rolle in der Informationstechnik und Nanotechnologie“, erzählt sie. Eigentlich war der Plan, nach dem Diplom zurück nach Wuhan zu gehen. Doch Min Yan-Pfeifer lernte ihren Mann, ebenfalls Entwickler, kennen, heiratete und bekam zwei Kinder.

„Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf klappt bei NEWTRON sehr gut“, erzählt sie. Seit drei Jahren ist sie Teil des Entwickler-Teams und optimiert stetig die Prozesse für die Kunden. „Mit dem komponentenbasierten Web-Framework sind wir effizient“, sagt sie. Im Team fühlt sie sich wohl. „Wir arbeiten sehr vertrauensvoll miteinander und können unseren Tag selbst organisieren“, so die Entwicklerin. An diesem Tag z. B. wird sie noch einen Report zu einer Auktion erstellen und sich um das Lieferantenmanagement eines Kunden kümmern, sprich: Sie wird dafür sorgen, dass Excel-Dateien automatisch der passenden Lieferantenkategorie zugeordnet werden. Wenn ihre Söhne aus dem Kindergarten und der Grundschule nach Hause kommen, wird Min Yan-Pfeifer alles erledigt haben.

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Sonderfälle machen ihm – Programmierer Robert Márku – besonders viel Spaß. Erfahren Sie mehr über den neuen Business Consultant bei NEWTRON im Interview:
 
Worin besteht Ihre Aufgabe bei der NEWTRON AG?

Ich kümmere mich ums Hub, der Verbindung des Kunden mit den Lieferanten. Schickt der Kunde eine Bestellung raus – das kann z. B. über SAP oder Freitexterstellung erfolgen – kommt sie bei NEWTRON an. Der Lieferant wird dann übers ERP-System, E-Mail oder beides mit dem Unternehmen zusammengebracht. Dabei habe ich bei unterschiedlichen Dokumententypen die Aufgabe, nicht konfigurierte Strecken zu konfigurieren.  
Wo liegt die Herausforderung?

Darin, dass jeder Kunde andere Vereinbarungen hat, und es viele Sonderfälle gibt. So schnell wie möglich Fehler zu beheben, macht wirklich Laune. Das Aufgabengebiet ist sehr vielseitig und ich bin sicher, dass es bei NEWTRON nie langweilig wird. Das Schlimmste, was einem in seinem Beruf passieren kann, ist Langweile.  
Sie scheinen Ihren Beruf wirklich zu mögen …

... Ja, auf jeden Fall. Nachdem ich nach der Schule zunächst ins Restaurantfach ging, machte ich schließlich mein Hobby zum Beruf und wurde Programmierer. Die beste Entscheidung, die ich treffen konnte.  
Wie gefällt Ihnen Ihr Team?

Super, ich kann nicht klagen! Ich habe in der Einarbeitungszeit sehr viel Unterstützung meiner Kollegen erfahren.  
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Für weltweit führende Automobilzulieferer, Technologie- und Medienkonzerne Procurement-Systeme zu entwickeln, macht schon Spaß. Besonders schön für einen Software-Entwickler ist es aber, wenn dessen Kreativität geschätzt wird.

„Wir entwickeln hier nicht alles nach Schema F“, ergänzt der 31-Jährige. „Wenn beispielsweise eine Anforderung hereinkommt, ist es uns in einem gewissen Rahmen freigestellt, wie diese gelöst wird. Für die im neuen Procurementsystem enthaltene Katalogbewertung hatte ich beispielsweise freie Hand und konnte mich mit den Techniken ‚austoben‘.“ Dazu gehören ein eigenes NEWTRON-Framework und aktuelle Webtechnologien wie JavaScript, HTML 5 oder CSS 3.

„Ich arbeite gern für die NEWTRON AG“, sagt Barthold. „Mithilfe unseres performanten Frameworks sind schnelle Entwicklungen möglich, wodurch wir in kurzer Zeit die Multilieferantenkataloglösung auf die Beine stellen konnten. Zudem ist Dresden, trotz der aktuellen negativen Schlagzeilen, eine tolle, lebenswerte Stadt. „Die überwiegende Mehrheit der Menschen ist offenherzig und zuvorkommend, außerdem gibt es viele kulturelle Angebote und die Lebenshaltungskosten sind im Vergleich zu anderen großen Städten moderat“, wirbt er. Nicht zuletzt lobt er das familiäre Arbeitsklima. „Nach Feierabend unternehmen wir gern etwas zusammen“, erzählt er.

Sie möchten als Entwickler ebenfalls gern eigene Ideen einbringen, bei schöner Sicht durchs Bürofenster bis zum Lilienstein in der Sächsichen Schweiz schauen können und jeden Tag kostenlose Getränke und Obst erhalten? Dann kommen Sie doch zu uns. Wir freuen uns auf Sie! Kontakt: bewerbung@newtron.ag.
Zwei Jahrzehnte war Christoph Haesler für eines der größten Verlagshäuser Europas tätig. In den vergangenen Jahren wandelte sich die Branche – der Weg führte mehr und mehr ins Digitale. Christoph Haesler fand Gefallen an der Idee, für ein rein webbasiertes Produkt mit großer Zukunft zu arbeiten.

„Jetzt oder nie!“, lautete Christoph Haeslers Devise und entschied sich, am 1. Januar zur NEWTRON AG zu wechseln. „Ich hatte schon meine Ausbildung bei dem Verlagshaus gemacht, diverse Positionen im Vertrieb durchlaufen – es wurde Zeit für spannende neue Aufgaben“, so der 37-Jährige.

Als Business Consultant bei NEWTRON berät er nun einen der weltweit führenden Spezialisten von Antriebs- und Steuerungstechnologien und begleitet diesen bei der Einführung der Multi-Lieferanten-Kataloglösung. Die zukunftsweisende Prozessengine unseres Katalogs macht es Anwendern jederzeit möglich, individuelle Geschäftsregeln und Programmlogiken für Kunden, Lieferanten und Partner einfach, schnell und selbstständig zu konfigurieren. Weiterhin sorgt Christoph Haesler für die Schnittstellenanbindung unserer Kunden an ERP-Systeme.

Fazit nach dem ersten Monat bei NEWTRON? „Ein tolles, vielfältiges Produktangebot, spannende Kunden, ein guter Service und ein fantastisches Betriebsklima!“, sagt Haesler.

Sie möchten ihn, die anderen Kolleginnen und Kollegen sowie unsere Produkte als Bewerber oder Kunde kennenlernen? Wir freuen uns! Kontakt: Bewerbung@newtron.ag.  
Anissa Hartmann wollte gern wieder für eine zukunftsweisende Technologie arbeiten. Dieses Häkchen auf ihrer To-do-Liste kann sie machen: Seit Anfang des Jahres ist sie neue Marketing Managerin bei uns am Standort Hamburg.

Bis Ende 2016 war Anissa Hartmann als Marketing- und Vertriebsleiterin für eine Kommunikations-und Managementberatung am Bodensee tätig, lebte in Konstanz. „Davor wohnte ich in Stuttgart und habe als Channel Marketing Managerin dafür gesorgt, dass 3D-Drucker und -Scanner einer Marke aus den USA auch in Europa Anklang finden“, erzählt die 27-Jährige. Schöne Arbeitsorte! Dennoch verließ sie die Heimat Baden-Württemberg für die neue Position bei der NEWTRON AG gern. „Mir sind Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Vertrauen sehr wichtig, und genau diese Werte finde ich bei NEWTRON wieder. Vom ersten Tag an habe ich hier ein harmonisches Betriebsklima vorgefunden.“

Wahrscheinlich ist ihr ein gutes Team so wichtig, weil sie mit einer Zwillingsschwester aufgewachsen ist. „Wenn mehrere kluge Köpfe an Ideen arbeiten, ist das Ergebnis meist kreativer und innovativer, als wenn das nur einer tut“, findet sie. Kunde und Unternehmen würden sich zudem auf Augenhöhe begegnen, wollen gemeinsam das Beste für das Projekt. „Das ist kein Gesabbel“, sagt sie schon wie eine waschechte Norddeutsche, „das ist bei NEWTRON gelebte Realität.“

NEWTRON-Kunden werden Anissa Hartmann spätestens am 22. Februar beim Expertenforum in München kennenlernen, das sie gerade organisiert. Hier wird es um den Zusammenschluss mit SupplyOn gehen und darum, welche Vorteile sich für NEWTRON-Kunden daraus ergeben. Sie haben als Kunde Interesse, dabei zu sein? Dann melden Sie sich gern bei Anissa Hartmann: Marketing@newtron.ag.  
Kann Work-Life-Balance bei einer Position mit Verantwortung funktionieren? Ja! Wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer flexibel sind. Projektmanagerin und Mutter Stephanie Spaniel im Interview:

  Sie haben kürzlich Ihr zehnjähriges Jubiläum bei newtron gefeiert. Herzlichen Glückwunsch! Danke! Ja, es ist tatsächlich ein Jahrzehnt her, als ich bei NEWTRON als Auszubildende zur IT-System-Kauffrau anfing. In den vergangenen Jahren habe ich viele Procurement-Projekte für tolle Kunden leiten dürfen, u. a. für ein global tätiges Logistikunternehmen, einen der führenden Anbieter für elektrische Verbindungstechnik, einen Hersteller von Industrie-Kompressoren und Druckluftsystemen – und aktuell für ein bekanntes nationales Medienhaus.  

Was genau machen Sie gerade für das Medienhaus?
Ich betreue den Kunden bei der Umstellung auf unsere neue Multi-Lieferanten-Kataloglösung. Diese ist noch strukturierter und transparenter aufgebaut als vorher. Der Katalog bietet den Kunden die Möglichkeit, jeden Bedarf an Materialien, Freitextanfragen, Dienstleistungen oder konfigurierbaren Produkten zentral zu steuern.  

Sie haben jedoch nicht nur eine verantwortungsvolle Aufgabe als Projektmanagerin, sondern auch als Mutter …
.. richtig! Nach der Geburt meines ersten Kindes kam ich etwas früher aus der Elternzeit zurück, war aber anfänglich nur halbtags im Büro, was sehr geholfen hat, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen. Jetzt habe ich die Flexibilität, morgens um 7 Uhr anzufangen, und dafür früher gehen zu können. Ebenfalls gut ist, im Home Office arbeiten zu können, wenn eines meiner Kinder erkrankt ist. Nur wenn beide – Arbeitnehmer und Arbeitgeber – flexibel sind, kann Work-Life-Balance funktionieren. So wie bei NEWTRON!

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Hamburg / Dresden, 11. Januar 2017 – Die newtron AG, einer der führenden Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Geschäftsbeziehungen zwischen Lieferanten und einkaufenden Unternehmen, bekommt einen neuen Gesellschafter. Rückwirkend zum 1. Januar 2017 übernimmt die SupplyOn AG den IT-Dienstleister vom bisherigen Eigentümer, der Liechtensteinischen Post AG, der sich strategisch neu ausrichtet.

SupplyOn in Hallbergmoos bei München ist die Supply-Chain-Kollaborationsplattform global agierender Fertigungsunternehmen, darunter die Airbus Group, Bosch, Continental, Liebherr, Schindler, Siemens, Schaeffler, Yazaki und ZF. Sie sowie zahlreiche weitere Unternehmen nutzen SupplyOn als zentrale Online-Plattform, um Geschäftsprozesse mit Lieferanten und Dienstleistern über Kontinente hinweg strukturiert, transparent und sicher abzuwickeln. Michael Bibow, CEO der NEWTRON AG: „Wir begrüßen SupplyOn als neuen Gesellschafter, der uns finanzielle Stabilität und Investitionssicherheit gibt, um unseren Wachstumskurs weiter fortzusetzen. Damit sind wir für unsere Kunden auch zukünftig ein attraktiver und verlässlicher Geschäftspartner. Außerdem profitieren unsere Kunden beim Ausbau ihrer weltweiten Einkaufsaktivitäten von der globalen Präsenz von SupplyOn.“

Markus Quicken, Vorstandsvorsitzender der SupplyOn AG zu der strategischen Entscheidung, NEWTRON zu übernehmen: „Mit der Übernahme der NEWTRON AG stärkt SupplyOn seine Positionierung als Dienstleister für den Gesamteinkauf. SupplyOn hat seine Wurzeln in der Beschaffung von Produktionsmaterial. Dieser für Fertigungsunternehmen strategisch wichtige Bereich des Einkaufs hat spezifische Anforderungen, die von vielen E-Procurement-Lösungen nicht abgedeckt werden. Mit der Übernahme von NEWTRON können wir unseren Kunden und dem Markt nun ein ganzheitliches System anbieten, über das sich alle Warengruppen einheitlich beschaffen lassen. Ein zukunftsweisender Schritt, von dem unsere Kunden in hohem Maße profitieren werden.“

Die Zusammenführung des Know-hows und der Lösungen beider Häuser ergeben zahlreiche Vorteile für die Kunden beider Unternehmen. SupplyOn-Kunden profitieren insbesondere im sogenannten indirekten Einkauf vom Know-how, über das NEWTRON bei Katalog- und E-Procurement-Lösungen verfügt. NEWTRON-Kunden steht nun eine weltweit etablierte Supply-Chain-Kollaborationsplattform zur Verfügung, mit der sich die globale Zusammenarbeit mit Lieferanten professionalisieren lässt. Damit erschließen sich für NEWTRON-Kunden insbesondere die wichtigen Einkaufsmärkte Asien sowie Nord- und Südamerika.

Die Marke NEWTRON sowie die unter dieser Marke angebotenen Lösungen werden beibehalten, ebenso die beiden NEWTRON-Standorte Hamburg und Dresden mit rund 45 Mitarbeitern.

Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Teil eines kollegialen und harmonischen Teams

Wer viel Verantwortung übernehmen möchte, ist bei der NEWTRON AG gut aufgehoben, findet Account Manager Marvin Hense.

Knapp neun Monate ist er nun als Account Manager für NEWTRON tätig, hat die Zahlen im Blick, schreibt Angebote, fliegt durch ganz Deutschland – genau das, was er wollte. „Ich habe mich hier von Anfang an wohlgefühlt“, sagt Marvin Hense. Bevor er bei NEWTRON anfing, vertrieb Hense eine Software im Gebäudereinigungsmanagement, davor war er für eine Employer-Branding-Plattform tätig. „Mein Ziel war es, beruflich mehr Verantwortung zu tragen und beim Kunden vor Ort zu sein.“ Gesagt, getan, vier Wochen nach dem Start bei NEWTRON hielt er die erste Präsentation vor einem potenziellen Neukunden, die in einen erfolgreichen Vertragsabschluss mündete. Ein schöner Einstand – aber Hense legt Wert darauf, nicht als Alleinkämpfer unterwegs zu sein. „Ich habe ein kollegiales, harmonisches Team, das einen von Beginn an integriert und in allen Bereichen unterstützt“, sagt er.

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Besser könnte 2017 nicht starten: Dr. Melanie Peschmann wird im Januar die Procurement- und Vertriebsleitung bei newtron übernehmen. Der Branche dürfte die erfahrene und erfolgreiche Vertrieblerin bekannt sein – für alle, die sie noch nicht so gut kennen, stellen wir sie in der aktuellen Folge unserer „Mitarbeiterserie“ vor.  

Bislang war Melanie Peschmann Director Sales and Marketing bei einem Bremer IT-Lösungsanbieter und SAP-und Microsoft-Partner. Dort verantwortete sie den Vertrieb und das Marketing der Unternehmensgruppe. Davor war sie bei IT-Full-Service-Anbietern sowie für einen der führenden Anbieter von Software und Beratung für Verwaltungsmanagement in den Bereichen Finanzen, Personal und Prozessunterstützung tätig. Insgesamt 17 Jahre Vertriebserfahrung, davon 6 Jahre in leitender Position bringt die promovierte Vertriebs- und Verkaufspsychologin mit. „Wir freuen uns sehr, dass Melanie Peschmann ihr Know-how der newtron AG zur Verfügung stellen wird“, so CEO Michael Bibow.

Der außergewöhnliche Bewerbungsprozess war einer für beide Seiten: „In mehreren Gesprächen habe ich nicht nur den Vorstand und den Aufsichtsrat, sondern auch viele Kolleginnen und Kollegen kennenlernen dürfen, was mich in meiner Entscheidung zu newtron zu gehen, bestätigt hat“, so Peschmann. Dass das ganze Team seine Meinung einbringen konnte, habe ihr gezeigt, dass auf Mitarbeiter sehr viel Wert gelegt werde. „Ich habe ein offenes, ehrliches Miteinander erlebt und freue mich darauf, Teil dieses jungen, dynamischen, fast schon familiären Unternehmens zu sein.“ Doch nicht nur das Team hat es ihr angetan: „Als Vertriebler muss man ein Funkeln in den Augen haben, und das geht bei mir nur, wenn ich voll und ganz hinter einem Produkt, einer Lösung oder einem Service stehe“, sagt sie. „Bei den zukunftsfähigen IT-Lösungen von newtron ist das der Fall.“

Zum ersten Mal in ihrer Laufbahn hat sie nun die Möglichkeit, nicht nur auf den Sales-, sondern auch auf den Procurement-Part Einfluss zu nehmen. „Ich freue mich darauf, langjährige Kunden kennenzulernen, neue hinzuzugewinnen und die newtron AG auf ihrem Wachstumspfad zu unterstützen!“ Wir uns auch!

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Als Administrator trägt er viel Verantwortung – Philipp Kurth, unser „Mitarbeiter der Woche“, erklärt im Interview, warum sein Job einhundertprozentig zu ihm passt:

Sie sind so etwas wie der technische Notarzt im newtron-Team, oder? Bei uns geht es zum Glück nicht um Leben und Tod, aber Ja: Ich bin derjenige, der dafür Sorge trägt, dass die Technik jederzeit reibungslos läuft und ich bin für Kunden wie für die Kollegen im Notfall der Ansprechpartner.  

Was genau ist Ihre Aufgabe?
Ich überlege mir Präventivmaßnahmen, damit die newtron-Handelsplattform für unsere Kunden jederzeit verfügbar ist, sprich, dass eine einfache und effiziente Abstimmung zwischen Lieferanten, Einkäufern und Anwendern stets gewährleistet ist. Außerdem sorge ich dafür, dass Neukunden korrekt an unser System angebunden werden, und bin ich für die interne IT zuständig: Gibt es Officeprobleme, ist der Drucker kaputt oder wird neue Hardware gebraucht, kommen meine Kolleginnen und Kollegen auf mich zu.  

Klingt nach einem vielseitigen Job ...
Das ist er! Die Aufgabenbereiche passen zu einhundert Prozent, und der kollegiale Zusammenhalt ist toll. Es macht einfach Spaß, hier zu arbeiten.  

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Administrator zu werden?
Es war immer mein Plan, im technischen Bereich zu arbeiten, auch wenn ich mich nicht als klassischen „Techie-Nerd“ bezeichnen würde. Ich habe meine Ausbildung bei der newtron AG als IT-Systemkaufmann gemacht, und es stand für mich außer Frage, zu einem anderen Arbeitgeber zu wechseln. Das Schöne an der Ausbildung und auch an meiner jetzigen Stelle ist die Mischung aus technischen und kaufmännischen Aspekten. Zudem kann ich eigene Ideen umsetzen – perfekt!

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Er „hackelt“ fleißig und ist für jeden „Schmäh“ zu haben: Florian Zimmermann, seit September Business Consultant bei der newtron AG, hat dem Hamburg-Team in den vergangenen vier Monaten nicht nur einige österreichische Vokabeln beigebracht. Der gebürtige Österreicher ist laut den Kolleginnen und Kollegen ein verantwortungsbewusster, wissbegieriger Projektverantwortlicher, der jede Menge Spaß in den Arbeitsalltag bringt. Was er wiederum über seinen Arbeitgeber und die Kollegen denkt? Unsere neue Serie gibt Ihnen Einblicke in das newtron-Team.

Seit 18 Jahren lebt Florian Zimmermann in Deutschland, zehn davon in Hamburg. Bevor er vor vier Monaten zu newtron wechselte, arbeitete er für ein auf Archivierung und Prozessmanagement spezialisiertes Software­ und Beratungshaus mit langjähriger Erfahrung im Gesundheitsmarkt, davor für ein Unternehmen in der digitalen Archivierung. Er bringt nicht nur 18-jährige Vertriebserfahrung mit, sondern hat zahlreiche Projekte geleitet. Auf das Projektmanagement hat er nun seinen Schwerpunkt gelegt – ab 2017 wird der Business Consultant verstärkt im Bestandskundenmanagement tätig sein. „Angefangen hat meine berufliche Laufbahn bei einer der größten Hotelketten weltweit. Was ich da gelernt habe, steckt noch immer in mir drin“, verrät er. Der Servicegedanke, das genaue Arbeiten und Dokumentieren, aber auch der hohe Anspruch an sich selbst. „Kenn deine Produkte – egal ob du Schnürsenkel oder Software verkaufst“, sagt er. Die webbasierten Lösungen für den strategischen und operativen Einkauf hat er sich so schnell zu Eigen gemacht, dass er bereits im ersten Monat Projektverantwortung übernahm.

Express-Lösungen für unsere Kunden

Sein erster Kunde bei newtron wünschte sich eine leistungsfähige Ablösung des bestehenden Lieferanten-Katalogs mit einer umfassenderen Schnittstellenkommunikation. Die Herausforderung lag im vom Kunden selbst entwickelten ERP-System, das mehr Abstimmungen erforderte als ein standardisiertes SAP-System. Fürs newtron-Team war das kein Problem: Innerhalb von weniger als einer Woche war ein funktionierendes System hergestellt. Mittwoch legten wir los, Montag konnte über den Katalog bestellt werden. „Eine absolute Top-Leistung“, lobt Zimmermann. „Das Team arbeitet hervorragend zusammen – professionell, charmant und kundenorientiert. Diese Firma hat Profil“, so Florian Zimmermann.

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Er bringt beste Voraussetzungen mit und ist als Teammitglied für die newtron AG ein wahrer Gewinn: Vlad Sirbu. Der gebürtige Rumäne hat in Moldawien Wirtschaftsinformatik im Bachelor studiert und ist in diesem Jahr über das MobiPro-EU-Programm nach Deutschland gekommen, um hier eine Ausbildung zu absolvieren. Eine sehr gute Entscheidung, wie sich zeigt.

Es passt einfach. Das sagt Vlad Sirbu selbst. Das sagt Marion Jacobsen, HR-Verantwortliche bei der newtron AG. Und das sagt auch Janine Thoms, Referentin für Berufliche Schulen und Bildungspolitik der Handelskammer Hamburg, die beide zusammengebracht hat. „Vlad ist einer der letzten jungen Menschen zwischen 18 und 27 Jahren aus dem europäischen Ausland, die über das Förderprogramm eine duale Ausbildung bei uns absolvieren können, da MobiPro-EU Ende dieses Jahres ausläuft“, erklärt sie. Entstanden ist es 2013, da die Arbeitslosigkeit v. a. in den süd- und osteuropäischen Ländern sehr hoch war. In Deutschland hingegen gab es insbesondere im IT-Bereich Anfragen nach geeigneten Auszubildenden, um dem hohen Fachkräftebedarf gerecht zu werden. „Besser hätten wir es mit Vlad aufgrund seiner IT-Expertise gar nicht treffen können“, findet Personalerin Marion Jacobsen. Als IT-System-Kaufmann wird er nach der Ausbildungsende 2019 kundenspezifische Systemlösungen konzipieren und realisieren, Kunden beraten und schulen, Angebote ausarbeiten und Aufträge abrechnen. „Vlad ist extrem motiviert und hat sehr schnell Deutsch gelernt“, so Janine Thoms von der Handelskammer, was alle Kolleginnen und Kollegen bei newtron nur bestätigen können. „Zuerst hatte ich etwas Respekt vor der Aufgabe, doch das Team hat mich sehr, sehr freundlich aufgenommen. Ich hatte schon in meiner Heimat Deutsch gelernt, und durch das tägliche Sprechen habe ich mich dann sehr schnell integriert.“ Dass der 23-Jährige wenig Heimweh verspürt, liegt auch daran, dass seine Schwester ebenfalls in Hamburg lebt. Unterstützt wird Vlad Sirbu durch den Verein „Arbeit und Leben Hamburg“, beispielweise mittels Sprachkurs. Über das Bundesprogramm MobiPro erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer außerdem finanzielle Zuschüsse zu Unterkunft, Verpflegung, Reisekosten und Bewerbungskosten.

Ob es aber etwas gibt, das ihn an den Deutschen verwundert? Eigentlich nicht, sagt er. Nur, dass sich die Menschen in Gegenwart anderer ungeniert die Nase putzen, sei für ihn etwas gewöhnungsbedürftig gewesen, erzählt er lächelnd.

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Berlin, November 2016: „Die Zukunft der digitalen Transformation hat begonnen“, sagte BME-Vorstandsvorsitzender Horst Wiedmann in seiner Eröffnungsrede des 51. Symposiums Einkauf und Logistik in Berlin, veranstaltet vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME). Für newtron als führender Anbieter von webbasierten Lösungen für den strategischen und operativen Einkauf ist das Netzwerktreffen neben den BME-eLösungstagen eines der wichtigsten im deutschsprachigen Raum. Auf der Messe stellte das Unternehmen seinen neuen Multi-Lieferanten-Katalog und das Auktionsmodul der Produktgeneration 2.0 vor.

Unter dem Motto „Agenda 2030: Agil und vernetzt“ trafen sich vom 9. bis 11. November etwa 2.000 Experten für Einkauf, Logistik und Supply Chain Management, um sich über Zukunftsentwicklungen in der Beschaffung auszutauschen. „Wir haben bei den Gesprächen an unserem Stand festgestellt, dass Unternehmen ohne digitale Einkaufslösung diese zeitnah einführen möchten. Es ist gerade viel in Bewegung“, sagte Michael Bibow, CEO der newtron AG. Das bestätigt auch den Eindruck von Wiedmann, der das Berufsbild des Einkäufers vor einem grundlegenden Wandel sieht. Operative Einkaufsprozesse würden nahezu komplett digitalisiert, die gänzlich neue Herausforderungen mit sich brächten.

Einkauf 4.0: newtron unterstützt bei Herausforderungen
Dass immer mehr Unternehmen den hohen Wert ganzheitlicher IT-gestützter Beschaffungssysteme erkennen, ist kein Wunder, da sich mit eProcurement-Lösungen Prozesse wesentlich optimieren, Ressourcen schonen und so bares Geld sparen lassen“, erklärte Michael Bibow in Berlin. Rund 1.000 einkaufende Unternehmen aus den Branchen Automotive, Medien, Einzelhandel, Logistik, Agrar/Bau/Energie, Finanzsektor, Klinikmarkt, Pharma und Maschinenbau/Produzierende Industrie nutzen das Angebot von newtron; mehr als 65.000 Lieferanten sind auf der Plattform registriert. Das newtron-Team hatte auf dem Symposium gleich zwei große Neuerungen im Gepäck: zum einen die neue Version des Multi-Lieferanten-Katalogs mit nahtloser SAP-Integration und internationalem Rollout, der von vielen Kunden gewünscht wird und großes Gesprächsthema des Symposiums war. Zum anderen stellte newtron potenziellen Kunden das Auktionsmodul der Produktgeneration 2.0 vor. Neben einer verbesserten und vereinfachten Gebotsabgabe für Lieferanten und einem modernen Design sind das Arbeiten mit spezifischen Auktionsvorlagen, verkürzte und vereinfachte Eröffnungsprozesse und eine komplett neue Chart Engine die wesentlichsten Leistungsmerkmale.

Einer der Redner des Symposiums und jemand, der diese Neuerungen auf dem Markt ganz genau unter die Lupe nimmt, ist Prof. Dr. Elmar Bräkling von der renommierten Hochschule Koblenz. „Partner aus der Procurement-Toolwelt wie newtron sind besonders wichtig für die Diskussion, wie Industrie 4.0 den Einkauf verändert. Wir als Vertreter der Wissenschaft werden hier im Dialog bleiben, um weiter gemeinsam an der Zukunft des Einkaufs arbeiten zu können.“

Anlässlich des 6. Expertenforums am 27. September 2016 lud die newtron AG, führender Anbieter von webbasierten Lösungen für den strategischen und operativen Einkauf, diesmal in die staatliche Hochschule Koblenz. Die Bildungseinrichtung, die aus einer renommierten Ingenieurschule hervorgegangen ist, bietet vor allem technische Studiengänge. Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften und Kunst ergänzen die Fächerpalette. Die Hochschule zeichnet sich durch eine hervorragende Ausstattung, moderne Labore und eine große Praxisnähe aus. Idealer Ort also, um das seit geraumer Zeit gehypte Thema „Industrie 4.0“, das viele Einkäufer nicht nur begeistert, sondern auch verunsichert, genauer in den Blick zu nehmen.

newtron-Kunden aus den Branchen Printmedien & Druck, Versicherung, Medizintechnik, Logistik, Einkaufsdienstleistungen und Maschinenbau ließen sich die Modellfabrik der Hochschule Koblenz zeigen, in der „Industrie 4.0“ in Ansätzen getestet wird, und diskutierten mit newtron und Prof. Dr. Elmar Bräkling, Prodekan im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und Mitglied im Vorstand des BME Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik der Region Koblenz zu den Themen Einkaufsorganisation 4.0 und EDI 4.0 von newtron.

Implementierung stets individuell prüfen
Was die Einkäufer vor allem wissen wollten: „Wie relevant ist die Entwicklung für mein Unternehmen wirklich, und ist meine Firma eigentlich schon bereit dafür?“ Und: „Muss ich sämtliche etablierte Prozesse jetzt wirklich digitalisieren und umstellen?“ Dazu Bräkling: „Die Herausforderung im Zeitalter von Industrie 4.0 ist die maximale Flexibilität bei niedrigen Fertigungskosten“. Das Stichwort dazu lautet: Mass Customization. Laut Bräkling würden die bestehenden Technologien zwar weiter genutzt, allerdings neu kombiniert. Denn im Gegensatz zu vor 20 Jahren gebe es die technologischen Flaschenhälse wie Speicherkapazität, Rechenleistung und Internetkapazität heute nicht mehr. Allerdings seien Allgemeinaussagen darüber, in welchem Umfang die Umstellung sinnvoll sei, schwierig. Jedes Unternehmen müsse das individuell für sich prüfen, denn Implementierungsentscheidungen hätten Auswirkungen auf das gesamte „Ökosystem“ der Organisation.

newtron-Lösungen erleichtern die Transformation
„newtron,als Lösungsanbieter, unterstützt bei der Weiterentwicklung der Prozesse in jeder Phase. Kunden und gleichermaßen Lieferanten wird dadurch die Transformation erleichtert“, betonte newtron-CEO Michael Bibow. „Jedes Unternehmen bekommt genau den Support im Bereich Prozessoptimierung und -automation, den es für den eigenen Erfolg im Augenblick benötigt.“

Zukünftig sei es wichtig, die „Individualkompetenzen“ stärker zu berücksichtigen, um die Einkaufswirkung im Unternehmen und in den Märkten zu erhöhen. Nach den Worten Bräklings werde die Einkaufsorganisation deshalb künftig zunehmend aus „Technology-Experten“ zur Anbindung an die Fachbereiche und aus „Dealmakern“ zur Realisierung der Marktaktivitäten bestehen.

Thema und Termin des nächsten newtron-Expertenforums werden auf der Website unter www.newtron.ag bekannt gegeben.

Die Hamburg-Dresdner newtron AG, einer der führenden Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Geschäftsbeziehungen zwischen Lieferanten und einkaufenden Unternehmen, verzeichnete im ersten Halbjahr 2016 eine positive Umsatzentwicklung und ein Auftragsplus von 35 Prozent. Auch im zweiten Halbjahr stehen die Zeichen klar auf Wachstum.

„Immer mehr Unternehmen erkennen den hohen Wert ganzheitlicher IT-gestützter Beschaffungssysteme“, sagt Michael Bibow, CEO der newtron AG. „Denn mit einer starken eProcurement-Lösung lassen sich die Prozesse wesentlich optimieren, Ressourcen schonen und damit letztlich bares Geld sparen.“ newtron stellt dafür Produkte in Industriestandards oder maßgeschneiderte Produkte zur Verfügung, entweder auf Cloud-Basis oder als Individualinstallation. Die Module vernetzen auf der newtron-Plattform Anbieter (Lieferanten) und Auftraggeber miteinander – etwa für Auktionen oder Ausschreibungen (Stichwort: eSourcing). Mehr als 65.000 Lieferanten sind bereits registriert. Rund 1.000 einkaufende Unternehmen nutzen das Angebot.

Kernbranchen, für die newtron aktiv ist, sind Automotive, Medien, Einzelhandel, Logistik, Agrar/Bau/Energie, Finanzsektor, Klinikmarkt, Pharma und Maschinenbau/Produzierende Industrie. In 2015 wurden über newtron-Tools Waren im Wert von weit über zehn Milliarden Euro verhandelt. Mit Hauptsitz in Hamburg und Dresden beschäftigt newtron 46 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Große Nachfrage nach neuem Multi-Lieferanten-Katalog
In den ersten sechs Monaten des Jahres konnte newtron einige Top-Player verschiedener Branchen als Neukunden im eProcurement gewinnen. Dazu gehört beispielsweise der Elektrotechnikspezialist Weidmüller, Detmold, der in mehr als 80 Ländern Produktionsstätten, Vertriebsgesellschaften und Vertretungen besitzt. Der Experte für Industrial Connectivity hat seine elektronische Beschaffung nun komplett auf das newtron-System umgestellt. Im Mittelpunkt steht dabei der Multi-Lieferanten-Katalog, den newtron gerade um viele nützliche Elemente erweiterte. „Der neue Katalog von newtron mit seinen komfortablen Suchfunktionen, der intuitiven und einfachen Bedienung und der kompletten Integration in unser ERP-System trägt maßgeblich zur Optimierung unserer Geschäftsprozesse bei“, fasst Achim Gerdes, Leiter Einkauf Indirektes Material & Dienstleistungen von Weidmüller, zusammen.

Bedarf an eSourcing-Angebot von newtron steigt
Auch im Geschäftsbereich eSourcing, der sich bei newtron durch eine extrem schnelle Umsetzung, schlanke Projekte und ein hohes Kostensenkungspotenzial auszeichnet, erteilten etliche renommierte Unternehmen newtron erstmals den Auftrag. Eines davon ist MANN+HUMMEL, Ludwigsburg. Der Hersteller von Flüssigkeits- und Luftfiltersystemen, Ansaugsystemen und Innenraumfiltern für die internationale Automobil- und Maschinenbauindustrie nutzte das newtron-Beschaffungs-Tool E-Auktion, um für alle seine deutschen Standorte Drucker einzukaufen. Dadurch konnten die Kosten um 25 Prozent beziehungsweise 500.000 Euro reduziert werden. „Dieses Ergebnis übertraf alle unsere Erwartungen“, sagt Frank Führer, zuständiger Manager für den globalen Einkauf indirekter Materialien und Services von MANN+HUMMEL.

SRM rückt immer stärker in den Fokus
Das Lieferantenmanagement (Supplier Relationship Management oder kurz SRM), das neben eProcurement und eSourcing die dritte Leistungs-Säule von newtron bildet, verspricht ebenfalls konstant hohe Zuwachsraten. Laut einer aktuellen Studie, die vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) gemeinsam mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) und der Universität Würzburg durchgeführt wurde, denken 46 Prozent der Unternehmen in Deutschland in diesem Jahr über den erstmaligen Einsatz geeigneter elektronischer Instrumente nach. Ein weltweit tätiges Transport- und Logistikunternehmen setzt im internationalen Lieferantenmanagement bereits auf die Expertise der newtron AG: Das umfassende elektronische SRM-System erlaubt, die Lieferanten global und standortübergreifend standardisiert zu managen und dabei automatisch Risiken transparent zu machen sowie Compliance-Richtlinien zu berücksichtigen.

newtron-Plattform: Waren im Wert von weit über zehn Milliarden Euro verhandelt
„Die dynamische Entwicklung des Marktes in allen unseren Geschäftsfeldern wird in den kommenden Jahren anhalten“, erwartet Bibow. „Wir sehen viel Potenzial nicht nur bei großen und mittelständischen Unternehmen, sondern insbesondere auch bei kleinen Betrieben, für die wir ebenfalls passgenaue Lösungen entwickelt haben und individuell bereitstellen.“ Doch nicht nur das Neugeschäft wirkte sich positiv auf die Halbjahresbilanz von newtron aus. Auch das Bestandskundengeschäft hat einen großen Anteil am nachhaltigen Erfolg des Unternehmens. „Wir freuen uns, dass wir in den ersten sechs Monaten dieses Jahres bereits etliche Vertragsverlängerungen für weitere drei bis fünf Jahre verzeichnen konnten“, so Bibow. Das wird sich nach Einschätzung des newtron-Chefs in der 2. Jahreshälfte fortsetzen. „Wir entwickeln unser Portfolio kontinuierlich weiter, verbessern es, passen es noch stärker den spezifischen Kundenbedürfnissen an und entwickeln aktiv Standards weiter“, betont Bibow.

Im Dialog zum Erfolg
Überhaupt sind newtron der Schulterschluss zu den Kunden und der stetige Austausch mit ihnen außerordentlich wichtig. Deshalb lässt das Unternehmen keine Gelegenheit des Dialogs aus. Termine, die bereits fest stehen: Triton Purchasing Day (21./22.9., Frankfurt), newtron-Expertenforum zum Thema „Industrie 4.0 – Theorie und Praxis erleben!“ (27.9., Hochschule Koblenz), BME-Symposium Einkauf, Logistik und SCM (9. bis 11.11., Berlin: newtron-Stand: C31).

Da gibt es keine zwei Meinungen: Die elektronische Beschaffung (engl. eProcurement) senkt Aufwand und Kosten je Bestellung. Kernelement ist dabei ein qualifizierter elektronischer Katalog, aus dem die gewünschte Ware oder Dienstleistung gewählt werden kann. Laut aktueller Studie des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) setzen mittlerweile drei von vier einkaufenden Unternehmen in Deutschland (74,7 %) dieses Instrument in der Beschaffung ein.

„Es gibt aber nicht den einen perfekten Lieferantenkatalog und auch nicht den einen perfekten Prozess“, betont Michael Bibow, CEO der Hamburg-Dresdner newtron AG, führender Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Einkaufs- und Logistikprozessen. „Der Katalog muss flexibel bleiben und sich je nach Bedarf variieren lassen – möglichst in Echtzeit.“ newtron hat deshalb jahrelang an einem „lebendigen“ Einkaufs-Informationssystem getüftelt und 2015 dafür den Pilotbetrieb gestartet. Dieser hat zu zahlreichen Verfeinerungen geführt und ist jetzt abgeschlossen. Der erste Kunde, der den neuen „intelligenten“ Multi-Lieferanten-Katalog (MLK) von newtron nutzen wird und seine Systeme komplett darauf umgestellt hat, ist der Elektrotechnikspezialist Weidmüller in Detmold. Der Experte für Industrial Connectivity verfügt über Produktionsstätten, Vertriebsgesellschaften und Vertretungen in mehr als 80 Ländern. Entsprechend anspruchsvoll waren die Anforderungen

Migration innerhalb von nur sechs Wochen
„Innerhalb von nur sechs Wochen gelang es, den bislang von Weidmüller genutzten, optimierungsbedüftigen Katalog in unsere newtron Lösung zu migrieren und alle 200 User sowie sämtliche Lieferanten anzubinden“, berichtet Bibow. Zudem wurden die Kataloge in den Produktdatenstandard eCl@ss Version 7.1 integriert. Es handelt sich dabei um ein ausgefeiltes Warengruppensystem, das neben den Basis-Klassifizierungen für Angebote (Art, Material, Größe, DIN-Einheiten etc.) auch neue Strukturelemente verwendet, um selbst hochkomplexe Produkte umfassend zu beschreiben und damit im Katalog schnell auffindbar zu machen.
„Lieferanten können ihre so aufbereiteten Kataloge zunächst in die so genannte Vendor Area einstellen und dort jederzeit aktualisieren“, so Bibow. „Der Einkauf von Weidmüller prüft diese und gibt sie in der Buyer Area frei, wenn sie die Kriterien erfüllen. Die Mitarbeiter können dann darauf zugreifen und komfortabel nach den benötigten Artikeln suchen. Nach der Auswahl in der Trefferliste werden die Artikel in den Warenkorb gelegt. Hier haben die Mitarbeiter dann noch einmal die Möglichkeit Mengen anzupassen, Artikel zu vergleichen oder Artikel aus ihren Merklisten hinzuzufügen. Mit Absenden des Warenkorbes wird dieser an das unternehmenseigene ERP-System (Enterprise-Resource-Planning: bedarfsgerechtes Planen und Steuern) übergeben, sodass die weiteren Bestellschritte dort, also außerhalb der newtron-Plattform, ausgeführt werden können.

Mehr Effizienz – zusätzliche Ressourcen
„Der Multi-Lieferanten-Katalog von newtron mit seinen komfortablen Suchfunktionen, der intuitiv einfachen Bedienung und der kompletten Integration in unser ERP-System trägt maßgeblich zur Optimierung unserer Geschäftsprozesse bei“, fasst Achim Gerdes, Leiter Einkauf Indirektes Material & Dienstleistungen von Weidmüller, zusammen. „Die Vorgänge und Abläufe in der Beschaffung lassen sich dadurch beschleunigen, ohne dabei Abstriche in der Qualität machen zu müssen. Die Zusammenarbeit mit den Lieferanten wird transparenter und effizienter, was wiederum Ressourcen für andere Tätigkeiten freisetzt. Insgesamt eine rundum passende und zudem dynamisch optimal konfigurierbare Lösung, die uns überzeugt hat.“

Online-Auktionen, auch E-Auktionen genannt, haben sich im B2B-Bereich als Beschaffungsinstrument etabliert. Der Mechanismus ist simpel: Lieferanten (Bieter) treffen sich virtuell auf einer elektronischen Handelsplattform und geben dort ihre Angebote innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters auf den von der Einkäuferseite beschriebenen Bedarf ab. Trotz des Einsatzes einer elektronischen Einkaufslösung bleibt die für Käufer und Verkäufer wichtige Prozesstransparenz dennoch erhalten: Je nach Auktionstyp ist es für die Teilnehmer möglich, Fremdgebote – natürlich anonymisiert – oder zumindest die eigene Position im Wettbewerbs-Ranking einzusehen und dementsprechend die eigene Offerte laufend zu verbessern.

Laut einer aktuellen Studie, die vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) gemeinsam mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) und der Universität Würzburg durchgeführt wurde, nutzen bereits knapp ein Drittel der Großunternehmen und Konzerne dieses Tool, um Prozesskosten zu senken und ihre Beschaffungskosten signifikant zu verringern. Viele davon (38 Prozent) wickeln nach eigenen Angaben mittlerweile zwischen 25 und 50 Prozent ihres Einkaufsvolumens darüber ab. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind hier noch etwas zögerlicher: Von ihnen greifen lediglich 15 Prozent darauf zurück. Dabei lohnen sich Online-Auktionen nicht nur für Projekte im 7-stelligen Bereich, sondern auch schon für „kleine“ Budgets. Ebenfalls denkbar ist der Einsatz von E-Auktionen für den Kauf von Büromaterial und –ausstattung wie folgendes Beispiel zeigt.

Einkaufsprojekt: Printsolution für alle deutschen Standorte
Das Unternehmen MANN+HUMMEL, Ludwigsburg, Hersteller von Flüssigkeits- und Luftfiltersystemen, Ansaugsystemen und Innenraumfiltern für die internationale Automobil- und Maschinenbauindustrie, startete 2015 die Ausschreibung „Printsolution“, bei der für alle deutschen Standorte Drucker inklusive Verbrauchsmaterialien und Service, für eine Laufzeit von vier Jahren, vergeben werden sollten. Erste Marktanalysen und Vorverhandlungen mit ausgewählten Anbietern hatten ergeben, dass mit einem Gesamtpreis von etwa zwei Millionen Euro zu rechnen sei. MANN+HUMMEL ließ sich daraufhin von der Hamburg-Dresdner newtron AG, führender Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Einkaufs- und Logistikprozessen, beraten, wie mittels elektronischer Beschaffungstools die Endverhandlung bestmöglich durchgeführt werden kann.

Sourcing – Ausschreibung – Auktion
Das Unternehmen gab newtron anschließend den Zuschlag für ein „Betreutes Auktionsprojekt“, bei dem der IT-Dienstleister die gesamte Abwicklung der Elektronischen Auktion für den Kunden übernahm. Nachdem alle Lieferantenangebote eingeholt, bewertet und vorverhandelt waren, entschied sich MANN+HUMMEL, drei Bieter in die finale Auktionsrunde einzuladen. Newtron entwickelte die für dieses Projekt geeignetste Auktionsstrategie, übernahm das komplette Setup der Auktion und begleitete die Lieferanten beim Vorbereitungsprozess innerhalb eines Testszenarios. „Anschließend starteten wir eine zunächst auf 45 Minuten befristete E-Auktion, die zwei Optionen für das Vergabepaket zuließ: ‚Kauf & Service‘ und ‚Miete & Service‘“, erklärt Holger Denke, Head of Sourcing Systems von newtron. „Als Auktionstyp nutzten wir die nach unserer Erfahrung und der vorliegenden Markt- und Wettbewerbssituation hierfür beste Form, die Rangauktion.“ Das bedeutet, dass die absoluten Gebote der Wettbewerber für die Teilnehmer nicht sichtbar sind. Den Bietern wird jedoch im System angezeigt, auf welchem Rang sie sich mit ihrer aktuellen Offerte befinden, zum Beispiel „drittbestes Angebot“.

Rangauktion führte zu starker Dynamik
„Es stellte sich schnell heraus, dass wir damit einmal mehr ins Schwarze getroffen hatten. Denn es entstand vor allem im letzten Drittel der vorgegebenen Zeit eine enorm starke Biet-Dynamik“, so Denke. „Im Sinne der Findung des besten Preises wurde die Laufzeit mehrere Male um jeweils weitere zehn Minuten verlängert, sodass sich die Gesamtdauer der Auktion auf zwei Stunden erhöhte“. Mit Erfolg: der letztlich erzielte Preis brachte für MANN+HUMMEL eine nochmalige Verbesserung von rund 25 Prozent gegenüber den erwarteten Kosten, also eine Ersparnis von etwa 500.000 Euro. „Dieses Ergebnis übertraf alle unsere Erwartungen“, sagt Frank Führer, zuständiger Manager für den globalen Einkauf indirekter Materialien und Services von MANN+HUMMEL. „Wir planen in Zukunft häufiger E-Auktionen durchzuführen, um Kosteneinsparungen beim Einkauf von Materialien und Dienstleistungen zu erzielen.“

Am 22. und 23. Juni 2016 stand Augsburg im Zentrum der Beschaffungsszene: Die Hamburg-Dresdner newtron AG, führender Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Einkaufs- und Logistikprozessen, hatte zum Auktionsworkshop und Expertenforum geladen und stieß bei Einkaufsmanagern unterschiedlicher Branchen auf großes Interesse.

„Die Themenauswahl traf den Nerv der Zeit“, so Franziska von Goeckingk, Senior Marketing Manager von newtron. „Immer mehr Unternehmen nutzen beispielsweise Online- oder E-Auktionen, um Prozesskosten zu senken und ihre Beschaffungskosten signifikant zu verringern.“ Doch während große Firmen und Konzerne mittlerweile bereits zwischen 25 und 50 Prozent ihres Einkaufsvolumens darüber abwickeln, wie eine Studie des Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) zeigt, greifen unter den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bislang erst 15 Prozent darauf zurück. „Hier ist noch eine Menge Aufklärungs- und Beratungsarbeit nötig“, so Holger Denke, Head of Sourcing Systems von newtron. „In erster Linie denken Unternehmen an umfangreiche strategische Bedarfe, um sich pro E-Auktion zu entscheiden. Aber auch im operativen Einkauf, beispielsweise als Spotmarkt oder bei der Beschaffung hoch volatiler Güter, können Auktionen signifikante Einsparungen bringen.“ Der Mechanismus ist so simpel wie effizient: Lieferanten (Bieter) treffen sich virtuell auf einer elektronischen Handelsplattform und geben dort ihre Angebote innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters auf den von der Einkäuferseite beschriebenen Bedarf ab. Trotz des Einsatzes einer elektronischen Einkaufslösung bleibt die für Käufer und Verkäufer wichtige Prozesstransparenz erhalten: Je nach Auktionstyp ist es für die Teilnehmer möglich, Fremdgebote – natürlich anonymisiert – oder zumindest die eigene Position im Wettbewerbs-Ranking einzusehen und dementsprechend die eigene Offerte laufend zu verbessern. Denke: „Dadurch lassen sich nach unserer Erfahrung die Beschaffungskosten um durchschnittlich zwölf Prozent senken.“

Werksführung des Roboterbauers KUKA
newtron stellt dafür sämtliche notwendigen Tools zur Verfügung. Im Auktionsworkshop in Augsburg klärte newtron-Manager Holger Denke unter anderem Fragen wie: Welche Auktionstypen sind für welche Markt- und Wettbewerbssituation geeignet? Welche Produkte und Leistungen lassen sich verauktionieren? Und: „Welche Sonderformen, Mischformen und alternativen Einsatzmöglichkeiten gibt es?“

Auch am Folgetag stand im Rahmen des 5. Expertenforums, das newtron zusammen mit dem langjährigen Kunden KUKA veranstaltete, das Thema Auktionen mit auf der Agenda.

Vortrag: Weidmüller stellt auf neuen Multilieferanten-Katalog von newtron um
Nach einer Werksführung in der KUKA-Zentrale wurde von den Forums-Teilnehmern insbesondere der Vortrag von Weidmüller Interface begeistert aufgenommen. Der Elektronikspezialist aus Detmold hat sich in der elektronischen Beschaffung vor Kurzem für newtron entschieden und komplett auf den neuen Multi-Lieferanten-Katalog von newtron umgestellt. Mit seinen komfortablen Suchfunktionen, der intuitiv einfachen Bedienung und der kompletten Integration in das ERP-System führt das Einkaufs-Informationssystem zur Optimierung der Geschäftsprozesse. Die Vorgänge und Abläufe in der Beschaffung lassen sich dadurch beschleunigen, ohne dabei Abstriche in der Qualität machen zu müssen. Die Zusammenarbeit mit den Lieferanten wird transparenter und effizienter, was wiederum Zeit freisetzt für andere Tätigkeiten.

Nicht verpassen: Nächstes Expertenforum am 27. September
Um Lieferanten ging es auf dem Expertenforum dann auch in der Konzeptstudie mit der provokanten Fragestellung: „Lieferantenbewertung – und dann?“, die von Jan Rößler, Business Consultant der newtron AG, präsentiert wurde und im Teilnehmerkreis für rege Diskussion sorgte.

Der spannende Vortrag „Market Design im Einkauf“ der TWS Partners, führende europäische Unternehmensberatung für die Entwicklung und Anwendung spieltheoretisch fundierter Verhandlungsstrategien, rundete die Veranstaltung ab.

Das nächste newtron-Expertenforum findet am 27. September 2016 in Koblenz statt. Thema: „Industrie 4.0 – Forschung & Softwarelösungen“. Anmeldungen sind über die Website unter www.newtron.ag möglich.

Die Hamburg-Dresdner newtron AG, einer der führenden Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Geschäftsbeziehungen zwischen Lieferanten und einkaufenden Unternehmen, hat zum 1. Juli 2016 ihren Vorstand ausgebaut: Von der Muttergesellschaft, der Liechtensteinischen Post AG (LiePo), Schaan/Liechtenstein, wechselten die beiden Geschäftsleitungsmitglieder Dr. Daniel Risch (Schwerpunkte bei der LiePo: Verkauf/Marketing, Informatik, Unternehmensentwicklung) und Christoph Pichler (Finanzen) an die Elbe. In den Positionen CMO beziehungsweise CFO bilden sie mit Michael Bibow, CEO der newtron AG, künftig eine Dreierspitze.

„Ich freue mich, mit Dr. Daniel Risch und Christoph Pichler zwei sehr erfahrene Manager an meiner Seite zu haben, um gemeinsam mit ihnen den Erfolgskurs des Unternehmens weiterzuführen“, so der bisherige Alleinvorstand Michael Bibow.

Top-Player in einem wachsenden Markt
„Die erfolgreich operierende newtron AG ist gut aufgestellt“, fasst der neue CMO Dr. Daniel Risch zusammen. „Das 1998 gegründete Unternehmen ist ein etablierter Top-Player in einem wachsenden Markt.“ Die Liechtensteinische Post mit ihren Geschäftsbereichen Briefpost, Paketpost, Kurierdienste, Logistik, Philatelie und eBusiness erwarb 2012 die newtron AG.

Fachliche Kompetenz, Leistungsfähigkeit, Flexibilität – Lieferanten müssen ein großes Aufgabenspektrum abbilden, um den hohen Qualitätsansprüchen der Einkäufer gerecht zu werden. Um Supplier dabei zu unterstützen, ihr Marktpotenzial voll auszuschöpfen, hat die Hamburg-Dresdner newtron AG, führender Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Einkaufs- und Logistikprozessen, nun die Services speziell für Lieferanten ausgebaut. newtron betreibt unter anderem eine elektronische Plattform, auf der jährlich Waren im Wert von weit über zehn Milliarden Euro gehandelt werden und sich mehr als 1.000 einkaufende Unternehmen und 65.000 Lieferanten tummeln.

Lieferanten mit „Basis“-Zugang können sich für den virtuellen Marktplatz bei newtron kostenlos online registrieren, ihr Firmenprofil einstellen und sind dann auch gleich bei Anfragen mit dabei. Im „Profi“-Paket von newtron – hier kostet das Jahresabo 395 Euro – sind viele neue Features für Lieferanten hinzugekommen: Nicht nur, dass die Firmenprofile der Abonnenten inklusive Logo auf der newtron-Homepage und im Handelsverzeichnis prominent hervorgehoben werden und auf Wunsch in beliebig vielen Warengruppen erscheinen. Lieferanten mit „Profi“-Status erhalten darüber hinaus ab sofort Zugang zu Insider-Webinaren, um ihren Außenauftritt zu optimieren, sowie nützliche Tipps für eine ideale Angebotspräsentation im Rahmen von Ausschreibungen und Auktionen. Sie können zudem reichweitenstarke, international verbreitete Anzeigen schalten und das neue Anzeigenboard von newtron – sprich das „schwarze Brett“ für Produkte und Dienstleistungen aller Art – als Werbefläche nutzen. Weiterer Pluspunkt: Bei Fragen steht ihnen der internationale Customer Service von newtron jederzeit zur Verfügung.

„Lieferanten-Frühstück“ fördert das „Voneinander-Lernen“
Damit nicht genug: Um den professionellen Austausch mit Lieferanten zu fördern und ihnen auch untereinander das Networking zu erleichtern, veranstaltet newtron regelmäßig so genannte Lieferanten-Frühstücke: Drei Mal im Jahr treffen sich an verschiedenen Orten Supplier unterschiedlicher Branchen mit dem newtron-Management – zum Kennenlernen, Diskutieren und um Trends auszuloten. „Neulinge“ tauschen sich mit „Alten Hasen“ aus. Die Teilnehmer haben hier auch die Möglichkeit, sich über Updates des elektronischen Waren- und Dienstleistungs-Katalogs von newtron zu informieren und können die für sie relevanten neuen Funktionen gleich selbst testen.

„Uns ist es wichtig, dass sich nicht nur die Auftraggeber, also die einkaufenden Unternehmen, sondern auch die Lieferanten bei uns bestens betreut wissen“, betont Jana Nauendorf, Head of Customer Service der newtron AG. „Weil sich die Leistungsanforderungen ständig verändern und auch die technische Entwicklung in diesem Bereich rasant fortschreitet, ist es geschäftsentscheidend, sich stets auf den neusten Stand zu bringen. Der Anspruch von newtron ist, konstruktiv und partnerschaftlich Hilfestellung zu geben und das Voneinander-Lernen zu kultivieren.“

„Die Services und das Veranstaltungsprogramm von newtron zeichnen sich durch hohe Praxisnähe, Zielorientierung und Transparenz aus“, berichtet Stefan Kilb, Koordinator Marketing E-Business der Walter Deutschland GmbH. „Sie bieten einen Mehrwert, dienen der Kontaktpflege und helfen beim Networking.“

Mehr Informationen zu unseren Leistungen für Lieferanten finden Sie hier. 

Mit einem deutlichen Besucherplus gegenüber Vorjahr schloss Ende April in Hannover die weltweit wichtigste Industriemesse. Während der fünf Tage gingen zahlreiche richtungsweise Signale in alle Welt hinaus. Ein Top-Thema war Compliance, Inbegriff für gesetzestreues und ethisch unangreifbares Wirtschaften. Der Vortrag dazu von Gebrüder Weiss-Manager Peter Koller stieß auf großes Interesse und sorgte nachhaltig für Gesprächsstoff.

Spätestens seit der Einführung des „Sarbanes-Oxley Act“ 2002 in den USA ist der Begriff Compliance hierzulande in aller Munde. Denn das Gesetz, das Transparenz und Regeltreue verbessern soll, betrifft auch deutsche Firmen, die in Amerika vertreten sind oder deren Wertpapiere dort gehandelt werden. Wer sich nicht daran hält, dem drohen hohe Geldstrafen. Mittlerweile gilt ein umfassendes und richtig eingesetztes Compliance-System unter hiesigen Managern als Wettbewerbsvorteil – und zwar unabhängig von einer Geschäftsbeziehung mit den USA. Entsprechend groß war auf der Hannover Messe die Resonanz auf das Referat von Peter Koller, CSR & Compliance Officer der Gebrüder Weiss Gesellschaft m .b.H., und Michael Bibow, CEO der newtron AG.

Compliance-Richtlinien standardisiert berücksichtigen
Das weltweit tätige Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss setzt im internationalen Lieferantenmanagement (LMS) auf die Expertise der newtron AG, Hamburg/Dresden, als einem der führenden Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Geschäftsbeziehungen zwischen Lieferanten und einkaufenden Unternehmen. In enger Abstimmung mit dem Kunden entwickelte newtron ein umfassendes elektronisches System, das es erlaubt, die Lieferanten global und standortübergreifend standardisiert zu managen und dabei automatisch Risiken transparent zu machen sowie Compliance-Richtlinien zu berücksichtigen.

Unübersichtliche Zahl geltender Regeln und Gesetze beherrschen
Das LMS setzt branchenübergreifend eine Benchmark. „Denn die Zahl geltender Gesetze und Regeln ist je nach Geschäftsfeld kaum zu überblicken“, so Michael Bibow. „Sie in ein einheitliches Compliance-System einzubinden, ist kompliziert, die Einhaltung zu überwachen und Prozesse für den Fall von Verstößen zu etablieren, eine echte Herausforderung, der sich Unternehmen aber stellen müssen.“ Gute Compliance-Systeme werden zunehmend zu einem echten Asset im Markt. „Vor allem im internationalen Geschäftsverkehr kann ein möglicher Geschäftsabschluss davon abhängen, ob das deutsche Partnerunternehmen überzeugende Compliance-Systeme vorweisen kann“, so Bibow.

Grundlage für Sourcing-Entscheidungen und Verhandlungen
„Das standortübergreifende Lieferantenmanagementsystem, das wir mithilfe von newtron jetzt installiert haben, stellt weltweit Transparenz über die Leistung der Lieferanten her, dient uns als Grundlage für Einkaufsstrategien und unterstützt uns bei Sourcing-Entscheidungen und Verhandlungen“, fasst Peter Koller von der Gebrüder Weiss Gesellschaft m.b.H. zusammen.

Das weltweit tätige Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss Gesellschaft m.b.H. setzt im internationalen Lieferantenmanagement auf die Expertise der newtron AG, Hamburg/Dresden, als einem der führenden Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Geschäftsbeziehungen zwischen Lieferanten und einkaufenden Unternehmen. In enger Abstimmung mit dem Kunden entwickelte newtron ein umfassendes elektronisches System, das es erlaubt, die Lieferanten global und standortübergreifend standardisiert zu managen und dabei automatisch Risiken transparent zu machen sowie Compliance-Richtlinien zu berücksichtigen.

Mit 6.000 Mitarbeitern und 150 Standorten in 31 Ländern gehört Gebrüder Weiss zu den größten Transport- und Logistikunternehmen Europas. Es verfügt weltweit über etwa 45.000 Lieferanten-Kontakte, die regelmäßig von mehreren Hundert Personen aus unterschiedlichen Sprachräumen, Niederlassungen und Geschäftsbereichen im Rahmen der Beschaffung genutzt werden. Das Dienstleister-Spektrum reicht von Speditionen und Reedereien über Experten in der Zollabwicklung bis hin zu Energieversorgern und Anbietern von C-Teilen.

Dreiklang der Herausforderung: global – multilingual – individuell
Um die komplexen Einkaufsprozesse, die teilweise noch manuell erfolgten, zu vereinheitlichen, zu verschlanken und zu automatisieren und um einen zentralen Zugriff auf alle Lieferanten weltweit zu ermöglichen, wurde im vergangenen Jahr die newtron AG damit beauftragt, ein umfassendes professionelles Lieferantenmanagementsystem (LMS) zu entwickeln und zu implementieren, das auf die ganz speziellen individuellen Bedürfnisse von Gebrüder Weiss hin ausgerichtet ist. Das LMS muss nicht nur in den vielen verschiedenen Sprachen der Anwender funktionieren, sondern beispielsweise auch den Compliance-Richtlinien und damit den gesetzlichen Anforderungen genügen.

Bewertungskriterien festlegen und ins System implementieren
„Im ersten Schritt galt es konzernweit gültige Bewertungskriterien festzulegen und ein standardisiertes Punktesystem zu etablieren, nach dem bestehende und neu hinzukommende Lieferanten bewertet und eingestuft werden“, erklärt Michael Bibow, CEO der newtron AG. „Weil hier auch Compliance-Richtlinien zur Einhaltung gesetzlicher Anforderungen eine Rolle spielen, arbeitete Gebrüder Weiss bereits vorab eng mit kundigen Juristen zusammen.“ Als nächstes galt es, dieses definierte „Gerüst“ über sogenannte Link-State-Algorithmen in ein LMS zu fassen, das für alle Standorte gleichermaßen anwendbar ist – ob in Deutschland, Japan oder Kanada. Die Link-State-Algorithmen im LMS sorgen dafür, dass bei der künftigen Registrierung eines Lieferanten Automatismen greifen, die den Bewertungsprozess wesentlich vereinfachen und objektivieren.

Automatische Einteilung in Risikogruppen
Das Vorgehen im Einzelnen: Lieferanten oder deren Ansprechpartner bei Gebrüder Weiss füllen einen Fragebogen aus, damit sie im Pool bleiben oder aufgenommen werden können. Die Antworten der Lieferanten werden um weitere Informationen aus dem Einkauf ergänzt und daraus dann ein aussägekräftiges Lieferanten-Profil erstellt – mit Angaben beispielsweise zu Umsatz, Zielländern, Materialgruppen, Eigentümerstruktur etc. Diese Profil-Daten dienen als Grundlage für die standardisierte „Compliance-Bewertung“. Die Folge: Werden die erhobenen Daten in das LMS eingegeben, führt das automatisch dazu, dass der Lieferant einer „Risikogruppe“ („gering“, „mittel“, hoch“) zugeordnet wird. In der Risikogruppe „gering“ werden Lieferanten ohne Weiteres im System von Gebrüder Weiss gelistet. Wird der Lieferant von dem LMS jedoch der Risikogruppe „mittel“ oder „hoch“ zugeordnet, sind hiermit wiederum Handlungsanweisungen verbunden. Dann muss der Lieferant möglicherweise erst noch einem Code of Conduct („Verhaltenskodex“) zustimmen und dies schriftlich bekunden sowie eventuell weitere Dokumente und Informationen bereitstellen, die eine richtlinienkonforme Beauftragung der Lieferanten sicherstellen. Auch für die Bestandslieferanten von Gebrüder Weiss musste dieser Prozess einmalig durchlaufen werden.

„Das standortübergreifende Lieferantenmanagementsystem, das wir mithilfe von newtron jetzt installiert haben, stellt weltweit Transparenz über die Leistung der Lieferanten her, dient uns als Grundlage für Einkaufsstrategien und unterstützt uns bei Sourcing-Entscheidungen und Verhandlungen“, fasst Peter Koller, CSR & Compliance Officer der Gebrüder Weiss Gesellschaft m.b.H., zusammen.

Für Unternehmen aller Größen gewinnt das Thema sichere, zuverlässige, schnelle Datenvernetzung an Bedeutung, um sich im Wettbewerb behaupten zu können. Hauptziel dabei ist die umfassende und kosteneffiziente digitale Verknüpfung von Außenstellen, Partnern, Kunden, mobilen Anwendern etc. Insbesondere in den Bereichen Einkauf und Beschaffung lassen sich dadurch Prozesse erheblich verschlanken und Kosten sparen. Um ihren Kunden diese Vorteile zu verschaffen, arbeitet die Hamburg-Dresdner newtron AG, führender Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Einkaufs- und Logistikprozessen, künftig eng mit der ITARICON Digital Customer Solutions, Dresden, zusammen.

IT-Schnittstellen sind für das nahtlose Zusammenspiel unterschiedlicher Plattformen der Dreh- und Angelpunkt. „Sie sind allerdings auch eine ständige Herausforderung, etwa wenn es darum geht, Fremdsysteme an SAP-Systeme anzubinden“, weiß Falk Ostermann, Lead SAP Solution Architect von ITARICON. Häufig scheitert die Umsetzung im Bereich der Beschaffung und der Lieferantenverwaltung schon daran, dass die zu integrierende Software eines Teilnehmers nicht ausreicht, um alle für ihn relevanten Prozesse vollständig abzubilden. Dann kann es passieren, dass wichtige Felder ausgeblendet und Signale falsch interpretiert oder erst gar nicht empfangen werden. Beispiel: Der Einkauf einer Zweigstelle des Unternehmens bestellt beim Zulieferer unablässig Ware nach, weil sein System die Information nicht empfangen kann, dass im Zentrallager davon bereits genug vorhanden ist. „Solche Dinge müssen im Vorfeld genau geprüft werden, um zu vermeiden, dass es bei der Live-Schaltung zu bösen Überraschungen kommt“, so Michael Bibow, CEO der newtron AG.

Analyse – Zieldefinition – Umsetzung
Damit die Umsetzung in wenigen Schritten gelingen kann, müssen alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Bibow: „Unsere Vorgehensweise sieht üblicherweise so aus: Zusammen mit dem Auftraggeber analysieren wir den Ist-Zustand, gehen mit ihm die Kernprozesse durch und definieren zusammen das Ziel. Dann setzen wir die Schnittstellen auf Basis unseres Industriestandards um.“ Das Ergebnis ist die nahtlose Integration der Beschaffungsprozesse des Unternehmens mit seinen Lieferanten über die newtron-Beschaffungsplattform. Kommen die anschließenden Integrationstests zu dem Ergebnis, dass die operativen Einkaufsprozesse, sprich die Bestellung von Katalogartikeln sowie die Wareneingangsbuchung, einwandfrei funktionieren, gibt der Auftraggeber grünes Licht für die Produktivsetzung. Eine transparente und klar verständliche Dokumentation sowie eventuell nötige Schulungen beim jeweiligen Anwender sind fester Bestandteil des Angebotes von newtron und ITARICON.

Fremdsysteme mit kundenindividuellen Schnittstellen
Viele Fremdsysteme seien laut Bibow bereits mit standardisierten Schnittstellen für die Anbindung an ein SAP-System ausgelegt. Trotzdem könne auch eine Anbindung an das SAP-System durch kundenindividuelle Schnittstellen sinnvoll sein, wenn sich dadurch die Effizienz der Abläufe steigern lasse. newtron und ITARICON unterstützen auch hier bei der technischen und inhaltlichen Definition dieser Schnittstellen, bei der Auswahl der richtigen Technik und bei Anpassungen im SAP-System. „Ein wichtiges Ziel dabei: die neuen Schnittstellen so solide und stabil in die vorhandene Infrastruktur einzubinden, dass minimale Aufwände für Wartung und Monitoring der Schnittstelle entstehen – als Basis für einen effizienten Workflow“, so Falk Ostermann von ITARICON.

Systemübergreifendes Denken
Schnittstellen bedeuten in der Praxis oft, dass mehr als ein System an einem Prozess oder Prozessschritt beteiligt ist. Das gemeinsame Integrationsportfolio von newtron und ITARICON beansprucht daher für sich, dem Anwender den Gedanken des mitdenkenden Systems über die Grenzen einer Einzelanwendung hinaus erlebbar zu machen. Ein Beispiel hierfür ist die echtzeitfähige Budgetprüfung zur Validierung von Kontierungsinformationen im Bestellprozess. Die konsequente Simulation von Schnittstellen-Transaktionen sorgt zudem für eine geringe Fehlerquote und eine dauerhaft konsistente Datenbasis im gesamten Systemverbund.

Globale Beschaffung ist nicht nur für Konzerne ein Thema, sondern zunehmend auch für Mittelständler und kleine Firmen. Darauf müssen sich deren Dienstleister, wie die newtron AG, Hamburg/Dresden, einstellen. Deshalb bietet der führende Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Geschäftsbeziehungen zwischen Lieferanten und einkaufenden Unternehmen jetzt auch eine Rund-um-die-Uhr-Hotline auf Chinesisch an.

Ein Global Player der Automobilwirtschaft gab den Ausschlag. Seine Standorte in China, die über die newtron-Handelsplattform mit Zulieferfirmen weltweit vernetzt sind, sollten jederzeit Support von newtron erhalten können, und das möglichst in der Landessprache. Also richtete newtron extra für den Kunden eine Hotline ein, die montags bis freitags volle 24 Stunden besetzt ist. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind geschult, selbst bei komplexen Fachfragen fließend auf Chinesisch Auskunft zu geben. Die Korrespondenz erfolgt meist nachts. Denn das Reich der Mitte liegt sieben Stunden vor der Mitteleuropäischen Zeit. Wenn dort um 8 Uhr mit der Arbeit begonnen wird, ist es in Deutschland gerade erst ein Uhr früh.

„Von international tätigen einkaufenden Unternehmen und Lieferanten werden in wachsendem Ausmaß flexible, auf ihre individuellen Wünsche zugeschnittene Lösungen gefordert“, so Michael Bibow, CEO der newtron AG. „Um den länderübergreifenden Erwerb von Beschaffungsgütern schnell, kosteneffizient und sicher gestalten zu können, dürfen Zeitverschiebung und Fremdsprachen keine Hürden sein.“

Der neue chinesischsprachige 24/5-Customer-Service von newtron übernimmt für den Auftraggeber unter anderem die qualifizierte Terminvereinbarung, bietet Trainings und Anwenderunterstützung für die Bedienung der newtron-Plattform und bearbeitet oder koordiniert Kundenanfragen jeglicher Art. Er steht nun auch weiteren Unternehmen und Lieferanten zur Verfügung, die eine Verbindung zu China haben oder suchen.

Die newtron AG, einer der führenden Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Geschäftsbeziehungen zwischen Lieferanten und einkaufenden Unternehmen, konnte im zurückliegenden Geschäftsjahr bei einem positiven Betriebsergebnis den Umsatz um 20 Prozent gegenüber Vorjahr steigern und blickt optimistisch auf 2016.

„Immer mehr Unternehmen erkennen den hohen Wert ganzheitlicher IT-gestützter Beschaffungssysteme“, so Michael Bibow, CEO der newtron AG. „Denn mit einer starken eProcurement-Lösung lassen sich die Prozesse wesentlich optimieren, Ressourcen schonen und damit letztlich bares Geld sparen.“ Die newtron AG stellt dafür maßgeschneiderte Module zur Verfügung, entweder auf Cloud-Basis oder als Individualinstallation. Die Module vernetzen auf der newtron-Plattform Anbieter (Lieferanten) und Auftraggeber miteinander – etwa für Auktionen oder Ausschreibungen (Stichwort: eSourcing).

Mehr als 65.000 Lieferanten
In 2015 wurden über newtron-Tools Waren im Wert von weit über zehn Milliarden Euro verhandelt. Mehr als 65.000 Lieferanten sind bereits registriert. Rund 1.000 einkaufende Unternehmen nutzen das Angebot. Kernbranchen sind Automotive, Medien, Einzelhandel, Logistik, Energie, Finanzsektor, Klinikmarkt, Pharma und Maschinenbau.

Großes Interesse am neuen Multi-Lieferanten-Katalog
Für wesentliche Wachstumsimpulse sorgte 2015 auf Produktseite unter anderem die innovative Multi-Lieferanten-Katalog-Lösung der newtron AG. Sie verfügt über komfortable Suchfunktionen, eine intuitiv einfache Bedienung und einen voll-integrierten Workflow. Mehr Transparenz und Übersichtlichkeit, größere Schnelligkeit und eine effektivere Kostenkontrolle als vergleichbare Produkte, das zeichnet den neuen Katalog aus.

Kundengewinne in 2015
Auch war newtron im zurückliegenden Geschäftsjahr in der Kundenakquise überaus erfolgreich. Neuzugänge gab es aus den Sparten Maschinen- und Anlagenbau, Automobil und Pharma. „Die dynamische Entwicklung des Marktes wird in den kommenden Jahren anhalten“, erwartet Bibow. „Wir sehen viel Potenzial nicht nur bei großen und mittelständischen Unternehmen, sondern insbesondere auch bei kleinen Betrieben, für die wir ebenfalls passgenaue Lösungen entwickelt haben und individuell bereitstellen. Unser Produktvertrieb hat bereits mit einigen Kunden entsprechende Pilotprojekte gestartet.“

Wachstumsfeld SRM
Vor allem der Geschäftsbereich Lieferantenmanagement (Supplier Relationship Management oder kurz SRM), der neben eProcurement und eSourcing die dritte Leistungs-Säule von newtron bildet, verspricht 2016 hohe Zuwachsraten. Laut einer aktuellen Studie, die vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) gemeinsam mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) und der Universität Würzburg durchgeführt wurde, denken 46 Prozent der Unternehmen in Deutschland über den erstmaligen Einsatz geeigneter elektronischer Tools nach.

Datenschutz: newtron speichert Kundendaten ausnahmslos in Deutschland
Dabei kommt newtron zugute, dass das Unternehmen seit jeher sämtliche Daten ausschließlich innerhalb Europas hostet und deshalb strengsten Datenschutzrichtlinien genügt. „Die Daten liegen in mehreren unabhängig voneinander betriebenen Rechenzentren in Deutschland. Schon im Bereich der Entwicklung und Programmierung wird durch modernste Verfahren auf ein Höchstmaß an Sicherheit und Bedienkomfort geachtet“, so Bibow. „Das hebt uns deutlich vom Wettbewerb ab und spielt für unsere Kunden einer immer wichtigere Rolle.“

Die 7. BME-eLÖSUNGSTAGE am 8. und 9. März 2016 im Düsseldorfer Maritim Hotel bieten einen umfassenden Überblick über Best-Practices für einfache, effiziente und bedienerfreundliche elektronische Lösungen im Einkauf. Der Branchentreff zeigt auf, welche Projekte Unternehmen als Einsteiger oder als Fortgeschrittener anstoßen sollten, damit Sie den digitalen Wandel meistern.

Ein Highlight ist hier sicher der Vortrag von Peter Koller, CSR & Compliance Officer des weltweit tätigen Transport- und Logistikunternehmens Gebrüder Weiss Gesellschaft m.b.H., Lauterach (Österreich). Im Rahmen des „Fachforums 5 – Standardisierte Beschaffungsprozesse: transparent und compliant “ am Mittwoch, von 9 Uhr bis 9.45 Uhr, gewährt Koller erstmals Einblick in das neue firmeneigene elektronische Lieferantenmanagementsystem (LMS). Dieses erlaubt es dem Unternehmen, die heterogene Vielfalt seiner Lieferanten bereits ab deren Registrierung global und standortübergreifend standardisiert zu managen und dabei automatisch Risiken transparent zu machen sowie gesetzliche Vorschriften und Compliance-Richtlinien zu berücksichtigen. Das ausgeklügelte multilinguale LMS wurde zusammen mit der newtron AG, Hamburg/Dresden, einem der führenden Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Geschäftsbeziehungen zwischen Lieferanten und einkaufenden Unternehmen, entwickelt.

7. BME-eLösungstage im Düsseldorfer Maritim Hotel Fachforum 5 – Standardisierte Beschaffungsprozesse: transparent und compliant
Mittwoch, 9. März 2016, 9.00 Uhr bis 9.45 Uhr
Peter Koller, CSR & Compliance Officer der Gebrüder Weiss Gesellschaft m.b.H.: „Compliance sicherstellen: Bewertung und Genehmigung von Lieferanten auf einer Handelsplattform“



Ende vergangenen Jahres hat der Europäische Gerichtshof ein wichtiges Datenschutzabkommen zwischen Europa und den USA, „Safe-Harbor“ genannt (englisch für „sicherer Hafen“), für ungültig erklärt. Die persönlichen Daten europäischer Internetnutzer seien in den USA nicht ausreichend vor dem Zugriff der US-Behörden gesichert, so die Begründung. Denn es ließe sich nicht überprüfen, ob die „Safe-Harbor“-Vereinbarungen auch wirklich eingehalten würden. Hintergrund waren die Enthüllungen des US-Whistleblowers Edward Snowden über Aktivitäten von US-Geheimdiensten, denen es gestattet ist, generell und jederzeit auf jeden Inhalt elektronischer Kommunikation zuzugreifen – egal ob ungeschützt oder geschützt.

„Für Unternehmen, die aus geschäftlichen Gründen personenbezogene Daten bislang auf der Basis von ‚Safe Harbor‘ international verarbeiten, besteht daher akuter Handlungsbedarf“, betont Michael Bibow, CEO der newtron AG, einer der führenden Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Geschäftsbeziehungen zwischen Lieferanten und einkaufenden Unternehmen. „Sie müssen ab sofort überprüfen, ob die genutzte Infrastruktur den neuen Rahmenbedingungen entspricht, von entsprechenden Transfers in die USA abzusehen ist oder aber der Gebrauch anderer Instrumente, wie EU-Standardverträge oder Binding Corporate Rules, in Betracht kommt.“ Denn nach den EU-Datenschutzrichtlinien ist es grundsätzlich verboten, personenbezogene Daten aus Mitgliedstaaten der Europäischen Union in Staaten zu übertragen, deren Datenschutz kein dem EU-Recht vergleichbares Schutzniveau aufweist.

Datentransfers überprüfen – auch beim Geschäftspartner
Auch EU-Firmen, die Daten lediglich zur Auftragsdatenverarbeitung oder zur (Zwischen-)Lagerung auf Server in die USA exportieren, sehen sich laut Bibow nun neuen Herausforderungen gegenübergestellt. „Viele wissen gar nicht genau, wohin ihre Internet-Dienstleister die ihnen anvertrauten Daten weiterleiten“, so Bibow. „Sind die Daten möglicherweise in einer Public Cloud gepostet, die von US-Unternehmen bereitgestellt wird, deren Server sich in den USA befinden?“ Hier lohnt sich also ein Blick in die „Selbstverpflichtungserklärungen“ der Geschäftspartner.

newtron speichert Kundendaten ausnahmslos in Deutschland
Die newtron AG beispielsweise verpflichtet sich seit jeher, sämtliche Daten ausschließlich innerhalb Europas zu hosten und ist deshalb von „Safe Harbor“ nicht betroffen. Die Daten liegen in mehreren unabhängig voneinander betriebenen Rechenzentren in Deutschland.„Schon im Bereich der Entwicklung und Programmierung wird durch modernste Verfahren auf ein Höchstmaß an Sicherheit geachtet“, so Bibow.

Mit verschiedenen renommierten Zertifizierungen setzt newtron ein weiteres Zeichen für die Erfüllung höchster Qualitätsansprüche rund um die Sicherheit Ihrer Daten.

Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) hat den newtron-Kunden Stabilus, Koblenz, mit der Silbermedaille des Branchen-Wettbewerbs „Innovationspreis 2015“ ausgezeichnet. Das gab die Jury am 11. November 2015 im Rahmen des 50. BME-Symposiums Einkauf und Logistik vor 2.000 Gästen in Berlin bekannt. Gold ging an die Airbus Group.

„Wir beglückwünschen unseren Kunden Stabilus für diese hohe Anerkennung“, so Michael Bibow, CEO der newtron AG. Der BME würdigte das vom weltweit führenden Hersteller von Gasdruckfedern und Dämpfern entwickelte Konzept „Next Level Procurement – Vom Bestellbüro zum innovativen Wertschöpfer in weniger als vier Jahren“. Damit verfolgt Stabilus das Ziel, die Rolle des Einkaufs so zu stärken, dass sich daraus neue Wachstumspotenziale erschließen lassen.

Der BME-Innovationspreis wird seit 1986 jährlich an Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung vergeben, die ihre innovativen Beschaffungskonzepte zuvor beim BME eingereicht haben. Diese müssen sich als nachweislich erfolgreich für das Unternehmen und nützlich für Marktpartner ausgewirkt haben. Kriterien der Jury sind u. a. „Change Management“, „Effizienzsteigerung“ und „Innovationsgrad“.

Im Sommer dieses Jahres vereinbarte Stabilus eine Kooperation mit der Hamburg-Dresdner newtron AG, dem führenden Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Einkaufs- und Logistikprozessen. Die Zusammenarbeit umfasst im ersten Schritt die Nutzung der umfangreichen newtron-Handelsplattform sowie den Einsatz hocheffizienter Angebots- und Ausschreibungstools.

Als einer der ersten der Branche ist die Hamburg-Dresdner newtron AG, führender Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Einkaufs- und Logistikprozessen, jetzt von der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS), Frankfurt, nach der neusten Version der Qualitätsmanagementnorm ISO/IEC 27001 auditiert worden. Anschließend wurde die Zertifizierung um weitere zwei Jahre verlängert.

ISO/IEC 27001 setzt weltweit Standards für die IT-Sicherheit und spezifiziert entsprechende Anforderungen für die Einführung, Anwendung und Verbesserung eines dokumentierten Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS). Dabei werden die IT-Risiken innerhalb der gesamten Organisation berücksichtigt. Auf internationaler Ebene wurde die Norm im Jahr 2013 überarbeitet. Seit März 2015 ist die deutsche Übersetzung, DIN ISO/IEC 27001:2015, verfügbar und ersetzt die Vorgängerversion aus dem Jahr 2008. Der newtron AG wurde als einem der ersten IT-Unternehmen Deutschlands amtlich bescheinigt, auch die neuen, teils deutlich verschärften Bedingungen für eine Zertifizierung vollumfänglich zu erfüllen.

Sicher – transparent – messbar
So sind im Vergleich zur Vorgängernorm beispielsweise die Anforderungen an die Führung durch das Management verstärkt worden, unter anderem durch die Festlegung konkreter Ziele in der Informationssicherheitsleitlinie. Auch muss künftig ein Risikoverantwortlicher (Risk Owner) bestimmt sein. Darüber hinaus wurden die Vorschriften für die Risikobewertung und -behandlung dem höheren Standard ISO 31000 angepasst. Neu ist zudem der Nachweis über die stetige Verbesserung und Wirksamkeitsmessung des ISMS.

„Seit mehr als 15 Jahren ist Datenschutz auf allerhöchstem Niveau bei uns täglich gelebte Praxis“, so Michael Bibow, CEO der newtron AG. „Das weltweit anerkannte DQS-Qualitätssiegel bestätigt einmal mehr unsere Kompetenz und die dazugehörigen IT-Sicherheitsstandards auf höchstem Niveau.“

Die newtron AG legt größten Wert auf den kontinuierlichen Dialog mit Kunden, Geschäftspartnern und Branchen-Experten. Hier die nächsten Gelegenheiten zum konstruktiven Austausch zur Optimierung Ihrer Einkaufs- und Logistikprozesse.

Treffen Sie uns am Stand oder vereinbaren Sie bereits jetzt Ihren individuellen Gesprächstermin! Marketing@newtron.ag

Download newtron-Eventübersicht 2015/2016 


  • „newtron-Lieferanten-Frühstück, Region Süd“
    • Ort: Stuttgart
    • Termin: Dienstag, 27. Oktober 2015
    • Themen: newtron-Handelsplattform 2.0 (neues Design; Präsentation des newtron-Anzeigenboards); Auswertung der Lieferantenumfrage; Usability
    • Moderatorin: Jana Nauendorf, Head of Costumer Service & Support bei der newtron AG

  • „50. Symposium Einkauf und Logistik“
    • Ort: Berlin
    • Termin: Mittwoch, 11. November 2015, bis Freitag, 14. November 2015
    • Themen: siehe unter www.bme-symposium.de
    • Hinweis: newtron-Kunde Stabilus wird am 12. November zusammen mit newtron in dem Vortrag „E-Lösungen als Fundament für eine erfolgreiche globale Prozessoptimierung im Einkauf“ die Vorteile der elektronischen Beschaffung anschaulich erläutern.

  • „03. newtron-Expertenforum“
    • Ort: Region Süd
    • Termin: Donnerstag, 21. Januar 2016
    • Themen: Kunden treffen newtron: Jahres-Kick-Off 2016 mit einem Ausblick auf das kommende Jahr, neue Lösungen und Produktentwicklungen

  • „newtron-Lieferanten-Frühstück, Region Ost“
    • Ort: Dresden
    • Termin: Februar 2016
    • Themen: newtron-Handelsplattform 2.0 (neues Design; Präsentation des newtron-Anzeigenboards); Auswertung der Lieferantenumfrage; Usability
    • Moderatorin: Jana Nauendorf, Head of Costumer Service & Support bei der newtron AG

  • „BME-eLösungstage 2016“
    • Ort: Düsseldorf
    • Termin: Dienstag, 8. März 2016, und Mittwoch, 9. März 2016
    • Themen: siehe unter www.bme.de/7-bme-eloesungstage-2016/
    • Hinweis: Transport- und Logistik-Dienstleister Gebrüder Weiss und newtron zeigen anhand eines Best-Practice Beispiels, wie Compliance-Anforderungen bereits bei der Lieferantenregistrierung automatisiert und rechtssicher erfasst werden können.

  • „BME-Einkäufertag auf der Hannover Messe“
    • Ort: Hannover
    • Termin: 25. bis 29. April 2016 (in Planung)
    • Hinweis: Besuchen Sie uns an unserem newtron Stand. Titel und Uhrzeit des Vortrages werden in Kürze bekannt gegeben.

  • „Praxistagung Einkauf + Beschaffung 2016“
    • Ort: Hamburg
    • Termin: April 2016
    • Hinweis: Keynote von newtron: „Einkaufsorganisation im Unternehmen gestalten und effektive, automatisierte Prozesse aufstellen“

Bei der elektronischen Beschaffung aus Katalogen ist es wichtig, dass sich der Suchprozess einfach, intuitiv und effektiv durchführen lässt. Wie das funktioniert, zeigen B2C-Shops – von Amazon bis Zalando. Der neue individuell anpassbare Katalog der newtron AG überträgt mit seinen intelligenten Tools dieses Einkaufserlebnis jetzt auch auf den B2B-Bereich.

„Unser Multi-Lieferanten-Katalog ist selbsterklärend, denkt mit und lässt sich je nach Bedarf variieren“, erklärt Markus Thömel, Consultant Produktinnovationen bei newtron. „Basis dafür sind unterschiedliche Best-Practice-Workflows, die wir innerhalb weniger Tage durch Konfigurationen an die spezifischen Anforderungen des jeweiligen Auftraggebers anpassen können.“ Voraussetzung für die erfolgreiche Suche ist natürlich, dass die passenden Lieferanten auf der Plattform auch tatsächlich zu finden sind. Deshalb setzt newtron mit der Nutzerfreundlichkeit des Tool schon viel früher im Workflow an: Lieferanten können sich ohne großen Aufwand registrieren und ihr Angebot einstellen, damit elektronische Anfragen (eRFX) sie erreichen und sie mit dem Interessenten in Verhandlung treten können. In der Ausschreibung verhandelte Artikel werden dann in den Katalog überführt und dort abgebildet. Eine voll-integrative Beschaffungsverwaltung sorgt dann dafür, dass Einkäufer in der Lage sind, alle Prozessstufen ohne störende Medienbrüche in nur einem Modul zu überwachen – von der Warensuche über den Einkauf bis hin zur Nachverfolgung. Das System vergleicht beliebig viele Artikel und listet automatisch auch Vorschläge gleichwertiger Anbieter auf. Einkäufer haben die Möglichkeit, das günstigste Angebot schnell und unkompliziert zu finden, Favoriten oder Bestellhistorien anzulegen und nachgelagerte Lösungen zu integrieren – zum Beispiel die elektronische Rechnungsstellung.

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LIVE WEBINAR: Von der Verhandlung bis zum Katalog
Der BME und newtron zeigen am 07. Oktober 2015 von 11-12 Uhr, wie einfach die Arbeit mit elektronischen Lösungen im Einkauf sein kann:
    • Unkompliziertes Lieferantenonboarding – Basis der erfolgreichen Ausschreibung
    • Erfolgreich ausgeschrieben, und dann?! – Vom Rahmenvertrag zum Katalog
    • Exklusiv für alle Teilnehmer: „Early Preview“ des neuen newtron Kataloges!
Referenten:
Stefan Ernst, Senior Consultant, newtron AG
Markus Thömel, Consultant Produktinnovation, newtron AG

Der weltweit führende Hersteller von Gasdruckfedern und Dämpfern, Stabilus, Koblenz, setzt ab sofort auf das Beschaffungs-Know-how der newtron AG, Dresden/Hamburg. Die Kooperationsvereinbarung mit dem führenden Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Einkaufs- und Logistikprozessen umfasst im ersten Schritt die Nutzung der umfangreichen newtron-Handelsplattform sowie den Einsatz hocheffizienter Angebots- und Ausschreibungstools.

Stabilus-Produkte leisten ihre Arbeit meist unbemerkt vom Benutzer. Fast überall, wo man mit Leichtigkeit etwas öffnen oder schließen, heben oder senken kann, könnte eine Gasfeder, ein Dämpfer oder ein elektromechanischer Antrieb des Herstellers eingebunden sein. Weltweit vertrauen mehr als 2.600 Kunden unterschiedlicher Branchen wie Automobil oder Medizin- und Haustechnik bei der Konstruktion und Fertigung ihrer eigenen Lösungen auf Stabilus. Dafür bietet das Unternehmen mehr als 15.000 verschiedene Produkte und Produktvarianten an. Ein wesentlicher Umsatztreiber etwa im Automotive-Bereich ist die Powerise-Technologie, ein elektromechanischer Klappenantrieb, der das vollautomatische Öffnen und Schließen von Heckklappen und Kofferraumdeckeln ermöglicht und kontinuierlich weltweit Marktanteile erobert.

„So zahlreich wie unsere maßgeschneiderten Anwendungen auf der Abnehmerseite sind, so vielseitig sind auch unsere Bedarfe an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen auf der Beschaffungsseite“, erklärt Christian Satzek, Head of Strategic Procurement bei Stabilus. Beispielsweise sei allein für die Produktion der neuen Powerise-Linie die Zulieferung von mehr als 50 Komponenten erforderlich. Nicht zuletzt wegen dieser technologischen Innovation suchte Stabilus einen Partner für die professionelle elektronische Beschaffung. „Unser strategischer Einkauf verantwortet ein Volumen von jährlich rund 250 Millionen Euro. Hier liegt ein großes Potential für Kosten- und Qualitäts-Optimierungen. Dieses Potential wollen wir nun mit Hilfe von newtron nutzen“, so Satzek. „Wir haben uns für newtron entschieden, weil das Unternehmen uns versteht, zudem in der Lage ist, sich individuell und flexibel auf unsere Bedürfnisse einzustellen und weil wir im Qualitätsverständnis auf einer Wellenlänge liegen.“

Prozesse verschlanken und beschleunigen
Mit den elektronischen Einkaufslösungen von newtron lassen sich die Angebots- und Ausschreibungsprozesse deutlich verschlanken. „Unsere leistungsfähige und multifunktionale Plattform ermöglicht eine hocheffiziente Kommunikation zwischen Auftraggeber und Kunde“, sagt Christian Neitzel, CSO bei newtron. „Dadurch verkürzen sich die Reaktionszeiten erheblich.“ Passende Lieferanten von Waren und Dienstleistungen sind im Branchenverzeichnis von newtron schnell gefunden – eigene Geschäftspartner können einfach hinzugefügt und auf Wunsch in einem Bereich hinterlegt werden, der nur dem Unternehmen zugänglich ist. Eine Vielzahl von Vorlagen, die newtron zur Verfügung stellt, beschleunigt und erleichtert den Start der Anfrage oder Ausschreibung für die Anwender. Mit einem Mausklick erhält Stabilus jederzeit den Angebotsüberblick mit aussagekräftigem Reporting und kann auf Basis von fundierten Daten direkt den geeigneten Lieferanten bestimmen.

Im zweiten Schritt wird newtron im Laufe dieses Jahres auch das Lieferanten- und Reklamationsmanagement von Stabilus optimieren.


Hinweis: Vom 11. bis 13. November 2015 findet in Berlin das 50. BME-Symposium Einkauf und Logistik statt. Stabilus wird hier am 12. November zusammen mit newtron in dem Vortrag „E-Lösungen als Fundament für eine erfolgreiche globale Prozessoptimierung im Einkauf“ die Kooperation vorstellen und die daraus resultierenden Vorteile der elektronischen Beschaffung anschaulich erläutern.
 

ARCHIV

In unserem News-Archiv finden sie alle ältere Ereignisse.

Der erneute, vorerst unbefristete Bahnstreik führt auch in diesen Tagen wieder zu erheblichen Verspätungen und Einschränkungen in der Mobilität. Trotz Ersatzfahrplan drohen der Wirtschaft massive Produktionsausfälle wegen fehlenden Nachschubs. Deshalb verlagern Unternehmen, insbesondere aus der Stahlindustrie, dem Automobil- und dem Maschinenbau, die Versorgung jetzt von der Schiene auf die Straße, das Schiff oder Flugzeug. Um schnellstmöglich geeignete Dienstleister zu finden, die zu fairen Konditionen die Fracht übernehmen, tummeln sich die Betroffenen – vom KMU bis zum Großkonzern – verstärkt auf elektronischen Einkaufs- und Beschaffungsplattformen, um Bedarfe zu sammeln, freie Kapazitäten zu ermitteln, Auktionen anzuschieben und Ausschreibungen durchzuführen. Es zeichnet sich ab, dass diese internetbasierten Systeme in Zukunft eine zentrale Rolle spielen werden, um logistische Engpässe zu meistern und volkswirtschaftliche Folgeschäden zu vermeiden.

Die newtron AG in Hamburg/Dresden, führender Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Einkaufs- und Logistikprozessen, hat wegen des Bahnstreiks alle Hände voll zu tun. Sie verfügt über 15 Jahre Erfahrung sowohl in der Verhandlung von Logistikdienstleistungen als auch in der Ermittlung von Konditionen für definierte Relationen und Frachtmatrizen bis hin zu logistiknahen Dienstleistungen zum Beispiel für Ladungsträger, Kraftstoffe, Hebezeuge oder die Komplettabwicklung (Warehousing) – in einem Volumen von jährlich etwa einer Milliarde Euro. Mehr als 2.500 Frachtführer sind bei newtron registriert, etwa 1.500 Liefer-Aufträge werden per annum über die Plattform verhandelt, ergänzt um ca. 1.000 Frachtaufträge am Spotmarkt.

Das Procedere: Drei Schritte bis zum besten Angebot
„Wir identifizieren bei Bedarf als erstes geeignete Dienstleister aus unserem Portfolio via standardisierter Leistungsanfrage“, erklärt Holger Denke, Head of Consulting bei newtron. Das Fachwort dafür heißt „Request for Information“, kurz RFI. Denke: „Innerhalb kurzer Zeit liegen uns die Daten vor.“ Abgefragt werden unter anderem Leistungsfähigkeit, Fahrzeugbestand, Niederlassungen, Zertifikate. „Anschließend treten wir gemeinsam mit unseren Kunden mit den ausgewählten Anbietern in separate Verhandlungen, um für den konkreten Bedarf einen verbindlichen Preis einzuholen“, so Denke („Request for Quotation“, kurz RFQ). Hier werden bereits alle wichtigen Parameter offengelegt, beispielsweise die vollständigen Frachtmatrizen, definierte Relationen und Mengen, das gewünschte Verhältnis von Luftfracht, Seefracht und Straßengüterverkehr bis hin zum Outsourcing eines ganzen Logistikzentrums. Danach stellen sich die ins Auge gefassten Dienstleister dem Wettbewerb, etwa in Form einer Auktion, in der sich innerhalb einer gesetzten Frist der bestmögliche Geschäftspartner herauskristallisiert.

Vorausdenken: „Der nächste Streik oder Sturm kann kommen.“
„Damit sichert sich der Auftraggeber nicht nur attraktive Konditionen“, betont Denke, „sondern auch nachhaltig den schnellen Zugang zu geeigneten Dienstleistern, wenn es mal wieder eng wird. Denn die gespeicherten Ergebnisse der individuellen Vorverhandlungen lassen sich für künftige Bedarfsfälle erneut nutzen. Anders gesagt: Beim nächsten Streik oder Ausfall der Bahn wegen Sturmschäden weiß man dann schon, welche Dienstleister die Kapazitäten stemmen können und welche Alternativen es überhaupt gibt.“

Frachtenbörse – Spotmarktlösung – Ausschreibung – Anzeigenboard
Neben einer Frachtenbörse via Ausschreibung oder Auktion bietet newtron für die ad hoc-Überbrückung von logistischen Engpässen auch Spotmarktlösungen: von der Bedarfsmeldung über die Bedarfssammlung und -konsolidierung bis hin zur Vergabe und direkten Beauftragung des Frachtführers. Darüber hinaus lassen sich über die newtron-Plattform – auch kurzfristig – Ausschreibungen durchführen oder das neue Anzeigenboard nutzen, eine Art „Schwarzem Brett“ zur Bekanntmachung für Produkte und Dienstleistungen aller Art.

newtron AG PRÄSENTIERT „ANZEIGENBOARD“

Überbestände binden Kapital und kosten Geld. Sie zu senken und nachhaltig niedrig zu halten, ist nicht einfach, aber machbar. Das IT-Unternehmen newtron, Dresden/Hamburg, bietet mit dem internetbasierten „Anzeigenboard“ dafür jetzt ein hilfreiches Tool: quasi ein digitales „schwarzes Brett“ für Produkte und Dienstleistungen aller Art, über das auf einen Schlag mehr als 1.000 einkaufende Unternehmen und 55.000 Lieferanten erreicht werden.

Viele kennen das: Gebrauchte, noch funktionstüchtige Gegenstände (Maschinen, Büromöbel etc.), die irgendwann durch neue ersetzt wurden, blockieren das Lager, weil es zu schade wäre, sie einfach wegzuschmeißen. Daneben stapeln sich neue Produkte, die mal von einer Bestellung oder infolge einer Stornierung übrig geblieben sind, im Grunde also ebenfalls nicht mehr benötigt werden, aber eines fernen Tages ja vielleicht doch noch zum Einsatz kommen könnten, so die Hoffnung. Letztlich wird nach langem Zögern alles trotzdem entsorgt, oft verbunden mit Kosten, weil keiner die Zeit oder die Kompetenz hat, für die eigentlich noch gute Ware einen Käufer zu suchen. Dieser weit verbreiteten unwirtschaftlichen und zudem unökologischen Praxis will die newtron AG, führender Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Einkaufs- und Logistikprozessen in Europa, nun Einhalt gebieten.

Auch für kleine Angebotsmengen geeignet

„Ab sofort steht allen Nutzern der newtron-Plattform und des elektronischen Katalogs unser neues Tool ‚Anzeigenboard‘ zur Verfügung“, sagt Jana Nauendorf, Head of Customer Service & Technical Support von newtron. „Dabei handelt es sich um einen virtuellen Marktplatz, quasi ein ‚schwarzes Brett‘ für die etwa 1.000 einkaufenden Unternehmen und die 55.000 Lieferanten, die wir betreuen.“ Hier werden Überbestände zum Verkauf angeboten. Das können Waren sein, aber auch Dienstleistungen – etwa Frachtfahrten, wenn noch Restplätze im Lkw frei sind. Selbst kleine Angebotsmengen lassen sich auf diese Weise gewinnbringend und umweltschonend an den Mann oder an die Frau bringen.

Kein Aufwand – hohe Reichweite

Die Vorgehensweise ist denkbar einfach: In den Marktplatz einwählen, Name des Produkts inklusive kurzer Beschreibung in die Maske eintragen, aus einer Übersicht die passende Warengruppe wählen und den Preisrahmen nennen – fertig. Die Angaben können jederzeit geändert und das Angebot nach dem Verkauf nur mit einem Klick gelöscht werden. „Das ‚Anzeigenboard‘ macht es möglich, Überbestände ohne organisatorischen Zusatzaufwand unter Nutzung hoher Reichweite effizient anzubieten und veräußern zu können, zugunsten geringerer Abschreibungen und Lagerkosten“, fasst Nauendorf zusammen.


Hinweis: Am 30. Juni, 9-12h, lädt newtron zum „1. Lieferanten-Frühstück“ in Hamburg ein, um das „Anzeigenborard“ vorzustellen. Anmeldungen bis 8.Mai per E-Mail.an Franziska.von.Goeckingk@newtron.ag.

newtron AG GEWINNT ABL ALS NEUKUNDEN

Die ABL – Allianz für Beschaffung und Logistik GmbH & Co. KG, Emsdetten, arbeitet künftig eng mit der newtron AG, Hamburg/Dresden, zusammen. Das haben die beiden Unternehmen auf den diesjährigen BME-eLösungstagen Ende März beschlossen. „newtron ist für uns der ideale Partner, um unseren Kunden größtmögliche Transparenz bei höchstem Bedienkomfort zu bieten“, so Peter Müllmann, geschäftsführender Gesellschafter von ABL.

Der dynamisch wachsende Einkaufsdienstleister ABL ist seit 1999 im Markt aktiv und auf die kosten- und zeitsparende Beschaffung von B- und C-Produkten wie Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Dienstleistungen unterschiedlicher Art spezialisiert. Insbesondere im Bereich der intelligenten Mengenbündelung, die den Auftraggebern im Einkauf dauerhaft Preisvorteile – auch bei ihren Stamm-Lieferanten – verschafft, ist ABL in Deutschland führend. Die Kundenliste umfasst mittlerweile mehr als 300 Unternehmen mit insgesamt über 80.000 Mitarbeitern. Die günstigen Konditionen, die ABL für sie mit Lieferanten und Dienstleistern aushandelt, werden in individuellen Rahmenverträgen besiegelt.

Um die darauf basierenden Beschaffungsvorgänge zu vereinfachen, setzt ABL jetzt auf die Technik und das Know-how der newtron AG, dem führenden Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Einkaufs- und Logistikprozessen in Europa. „Wir stellen den ABL-Kunden auf unserer Plattform einen elektronischen Waren- und Dienstleistungskatalog zur Verfügung, in den ihre individuellen Konditionen, die ABL für sie ausgehandelt hat, bereits eingebaut sind“, erklärt newtron-CSO Christian Neitzel. „Von großem Vorteil ist es zudem, dass das neue Modul der ABL als integriertes SRM-System zusätzlich deutliche Prozessvorteile durch die mögliche Anbindung und den automatischen Datenaustausch mit dem Kunden-ERP-System bewirkt.“ ergänzt Peter Müllmann. Auch firmeninterne Freigaberegelungen – etwa für Einkaufsvolumina – lassen sich nutzerspezifisch hinterlegen, so dass der Abstimmungsaufwand für eine Bestellung oder eine Auftragsvergabe entfällt. Im Rahmen der Kooperation mit newtron erhöht ABL also den Servicelevel für seine Kunden und schont gleichzeitig die eigenen Ressourcen.

newtron AG UND DIG AG BLEIBEN EIGENSTÄNDIG

Die deutsche newtron AG und die österreichische DIG AG bleiben eigenständig. Die Vorstände beider Unternehmen haben in Absprache mit dem Aufsichtsrat einvernehmlich ihre Gespräche zu der Fusion für beendet erklärt. Der konstruktive und vertrauensvolle Dialog wird mit dem Ziel fortgesetzt, auch künftig gemeinsam Projekte anzustoßen und umzusetzen.

„Wir konnten auf vielen wichtigen Feldern Gemeinsamkeiten herausarbeiten. In konkreten Projekten hat sich jedoch gezeigt, dass sich die Synergien wirtschaftlich nicht immer vollständig nutzen lassen“, sagt Michael Bibow, CEO der newtron AG. Beide Unternehmen sind als Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Einkaufs- und Logistikprozessen erfolgreich im Markt aktiv. Daran wird sich auch nach Absage des Zusammenschlusses nichts ändern. So wurden in 2014 auf der newtron-Beschaffungsplattform Waren und Dienstleistungen im Wert von mehr als zehn Milliarden Euro verhandelt. newtron verzeichnet hier seit Jahren Wachstumsraten von 20 bis 30 Prozent. Täglich finden bis zu 50.000 Transaktionen statt. Mehr als 55.000 Lieferanten sind bereits registriert. Über 1.000 einkaufende Unternehmen nutzen das breite Lösungs-Portfolio der newtron AG.

„Wir werden unser Wachstum national und international vorantreiben und nun wieder verstärkt in die Optimierung und Entwicklung unserer Produkte und Services investieren“, sagt Michael Bibow, CEO der newtron AG. „Unser Anspruch ist es, unsere Marktführerschaft in Europa zu festigen und weiter auszubauen.“ newtron und DIG werden bei gemeinsamen Projekten weiterhin partnerschaftlich zusammenarbeiten.

newtron ERLEICHTERT SUCHE IM KATALOG UND APPELLIERT AN LIEFERANTEN MITZUMACHEN

Bei der elektronischen Beschaffung aus Katalogen ist es wichtig, Artikel schnell und einheitlich zu finden. Der Suchprozess muss einfach und effektiv durchzuführen sein, ohne dass eine besondere Schulung oder spezielle Fähigkeiten des Einkäufers vorausgesetzt werden. Hier steckt noch jede Menge Verbesserungspotenzial. Es auszuschöpfen erfordert allerdings einen besonderen Kraftakt. Denn dafür ist nicht nur eine komplexe Technik nötig, sondern auch die Mithilfe der Anbieter. newtron ergreift jetzt die Initiative

Wir kennen das vom „Googeln“: Wir tippen einen Begriff ins Suchfeld ein und erhalten dann eine Trefferliste. Klingt bequem, hat aber seine Tücken: Die Liste ist oft sehr lang und unübersichtlich. Auch ist nicht überprüfbar, ob wirklich alle Stellen gefunden wurden. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: 1) Nur eine kleine Auswahl der Treffer berücksichtigen – mit dem Risiko, dass einem etwas entgeht, zum Beispiel eine preisgünstigere Offerte. Oder 2) mit ergänzenden Begriffen die Suchanfrage spezifizieren. Das kann dann aber schnell zu null Ergebnissen führen. Also fängt man an, einige der Schlagworte wieder herauszunehmen. Ein zeitraubendes Hin und Her – ohne Erfolgsgarantie. Mit ähnlichen Problemen hat die elektronische Beschaffung (eProcurement) zu kämpfen. Deshalb geht die newtron AG, führender Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Einkaufs- und Logistikprozessen in Europa, jetzt mit einem neuen Suchsystem in die Offensive. „Finden, nicht suchen“ – so lautet die Devise.

Filter verkürzen den Suchprozess

„Wir nehmen den Einkäufer an die Hand und führen ihn Schritt für Schritt solange zielstrebig durch das Sortiment, bis er quasi vor dem Regal mit den gewünschten Artikeln steht und sich das beste Angebot herausziehen kann“, erklärt Ulrich Eckle, Senior Projekt Manager von newtron. Und das geht so: Der Einkäufer gibt eine Warengruppe ein, zum Beispiel „Schuhe“ oder „Schrauben“. Es erscheint dann nicht nur die Trefferzahl mit den Suchergebnissen, sondern es werden ebenfalls passende Filtermöglichkeiten angezeigt, um den Weg zum Ziel abzukürzen. Das können Formen sein (Stiefel oder Halbschuh bzw. Kreuz- oder Schlitzschraube), Abmessungen (Schuhgröße bzw. Schraubenlänge), Farben, Material, Normwerte, elektrische, physikalische und chemische Eigenschaften, Umweltkennzeichen etc.

Auf einen Blick: Was lässt sich wie kombinieren?

Der Vorteil: „So ist dem Anwender sofort ersichtlich, welche ‚Merkmale‘ sich mit dem Produkt verknüpfen lassen“, so Eckle. „Suche ich beispielsweise ein Ferienzimmer, klicke anschließend auf den Filter ‚Haustiere erlaubt‘ und habe dann aber nicht mehr die Option, zusätzlich das Merkmal ‚Meerblick’ zu wählen, weiß ich, dass es für Personen mit Haustieren keine Zimmer mit Meerblick in dem Katalog gibt. Wenn ich aber auf das Kriterium „Haustier erlaubt“ verzichte, also diesen Suchfilter wieder herausnehme, wird die Kombination ‚Ferienzimmer‘ und ‚Meerblick‘ vielleicht zugelassen. Ich habe also nie null Ergebnisse, sondern nur Einschränkungen in der Auswahl der Merkmale, was den Such- und auch den Entscheidungsprozess erheblich erleichtert.“

Lieferanten in der Pflicht: „Jeder kocht sein eigenes Süppchen“

Knackpunkt: Damit es funktioniert, sind nicht nur für jede Warengruppe die Filter zu definieren und zu programmieren, sondern auch von den Lieferanten die entsprechenden Informationen strukturiert bereitzustellen. Eckle: „Das heißt, man muss sich auf Standards einigen, was bislang nicht der Fall ist.“ Dabei gibt es längst branchenübergreifend Datenstandards für die Klassifizierung und Beschreibung von Produkten und Dienstleistungen. So ist vor allem in der Industrie das hierarchisch aufgebaute System eCl@ss weit verbreitet, wenn auch eher bei internationalen Unternehmen wie Siemens, VW oder BASF. Es ist untergliedert in „Klassen“, „Schlagworten“, „Merkmalen“, „Werten“ und „Einheiten“ (DIN, ECE). „Ich bin überrascht, dass dieses Thema bei vielen Lieferanten noch nicht so präsent ist“, sagt Eckle. „Denn eProcurement verbreitet sich rasant, die Ansprüche der Nutzer steigen, und Lieferanten sollten es ihnen doch so leicht wie möglich machen, Angebote zu finden. Häufig liegen die Daten ja sogar schon vor, sodass sich der Aufwand, auf eCl@ss umzustellen, in Grenzen hält.“

Big-Player aus der Baubranche als Vorreiter

Doch wie so oft kommt erst dann richtig Bewegung hinein, wenn der Abnehmer massiv Druck macht. „newtron hat jetzt einen Big-Player als Kunden gewonnen, der das Thema stark forciert“, so Eckle. „Der internationale Dienstleistungs- und Baukonzern fordert von seinen Zulieferern nun Merkmale ein, um den Suchprozess im elektronischen Katalog effizienter gestalten zu können.“

newtron bietet „Hilfe zur Selbsthilfe“ Um den Zeitraum zu überbrücken, bis sich der Standard in der Masse durchgesetzt hat, entwickelt newtron ein modulares Suchsystem, das es erlaubt, sowohl eCl@ss als auch proprietäre Merkmale in den Katalog einzustellen. Eckle: „Wir können und wollen nicht in den Artikelstamm eingreifen, aber wir bieten Lieferanten, die den Ansatz mitgehen möchten, Unterstützung an, etwa durch Analyse, Beratung, Optimierungsvorschläge, Administration und vor allem ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘.“

MODERNES DESIGN, ÜBERSICHTLICHE NAVIGATION, BESSERER SERVICE

Die newtron AG, führender Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Einkaufs- und Logistikprozessen in Europa, hat ihren Internetauftritt grundlegend überarbeitet. Ab sofort präsentiert sich das innovative Unternehmen auf www.newtron.ag mit modernerer Optik, verbesserter Menüführung und neuen Funktionen.

„Neben einem fortschrittlichen Design stand vor allem die Anpassung der Menüführung und der Inhalte an die Anforderungen unserer Kunden im Fokus des Relaunches“, erklärt newtron-Vorstand Christian Neitzel. „Ob Lieferant oder Einkäufer – der Nutzer sieht sofort, wo er die Seiten und Angebote findet, die ihn interessieren, und kann mit einem Klick navigieren. Das ist einfach und effizient – genauso wie unsere Produkte.“ Gut sichtbare Kontaktfelder auf jeder Seite machen es Besuchern leicht, mit newtron in den Dialog zu treten. Darüber hinaus gibt es einen geschlossenen Bereich mit Login, in dem kundenspezifische newtron-Tools zur Anwendung bereitgestellt werden.

Vor allem eine bislang in der Branche unerreichte Transparenz zeichnet die neue Website aus und setzt neue Maßstäbe: Zu den übersichtlich aufgeführten einzelnen Leistungen der newtron AG im gesamten Beschaffungs-Workflow finden User nicht nur eine genaue Beschreibung, sondern auch eine Liste der konkreten Vorteile, die das Produkt für den Anwender hat, außerdem anschauliche Praxisbeispiele, Referenzen und oft gleich eine spezielle Offerte inklusive Preisrahmen. „Der Kunde soll sofort erkennen, welchen Mehrwert ihm unser Produkt bringt“, betont Neitzel. Informationen und Neuigkeiten zum Unternehmen newtron AG, erklärende Videos, Schaubilder und Grafiken, Event-Hinweise und ein ausführliches Glossar, in dem alle wichtigen Fachbegriffe erklärt werden, runden das umfangreiche Angebot der modernen Website ab. „Wir laden alle ein, sich vom gelungenen Relaunch unseres Internetauftritts zu überzeugen“, so Neitzel.

Übersichtliches Layout Der neue Seitenaufbau ist schlanker und übersichtlicher gestaltet. Das Design besticht durch moderne Bildsprache, klare Strukturen und einen frischen Look.

Verständliche Inhalte Die Texte auf der neuen Website sind kompakter und konkreter. Einfache Formulierungen verbessern die Verständlichkeit. Erklärvideos, deren Anzahl noch ausgebaut wird, machen komplexe Sachverhalte anschaulich und begreifbar. Grafiken und Schaubilder erleichtern auch „Branchenfremden“ den Einstieg ins umfangreiche Themenfeld der elektronischen Beschaffung (eProcurement).

Selbsterklärende Navigation Die vier Hauptrubriken „Produkt“, „Lieferant“, „Einkäufer“ und „Service“ leiten durch das vielseitige Angebot. Dank der feststehenden Menüleiste am oberen Ende sehen die Benutzer gleich, wo auf der Website sie sich gerade befinden. Jeder findet schnell zu dem Inhalt, der interessant für ihn ist, ohne langes Suchen oder „Verlorengehen auf der Seite“. Ganz nach der Devise: „Mehr Zeit für Wesentliche!“

Multiscreen-fähige Technik Mit dem neuen Content-Management-System ist die Website nun technisch auf dem aktuellen Stand und erfüllt sämtliche Sicherheitsstandards. Das sogenannte „Responsive Design“ reagiert automatisch auf die jeweils verwendeten Endgeräte (Smartphone, Tablet, PC/Mac) und passt die Darstellung entsprechend an.

GROSSE AKZEPTANZ VON IT-LÖSUNGEN FÜR OPERATIVEN UND STRATEGISCHEN EINKAUF IN MITTELSTÄNDISCHEN UNTERNEHMEN

Dresden/ Hamburg, 30. November 2012
Aktuelle Erhebungen belegen, dass die elektronische Unterstützung des Beschaffungsmanagements in mittelständischen Unternehmen zum Alltag gehört. Immer mehr Unternehmen nutzen ganz selbstverständlich Softwarelösungen, um ihren operativen und strategischen Einkauf transparent und prozessorientiert zu optimieren. 

Angebote wie elektronische katalogbasierte Beschaffungssysteme und Module für Auschreibungen, Auktionen und das Lieferantenmanagement begleiten den gesamten Einkaufsprozess von der Bedarfsermittlung, über die Ausschreibung und Bestellung bis hin zu Wareneingang und Rechnungsprüfung. Deutsche Großkonzerne nutzen solche Systeme seit langem und auch Mittelständler haben die Potentiale erkannt. Sowohl Industrie- und Handelsunternehmen als auch Dienstleister verwenden intelligente Softwarelösung zur Optimierung ihrer Beschaffungsprozesse. „Dieser Trend zeigt sich über alle Branchen hinweg – angefangen vom Automobil- und Maschinenbau bis hin zum Verlagswesen und der Energiebranche“, erklärt Michael Bibow, Vorstand der newtron AG, einem Spezialisten für IT-Lösungen für den operativen und strategischen Einkauf. „Unser erhobenes Kunden-Stimmungsbarometer bestätigt: Besonders in den letzten 24 Monaten verzeichnen eProcurement-Instrumente einen starken, konstanten Anstieg der Nutzungsintensität, zum Beispiel für Anfragen und Ausschreibungen“. Aus dem internen Papier lassen sich zwei klare Richtungen ablesen. „Der Trend geht klar zur digitalen Abbildung ganzer Prozessketten. Zudem wird Beschaffungsmanagement dank ad hoc verfügbarer Daten mobiler, berichtet Michael Bibow. 

Mithilfe intelligenter Software können Prozesse optimiert und Preise gezielt verhandelt werden – das erlaubt die Verkürzung von Beschaffungzeiten und eine lückenlose Dokumentation der Vorgänge. „e-Procurement ist im Mittelstand etabliert, die Lösungen weisen einen hohen Reifegrad auf und bieten klare Vorteile: Sie tragen erheblich zur Verbesserung der Prozesstransparenz bei und erleichtern die Compliance. Egal ob Sicherheitszertifikate, Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamts oder andere Nachweise – mit intelligenter IT werden Prozesse rechtssicher nachvollziehbar.“ Lösungen wie die Software der newtron AG unterstützen auch aktiv im Lieferantenmanagement und erleichtert die tägliche Arbeit der Einkäufer. „Und das im wörtlichen Sinne: Durch das internetbasierte Portal können Lieferantenakten einfach und sicher jederzeit abgerufen werden – so sind die Einkäufer mobil und können auf große Papierakten verzichten“, so Michael Bibow weiter. 

„Auch wenn das elektronische Beschaffungsmanagment im Markt angekommen ist, gibt es noch Wachstumspotentiale. Wir arbeiten kontinuierlich an der Weiterentwicklung unserer Module, um gerade im operativen Bereich das eProcurement künftig noch komfortabler gestalten zu können“, so Michael Bibow abschließend.

STRATEGISCHE ALLIANZ ZWISCHEN DIG UND newtron BESIEGELT

DIG AG und newtron AG bieten zukünftig gemeinsame digitale Geschäftsprozesse an. Die Kunden beider Unternehmen profitieren so von zahlreichen Synergieeffekten und Know-how-Transfers aus mehreren hundert Einkaufsprojekten. Mit dem Zusammenschluss entsteht der neue Marktführer für digitale Abbildungen der Bereiche Einkauf, Logistik und Beschaffung. Dies betrifft sämtliche Prozesse von der Bedarfsermittlung, über die Anfrage oder Ausschreibung und Auktion mit Vergabe bis hin zum Wareneingang und der Rechnungsprüfung.

MEHRWERT DURCH SYNERGIEN

newtron bietet mittleren und großen einkaufenden Unternehmen maßgeschneiderte und schlüsselfertige Lösungen entlang der gesamten Beschaffungskette, während sich DIG als kompetenter Spezialist für das eProcurement etabliert hat. Die Know-how-Verknüpfung von DIG und newtron entspricht somit dem Bedürfnis von Großkonzernen und Mittelständlern. Insbesondere dann, wenn diese die Potentiale von Cloud-Lösungen nutzen und ihren operativen und strategischen Einkauf transparent und prozessorientiert optimieren möchten.

GLOBALE PLAYER MIT VIEL ERFAHRUNG

DIG und newtron betreuen über 900 Kunden in Europa und unterstützen mit ihren Lösungen ein Einkaufs- und Beschaffungsvolumen von mehr als 15 Mrd. Euro jährlich. "Unsere Standorte in Japan, China, Österreich, Deutschland, USA und Brasilien erlauben es, den Kunden von newtron und DIG eine persönliche Betreuung rund um die Uhr in lokaler Kultur und Sprache bereitzustellen", so Michael Bibow, CEO von newtron. „Dabei ergänzen sich die Software- und Supportleistungen beider Unternehmen perfekt und bieten den Kunden erstklassige Lösungen und Best-in-Class-Services durch erfahrende Teams in Einkauf und Logistik", fügt Stefan Roggatz, CEO von DIG, an.

ÜBER DIE newtron AG

newtron stellt unmittelbar nutzbare Softwaremodule als Portallösung für Einkauf und Logistik bereit, als Cloud-Lösung via Internet oder klassischer Softwareinstallation. Die Module decken die vollständige Wertschöpfungskette vom strategischen Einkauf über operative Logistikprozesse bis hin zum Lieferantenmanagement ab. Mehr als 600 Unternehmen von Mittelstand bis DAX Konzern sowie über 40.000 Lieferanten nutzen die newtron-Handelsplattform mit der Möglichkeit einer nahtlosen Integration in ERP-Systeme wie SAP.

ÜBER DIE DIG AG

DIG hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2001 als kompetenter Dienstleister für Business-Process-Outsourcing (BPO) international etabliert. Schwerpunkt bilden die Geschäftsfelder eProcurement, Outbound sowie Datenübertragung via EDI und WebEDI sowie VMI für den lieferantengesteuerten Bestand. Die Abwicklung wird über das hauseigene Clearing-Center der DIG durchgeführt.

AUTOMATION BRAUCHT PERSÖNLICHE BEZIEHUNGEN ALS SICHERHEITSNETZ

Immer mehr Unternehmen nutzen elektronische Beschaffungssysteme (engl. eProcurement). Basis dafür ist eine Software, die den Erwerb sowie das Verwalten von Dienstleistungen und Waren unter Nutzung des Internets sowie anderer Informations- und Kommunikationstools ermöglicht. Die Vorteile des eProcurement: Die internen Abläufe werden dadurch transparenter und enorm beschleunigt, was wiederum Freiräume – insbesondere im Einkauf – schafft und Kosten verringert. Mit dem Programm „Betreute Einkaufsprojekte“ erleichtert die newtron AG, führender Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Einkaufs- und Logistikprozessen in Europa, interessierten Firmen jetzt die Umstellung von „analog“ auf digital: Auf Projektbasis, also ohne langfristige Verpflichtungen, übernehmen Profis die gesamte Abwicklung, spüren Verbesserungspotenziale auf und lassen sich dabei über die Schulter schauen, bis der Auftraggeber selbst genug Know-how besitzt, um das System zu betreiben.

„Trotz der Vorteile, die das eProcurement bietet, scheuen sich noch viele Unternehmen, den Schritt zu gehen und die herkömmliche papierlastige Beschaffung zugunsten eines durchgängigen elektronischen Ablaufs ganz aufzugeben“, erklärt newtron-Vertriebschef Christian Neitzel. Nach der aktuellen Studie „Elektronische Beschaffung 2014: Stand der Nutzung und Trends“, die von dem Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME), der Universität Würzburg und der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig jährlich durchgeführt wird, gehören zu den meist genannten Hinderungsgründen:

  1. Interne Voraussetzungen (Technik, Daten) seien nicht gegeben.
  2. Notwendige Ressourcen/Mitarbeiter seien nicht verfügbar.
  3. Kosten der Systeme (für Anschaffung und Betrieb bzw. Nutzung) seien zu hoch.

Eigene Ressourcen schonen – Profi-Wissen nutzen „Genau hier setzen unsere ‚betreuten Einkaufsprojekte‘ an“, sagt Neitzel. Im Rahmen dieses Programms übernimmt der IT-Dienstleister für die Kunden auf Wunsch die Durchführung ihres kompletten elektronischen Beschaffungsvorgangs: von der Lieferantensuche in der newtron-Datenbank (engl. eSourcing), die mittlerweile 44.000 Kontakte umfasst, über Ausschreibungen bis zum Aushandeln der Verträge. Neitzel: „Unsere Profis arbeiten dazu Verhandlungsstrategien aus, die genau auf das jeweilige Unternehmen und dessen speziellen Bedarf zugeschnitten sind. Wir stellen maßgeschneiderte Softwaremodule zur Verfügung, unterstützen bei der Auswahl geeigneter Produktgruppen, helfen bei der Suche passender Lieferanten, stellen Statistiken und Reports bereit, schulen Einkäufer und Lieferanten und vieles mehr. Je nachdem, was benötigt wird.“ Außerdem können die Anfragen und Ausschreibungen technisch ganz einfach und unkompliziert in eine Auktion überführt werden. Dabei geben Lieferanten ihre Angebote ab, können die (anonymisierten) Gebote der Mitbewerber einsehen und ihre eigenen Offerten und damit ihre Chancen für einen Zuschlag dann mehrfach verbessern, bis eine vorher festgelegte Frist abgelaufen ist. newtron entwickelt dafür in enger Abstimmung mit dem Kunden eine Auktionsstrategie, koordiniert die Vorbereitung, moderiert und wertet die Ergebnisse aus.

Eignungsprüfung ohne Risiko Die Pluspunkte der „betreuten Einkaufsprozesse“ lassen sich so zusammenfassen: „Die Kunden können die eTools, die Abläufe und die Methodik des eSourcing erst einmal in Ruhe kennenlernen und müssen dafür nicht groß in Technik investieren oder ihre personellen Ressourcen beschneiden“, so Neitzel. newtron, mit 15 Jahren Prozessoptimierungs-Erfahrung aus vielen Hunderten Projekten, erledigt als Full-Service-Dienstleister alles für sie und macht deren Mitarbeiter umfassend mit der Materie vertraut. Neitzel: „Auf diese Weise ist es den Unternehmen möglich, ohne langfristige Verpflichtungen und ohne Druck die Eignung dieses Systems für sich an einem ganz konkreten praktischen Beispiel genau zu überprüfen.“

newtron AG: MIT DEM MULTII-LIEFERANTEN-KATALOG MEHR ZEIT FÜRS WESENTLICHE

Dresden, 07.11.2014
Es ist wieder soweit: Vom 12. bis 14. November 2014 tagen im Berliner Hotel InterContinental mehr als 2.000 Teilnehmer und 130 Fachreferenten aus Wirtschaft und Wissenschaft auf dem 49. Symposium des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME). Auch die newtron AG, führender Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Einkaufs- und Logistikprozessen in Europa, ist auf dem Branchen-Summit für Beschaffungsverantwortliche und Supply Chain Manager mit von der Partie und wartet mit einigen Überraschungen auf.

Am Stand C9 im Wintergarten gewährt das Unternehmen nicht nur wertvolle Einblicke in Best Practises und Strategien rund um eProcurement, eSourcing und Lieferantenmanagement. newtron präsentiert auch den nach langjähriger Entwicklungszeit fertiggestellten Piloten für einen intelligenten Multi-Lieferanten-Katalog, der „mitdenkt“ und im Markt neue Maßstäbe setzen wird. Kunden verspricht das innovative Tool eine bislang unerreichte Transparenz und Übersichtlichkeit, größere Schnelligkeit und eine effektivere Kostenkontrolle als alle anderen vergleichbaren Systeme.

Beschaffungsprozesse lassen sich dadurch deutlich optimieren, was sowohl Kosten als auch Zeit spart. Was dann mit dieser zusätzlichen Zeit angefangen wird, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Eine Anregung gibt newtron am Stand: Wie wäre es etwa mit Snowboarden? newtron bringt eine vollelektronische Snowboard-Simulationsanlage mit auf die Messe, an der sich Neugierige in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen versuchen können. Es winken viele Preise – als Hauptgewinn ein 300-Euro-Gutschein eines Sportartikelherstellers.

Darüber hinaus veranstaltet newtron am 13.11. zwischen 11.15 und 13 Uhr (2. Etage, Raum „Rook“) einen Workshop zum Materialmanagement.

Die Themenschwerpunkte:

  • Materialmanagement – der Materialstamm als Basis für Beschaffung und Bestellwesen in einer vollintegrierten Procurementlösung
  • interne Materialkataloge – Sortiment für Abruf/Bestellungen managen und verfügbar machen
  • Lagerverwaltung – Bestandsführung, automatisierte Nachbestellungen und Abrufhistorie

Wenige Plätze sind noch frei. Jetzt schnell anmelden. Kontakt:

Marketing@newtron.ag

newtron PRÄSENTIERT MULTI-LIEFERANTEN-KATALOG, DER MITDENKT

Die elektronische Beschaffung (engl. eProcurement) verspricht Unternehmen jeder Größe erhebliche Einsparpotenziale. Allerdings ist für effiziente und reibungslose Transaktionen im Vorfeld viel Detailarbeit nötig. Im Zentrum aller Anstrengungen steht der elektronische Waren-Katalog, aus dem die passenden Angebote selektiert werden können. Er sollte flexibel handhabbar sein, um die Vielzahl der individuellen Bedürfnisse und der sich ständig verändernden Auswahlkriterien gerecht zu werden. newtron, führender Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Einkaufs- und Logistikprozessen in Europa, hat deshalb jahrelang an einem neuen „lebendigen“ Einkaufs-Informationssystem getüftelt. In intensiven Gesprächen mit den Kunden wurde es immer weiter verfeinert. Herausgekommen ist ein intelligenter Multi-Lieferanten-Katalog, der höchsten Ansprüchen genügt. Der Pilotbetrieb ist jetzt gestartet.

Der Mechanismus ist simpel: In den elektronischen Katalogen präsentieren Lieferanten ihre Produkte und Dienstleistungen. Käufer suchen darin nach für sie geeigneten Angeboten, bewerten sie, vergleichen die Preise und geben schließlich eine Bestellung über ein eProcurement-System auf. Auf diese Weise lassen sich Prozesse optimieren, die Abstimmung zwischen den Geschäftspartnern vereinfachen und damit der Arbeitsaufwand erheblich verringern. Dank der möglichen Integration und Verknüpfung mit dem unternehmenseigenen SRM (Supplier Relationship Management, deutsch: Verwaltung der Lieferantenbeziehungen) werden Aufträge beispielsweise automatisch in die Warenwirtschaft sowohl des kaufenden als auch des anbietenden Unternehmens eingetragen. Unterschiedliche Datenformate wandelt das System dafür in ein einheitliches Zielformat um.

BEST-PRACTISE-WORKFLOWS ALS MASSSTAB

„Es gibt aber nicht den einen perfekten Lieferantenkatalog und auch nicht den einen perfekten Prozess“, betont Michael Bibow, Geschäftsführer von newtron. „Deshalb muss der Katalog ‚lebendig‘ bleiben und sich je nach Bedarf variieren lassen. Aus diesem Grund orientierten wir uns mit dem neuen Release an unterschiedliche Best-Practise-Workflows, die wir innerhalb weniger Tage durch Konfigurationen an die spezifischen Anforderungen des jeweiligen Auftraggebers anpassen können.“ Jedes Unternehmen bekommt auf diese Weise genau die Lösung, die es für den eigenen Erfolg benötigt. Hier profitiert newtron nicht zuletzt von seiner mittlerweile 15-jährigen Erfahrung und den erzielten Lerneffekten aufgrund der großen Heterogenität seiner Kunden aus verschiedenen Branchen wie Automotive, Medien, Einzelhandel, Logistik, Energie, Finanzsektor, Klinikmarkt und Maschinenbau.

GENEHMIGUNGSWORKFLOW IM "BRICK-DESIGN"

„Zudem sorgt eine intelligente, voll-integrative Beschaffungs-Verwaltung dafür, dass Nutzer künftig in nur einem Modul verschiedene Prozessstufen überwachen können – von der Warensuche über den Einkauf bis hin zur Nachverfolgung, neudeutsch: Procure-To-Pay“, so Bibow. „Darüber hinaus denkt unser System mit. Gibt man einen gewünschten Bedarf ein, vergleicht es Preise und Artikel und listet automatisch auch Vorschläge gleichwertiger Anbieter auf.“ Einkäufer haben die Möglichkeit, das günstigste Angebot schnell und unkompliziert zu finden, Favoriten oder Bestellhistorien anzulegen und nachgelagerte Lösungen, zum Beispiel die elektronische Rechnungsstellung (engl. eBilling), zu integrieren. Rechtliche Besonderheiten wie Compliance-Vorschriften oder SOX (Sarbanes-Oxley Act: US-Bundesgesetz, das Regeln für die Finanzberichterstattung vorschreibt) werden eingehalten. Eine echte Innovation, die auf dem Markt neue Maßstäbe setzen wird, ist zudem: Die Prozessstufen und der gesamte Genehmigungsworkflow werden nicht nur grafisch in Form eines Organigramm dargestellt. Die einzelnen Elemente („Bricks“) lassen sich ab jetzt auch einfach per drag-and-drop (!) verschieben und jederzeit modifizieren. Beispiel: Wenn etwa die Freigabe-Bedingungen (Limit für Netto-Betrag der Bestellung) angepasst werden müssen oder der Genehmigungsprozess umstrukturiert werden soll, ist das künftig ohne aufwendige Programmierung oder Programmierkenntnisse innerhalb von Sekunden machbar.

TRANSPARENT - SCHNELL - EFFEKTIV

Die Vorteile des neuen Multi-Lieferanten-Katalogs von newtron auf einen Blick: eine bislang unerreichte Transparenz und Übersichtlichkeit, größere Schnelligkeit und eine effektivere Kostenkontrolle. Der Pilotbetrieb startet jetzt für Kunden, die via OCI (engl. Open Catalog Interface) auf die Daten zugreifen können. Benötigt wird dafür ein SAP-eProcurement-System mit eigenem Warenkorb und Rechnungsstellung, weil diese beiden Katalog-Tools erst 2015 zur Verfügung stehen werden. Außerdem erfolgt noch eine umfassende Prüfung durch die Sachverständigen und technischen Berater von TÜV Süd.

DIGnewtron-OFFENSIVE: „ROI-GARANTIE“ SICHERT KUNDEN DEN ERFOLG ZU

Hamburg/Dresden - newtron, führender Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Einkaufs- und Logistikprozessen in Europa, hat die Fusion von DIG und newtron erfolgreich abgeschlossen und bündelt nun die Kräfte auf den Bereich Produktentwicklung. Im Herbst wird die neue newtron-Kataloglösung auf den Markt kommen, begleitet von innovativen Tools für den strategischen Einkauf.

„Seit langem wächst das Auftragsvolumen, das auf unserer Plattform verhandelt wird, jährlich im zweistelligen Prozentbereich“, berichtet newtron-Geschäftsführer Michael Bibow. Das Unternehmen ermöglicht Kunden die elektronische Beschaffung (auch eProcurement genannt), sprich den Einkauf von Gütern und Dienstleistungen mithilfe des Internets oder anderer Informations- und Kommunikationssysteme. newtron stellt dafür Module zur Verfügung, mit denen Anbieter (Lieferanten) und Auftraggeber miteinander vernetzt werden – etwa für Auktionen oder Ausschreibungen. In 2012 wurden über newtron-Tools Waren im Wert von acht Milliarden Euro verhandelt, 2013 waren es schon knapp zehn Milliarden Euro. Bis zu 50.000 Transaktionen verzeichnet die Plattform täglich. Mehr als 44.000 Lieferanten sind bereits registriert. Über 1.000 einkaufende Unternehmen nutzen das Angebot.

Dennoch ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. „Der Markt ist erst zu etwa einem Drittel erschlossen“, so Bibow. „Viele Unternehmen, sogar DAX-Konzerne, verwenden noch keine ganzheitlichen IT-gestützten Beschaffungssysteme. Dadurch bleiben wertvolle Potenziale ungenutzt. Denn mit einer starken eProcurement-Lösung lassen sich die Prozesse wesentlich optimieren, Ressourcen schonen und damit letztlich bares Geld sparen.“

NACH NUR WENIGEN MONATEN SIND DIE AUSGABEN WIEDER EINGESPIELT - GARANTIERT!

Ein Grund für die Zurückhaltung: „Wer ‚IT‘ hört, denkt oft an langwierige, kostenintensive Projekte“, erklärt Bibow. „Doch inzwischen ist die Technik ausgereift.“ newtron – mit 15 Jahren Praxiserfahrung – geht sogar so weit, den Kunden eine„ROI-Garantie“ anzubieten: Nach nur wenigen Monaten ist der Return on Investment erreicht, sprich der Zeitpunkt, an dem der durch das Tool erzeugte Gewinn die Ausgaben dafür eingespielt hat. Das wird auf Wunsch sogar vertraglich zugesichert.

FUSION ABGESCHLOSSEN: SÄMTLICHE PROZESSE WERDEN NUN INHOUSE ABGEDECKT

Um ihre Beratungskompetenz und das Produktspektrum zu verstärken, schlossen sich 2013 die beiden etablierten Player DIG AG („Digital Information Gateway“ mit Sitz im österreichischen Linz) und die newtron AG („new trading online“, Dresden/Hamburg) zu newtron zusammen – mit einem starken Gesellschafter im Rücken. „Die Fusion ist nun komplett abgeschlossen“, sagt Bibow. „Dank des Know-how-Transfers decken wir jetzt sämtliche Prozesse – von der Bedarfsermittlung über die Anfrage oder Ausschreibung und Auktion mit Vergabe bis hin zum Wareneingang und der Rechnungsprüfung – vollständig inhouse ab, müssen keine Leistungen mehr zukaufen. Außerdem verfügen wir über eine eigene Abteilung für Neuentwicklungen, die Industriestandards entsprechen. Ein klarer Vorteil gegenüber dem Wettbewerb.“

Maßgeschneiderte Modul-Lösungen: Kunden die Unabhängigkeit sichern Dieser ganzheitliche 360-Grad-Ansatz, den newtron verfolgt, bedeutet allerdings für Kunden nicht, dass sie nur Paketlösungen kaufen können. Im Gegenteil: „Uns geht es darum, für unsere Kunden Abhängigkeiten zu lösen statt zu schaffen“, betont Bibow. „Deshalb stellen wir für jeden maßgeschneidert genau die Module zur Verfügung, die er benötigt, um seine betriebliche Wertschöpfungskette zu verbessern. Und zwar entweder auf Cloud-Basis oder als Individualinstallation. Wir zwingen niemanden in irgendeinen intransparenten Prozess hinein.“ So lassen sich die newtron-Lösungen auch problemlos in bestehende ERP-Systeme (Enterprise-Resource-Planning; z.B. Materialbedarfsplanung) integrieren. „Wir arbeiten hier eng mit SAP und anderen Herstellern zusammen“, so Bibow. Auf Wunsch übernimmt newtron die Betreuung der Einkaufsprojekte in den ersten Tagen, bis der Kunde mit der neuen Lösung vertraut ist. Oder bietet projektgebunden Unterstützung, etwa bei speziellen Ausschreibungen. Kurzum: Das Interesse der Kunden steht klar im Vordergrund. Für sie bleiben trotz Fusion die Ansprechpartner dieselben. Und auch die beiden gelernten Marken newtron und DIG existieren weiter – allerdings künftig mit dem Zusatz „Member of newtron“.

DEN WANDEL IM EINKAUF AKTIV BEGLEITEN

Wie geht es jetzt voran? „Immer mehr Firmen, ob groß, mittelgroß oder klein, nutzen Softwarelösungen, um ihren operativen und strategischen Einkauf sowie ihre Logistik und ihr Lieferanten-Management zu optimieren. Der Trend geht eindeutig zur digitalen Abbildung ganzer Prozessketten“, so Bibow. Deshalb investiert newtron weiter vor allem ins eProcurement. Ende Oktober wird ein neues Einkaufs-Informationssystem auf den Markt kommen: eine innovative Katalog-Lösung mit voll-integriertem Workflow, mehr Transparenz und Übersichtlichkeit, größerer Schnelligkeit und effektiverer Kostenkontrolle. Weitere Produktneuheiten sowie eine stetige Optimierung der Tools für das moderne Lieferanten-Management folgen. Ein Beispiel dafür ist die dynamische Materialstammverwaltung mittels automatisierter Bestellvorgänge auf Basis klar definierter Dispodaten und Bestandsparametern.

„Eine zusätzliche Herausforderung für uns ist es, mit unseren Lösungen den Wandel im Einkauf zu begleiten“, ergänzt Bibow. „Der Einkauf wird sich von seiner reinen Beschaffungsfunktion lösen und zum echten Treiber in der Wertschöpfung im Unternehmen werden“, prognostiziert er. „Mit seinen wertvollen Markt- und Warengruppenkenntnissen wird er zunehmend in strategische Entscheidungen einbezogen. Er kann beispielsweise Herstellungskosten für Produktinnovationen am besten vorhersagen und so wichtige Weichenstellungen mitbestimmen. Oder er macht Lieferanten zu strategischen Partnern, Stichwort: Business Process Outsourcing. Der Einkäufer wird Unternehmensentwickler, und newtron hält dafür die passenden Tools bereit.“

newtron SETZT AUF PRAXISNAHEN ERFAHRUNGSAUSTAUSCH MIT DEN KUNDEN

Strategischer Einkauf im Fokus: Expertenforum in Hamburg

Hamburg, 27.08.2014
Wie kein anderes Unternehmen der Branche legt newtron, führender Anbieter von webbasierten Lösungen für den strategischen und operativen Einkauf, größten Wert auf den kontinuierlichen Dialog mit seinen Kunden. Der Grund: Die Leistungsanforderungen und individuellen Bedürfnisse der Auftraggeber verändern sich ständig. Darauf gilt es, zeitnah mit passenden Angeboten einzugehen. Deshalb gehört es zur 15-jährigen Tradition von newtron, in regelmäßigen Abständen zu gemeinsamen Veranstaltungen einzuladen. Aktuelles Beispiel: das Expertenforum im renommierten Business Club Hamburg am 21. August 2014.

"newtron betrachtet Beschaffungsprozesse ganzheitlich, aus 360-Grad-Perspektive", betont Geschäftsführer Michael Bibow (Foto). "Jedes Unternehmen bekommt genau die Unterstützung im Bereich Prozessoptimierung und -automation, die es für den eigenen Erfolg benötigt. Das ist aber nur möglich, wenn wir den Finger stets am Puls der Zeit haben, sprich ganz nah am Kunden unser Portfolio optimieren. Und nicht nur das: Es ist ebenso unsere Aufgabe, Marktentwicklungen bereits im Voraus zu erkennen und mit unseren Produkten auch schon die Zukunft abzubilden." Diesen Anspruch hat das Expertenforum.

Diesmal gewährte unter anderem das Produktmanagement den gut zwei Dutzend Teilnehmern einen exklusiven Sneak Peek in die neue Katalog-Lösung von newtron - mit voll-integriertem Workflow, mehr Transparenz und Übersichtlichkeit, größerer Schnelligkeit und effektiverer Kostenkontrolle. Im September können interessierte Beschaffungsverantwortliche die neuen Tools zudem auf einer Event-Reihe in verschiedenen deutschen Städten kennenlernen. Alle Termine der Roadshow unter: www.newtron.ag/de/events.

Einen Blick über den Tellerrand vermittelte anschließend der Gastvortrag zum Thema "Wettbewerbsvorteile durch intelligente Kosten- und Marktpreismodellierung".

Darin wurde veranschaulicht, wie sich durch das Einbinden von nach strengen Kriterien ausgewählten Lieferanten in den Geschäftsbetrieb nicht nur ein systematisches Verständnis für Dienstleister-Kalkulationen aufbauen lässt, sondern auch die Vergabeprozesse deutlich verschlankt und damit Kosten signifikant reduziert werden können. Deutlich wurde ebenfalls: Der Einkauf kann schon in der Produktentwicklung entscheidend zur Wertschöpfung beitragen und sollte deshalb so früh wie möglich in die Unternehmensprozesse eingebunden werden.

Anknüpfend daran präsentierte das newtron Consulting Produktneuheiten für den strategischen Einkauf, was in eine lebhafte Diskussion mit den anwesenden Kunden mündete - zum Beispiel über "Vergabetechniken und deren Abbildung" oder über die "intuitive Lieferantenbewertung".

Fazit des CEO Michael Bibow: "Den praxisnahen Erfahrungsaustausch zu aktuellen Themen in Einkauf, Verkauf und Logistik sowie Diskussionen über künftige Herausforderungen sehen wir als wichtigen Bestandteil unserer partnerschaftlichen Zusammenarbeit. Das Expertenforum mit vielen neuen Impulsen und wertvollen Gesprächen hat uns wieder einmal gezeigt, dass wir damit richtig liegen." Noch für dieses Jahr plant newtron ein weiteres Treffen. Ort und Zeit werden in Kürze auf der Website bekannt gegeben.

Nachdem das newtron-Team in den vergangenen Monaten bereits in Österreich wertvolle Mitarbeiterzuwächse verzeichnen konnte, wird nun auch der Standort Deutschland durch erstklassige Unterstützung in verschiedenen Unternehmensbereichen gestärkt.

Oliver Oehmke wird ab 01.08.2014 im Vertriebsteam von Christian Neitzel als Account Manager Kunden und Interessenten betreuen. Mehr als 10 Jahre Praxiserfahrung in verschiedensten Bereichen der Prozessoptimierung, unter anderem für eProcurement- und eCommerce-Lösungen,  stellen einen erheblichen Mehrwert für newtron als Unternehmen dar, sowie eine fachliche Bereicherung für Kunden und Interessenten. Zuletzt war Oehmke als Key Account Manager bei der ONVENTIS GmbH tätig.

Auch in Produktmanagement und Consulting begrüßt newtron neue Kollegen mit tiefgreifenden Knowhow in Logistik und Geschäftsprozessanalysen. Diese Maßnahmen dienen nicht nur der internen Unterstützung, sondern sichern zudem nachhaltig den Kompetenz- und Knowhow- Transfer zum Kunden.

„Stetiges Wachstum und die kontinuierliche Entwicklung des Teams ist für newtron aus Unternehmens- und Kunden-Perspektive essentiell um unsere Markt-Position zu festigen und auszubauen. Ich freue mich über den Start der kompetenten und erfahrenen neuen Mitarbeiter und begrüße alle ganz herzlich bei newtron.“, erklärt Christian Neitzel, Vertriebsleiter bei newtron.

Nachdem bereits im April das newtron-Team am Standort Linz um Volker Szinyur erweitert wurde, freut sich das Vertriebsteam nun zudem über den Einstieg von Michael Späth. In seiner Position als Key Account Manager wird er im Team von Christian Neitzel Ansprechpartner für newtron-Kunden in Österreich sein und die dortigen Vertriebsaktivitäten unterstützen. Michael Späth bringt durch seine bisherigen beruflichen Stationen bei Unternehmen wie Canon, Minolta und Ricoh mehr als 10 Jahre Kompetenz und Erfahrung in Vertrieb und Kundenbetreuung mit zu newtron.

„Wir freuen uns über ein stetig wachsendes Team und die weitere Stärkung des Standorts Österreich. Michael Späth konnte in den letzten Wochen bereits viele unserer österreichischen Kunden und Lieferanten kennenlernen und ist schon jetzt ein wertvoller Zuwachs für newtron“ erklärt Christian Neitzel, Vertriebsleiter bei newtron.

newtron ZU GAST BEIM RS-ROUNDTABLE

Hamburg, 03.07.2014
Am 02. Juli folgte auch newtron der Einladung der RS Components GmbH zum RS-Roundtable in München. Gemeinsam mit 20 weiteren Teilnehmern aus dem Bereich Procurement war es das Ziel Einblicke in die eProcurement-Welt von morgen zu geben und spannende Diskussionen zur Entwicklung der Branche zu führen. Dabei ging es nicht nur um die vergangene und zukünftige Wandlung des Marktes sondern auch um die Frage nach Defiziten und Erfolgen der derzeitig am Markt angebotenen Lösungen und in der Projektumsetzung.

Christian Neitzel, Vertriebsleiter bei newtron, war als Teilnehmer vor Ort und ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Diskussion an diesem Tag. „Ich möchte mich ganz herzlich bei RS Components GmbH für die Einladung und die Umsetzung dieser tollen Veranstaltung bedanken. Es freut uns sehr, von einem Kunden gebeten zu werden an einer Veranstaltung teilzunehmen, die auf Grund ihres gemischten Teilnehmerfeldes und den daraus resultierenden sehr unterschiedlichen Erwartungen an den Markt, die Möglichkeiten geboten hat, ein wirklich vielschichtiges Bild der heutigen Situation und der möglichen Zukunft, darzustellen. Ich freue mich, dass wir mit RS Components GmbH eine sehr partnerschaftliche Zusammenarbeit pflegen und bin davon überzeugt in unserem nächsten Gespräch, welches für Anfang 2015 geplant ist, wieder eine sehr anregende Diskussion führen zu können.“

Als Lieferant nutzt RS Components GmbH die newtron Handelsplattform bereits seit 2006.  „Wir sind seit acht Jahren Kunde von newtron und waren immer sehr zufrieden mit der Lösung. Da lag es nahe Herrn Neitzel als Fachmann im Bereich Procurement zu fragen, ob er Interesse an der Roundtable-Teilnahme hat. Wir freuen uns, dass wir ihn als Experten für unser Event gewinnen konnten.“, erfreut sich Wolfgang Bonsen, Head of Corporate Continental Europe bei RS Components.


Über newtron

newtron ist führender Anbieter von webbasierten Lösungen zur Optimierung der Geschäftsbeziehungen zwischen Lieferanten und einkaufenden Unternehmen. Aus einer Hand bietet newtron ein Portfolio von eProcurement, eSourcing, SRM, EDI und Services, wie Consulting. newtron betreut mehr als 1.000 einkaufende Unternehmen und 44.000 Lieferanten.

ENDLICH WIEDER DA – KOSTENLOSE newtron-WEBINARE FÜR EINKÄUFER UND LIEFERANTEN

Interaktive Demonstration der newtron-Tools

Hamburg/Dresden/Linz, 18. Juni 2014
Ab kommender Woche können Kunden, Lieferanten oder auch Interessenten nach einer längeren Pause wieder an den beliebten Webinaren von newtron teilnehmen. In 30-minütigen online Web-Sessions demonstrieren die newtron-Experten den schnellen und einfachen Umgang mit den newtron-Tools. Auf individuelle Fragen gehen die Experten kompetent ein, sodass Webinar-Teilnehmer optimal informiert werden.

Die interaktiven Webinare finden freitags um 10 Uhr statt und auf dem Programm für die nächsten Wochen stehen Themen wie Bestellungen im Katalog-System, das Ausfüllen einer Lieferantenselbstauskunft, Katalog-Onboarding, Vertragsmangement-Express und vieles mehr.

Eine Übersicht über die nächsten Webinare finden Sie unter www.newtron.ag/webinare

Anmeldungen werden über Marketing@newtron.ag entgegengenommen. Kurz vor Webinar-Beginn erhalten Sie per E-Mail einen Link, mit dem Sie sich unkompliziert in die Live-Konferenz einwählen können.


Über newtron (newtron AG & DIG AG)

newtron ist spezialisiert auf die Prozessoptimierung und -automation entlang der Lieferkette und kompetenter, verlässlicher und führender Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Einkaufs- und Logistikprozessen. Aus einer Hand bietet newtron dabei eProcurement, eSourcing, SRM, EDI/WebEDI und verschiedene Services, wie Customer Service in zwölf Sprachen und Consulting-Dienstleistungen, an. Mit erstklassigen und innovativen Produkten, 15-jähriger Prozess-Kompetenz und Standorten in Deutschland, Österreich, Schweiz, USA, Südamerika und China arbeitet newtron partnerschaftlich mit seinen Kunden zusammen, um die jeweils optimale Lösung für zunehmend wichtige Prozessverschlankungen bei höchsten Qualitäts- und Sicherheitsansprüchen zu schaffen.

INDIREKTE BESCHAFFUNG MIT newtron – newtron AUF DER IMEK

Hamburg, Dresden, Linz, 17.04.2014
Treffen Sie am 28. Und 29. April den eProcurement-Spezialisten newtron im Rahmen der IMEK – Messe & Kongress für Indirekten Einkauf in München. newtron ist spezialisiert auf eProcurement, eSourcing, EDI und Lieferantenmanagement und auch im Bereich der indirekten Beschaffung erfahrener und kompetenter Ansprechpartner.

Der indirekte Einkauf wird in Unternehmen unterschiedlichster Größen und Branchen zunehmend wichtig und bedeutsam für den gesamten Unternehmenserfolg. Dabei geht es in erster Linie um Bedarfe wie Betriebsmittel, Serviceleistungen, Facility Management aber auch Marketing-Leistungen, EDV oder Travel Management. Bei vielen Organisationen besteht in diesen Beschaffungsbereichen noch Entwicklungs- und Optimierungsbedarf. Mit den Lösungen und eTools von newtron lassen sich Bedarfe jeder Art, auch indirekter Güter und Dienstleistungen effektiv beschaffen. 

Besucher der IMEK können sich mit dem Portfolio von newtron vertraut machen und die Handelsplattform als medienbruchfreie 360°-Beschaffungslösung kennenlernen. „Mit den Produkten und Lösungen von newtron können Unternehmen auf vielerlei Weise profitieren und durch ganzheitliche Workflows wertvolle Zeit und signifikante Kosten sparen.“ erklärt Oliver Klose, Senior Account Manager bei newtron. „Ich freue mich wie schon im vergangenen Jahr bei der IMEK vor Ort zu sein und Interessenten fachkundig über ihre Optimierungspotentiale zu beraten.“ 

Termine mit newtron im Rahmen der Veranstaltung können gerne vorab unter der E-Mail-Adresse Marketing@newtron.ag vereinbart werden.


Besuchen Sie uns!

newtron auf der IMEK 2014

28. - 29. April 2014

M,O,C, Veranstaltungscenter München

Lilienthalallee 40 D, 80939 München

Stand D2

www.imek-messe.de

newtron – EINFACH STARK AUF DEN BME-eLÖSUNGSTAGEN

Dresden, Hamburg, Linz, 04.04.2014
Am 25. Und 26. März 2014 konnten Besucher der 5. BME-eLÖSUNGSTAGE in Düsseldorf die optimierte newtron-Handelsplattform unter die Lupe nehmen und zeigten sich begeistert – von der überarbeiteten Oberfläche als auch von ganz neuen Funktionen. Die ganzheitliche Lösung für eProcurement, eSourcing, SRM und EDI stieß auf positives Feedback bei den Messe-Besuchern und es konnte eine Vielzahl neuer Kontakte geknüpft werden. Besonders von Interesse war dabei der neue, voll integrierte Multilieferantenkatalog, der den Beschaffungsprozess in Unternehmen noch weiter vereinfacht und beschleunigt.

Bei den BME eLÖSUNGSTAGEN konnten sich die Besucher in zahlreichen Fachforen, Workshops und Round Tables zu Trends und Optimierungsmöglichkeiten des Supply Chain Managements informieren. Der von newtron geleitete Round Table zum Thema „Effizienter Dienstleistungseinkauf – Die umfassende Herausforderung der Standardisierung“ war dabei einer der bestbesuchtesten Diskussionsrunden. Moderator Oliver Klose, Senior Account Manager bei newtron, thematisierte u.a. Risiken und Chancen des Dienstleistungseinkaufs, Maverick Buying und den Einfluss von Marktfaktoren. 

Ein richtiger Hingucker war auch die Hau-den-Lukas-Station von newtron bei der Abendveranstaltung. Teilnehmer haben hier eifrig hier ihre Kräfte gemessen und zur Belohnung ganz im Stile des Rhein-Kirmes- Mottos ein newtron-einfach stark! Lebkuchenherz bekommen.

Das newtron ist voll und ganz zufrieden mit dem Messeauftritt und freut sich über den informativen und Austausch mit seinen Bestandskunden und Lieferanten, aber auch über viele neue Kontakte, die mit newtron ihre Beschaffungsprozesse optimieren möchten.

WEITERE INVESTITION IN DEN STANDORT ÖSTERREICH – VOLKER SZINYUR NEUER ACCOUNT MANAGER BEI newtron

Linz, 03.04.2014
Volker Szinyur unterstützt seit dem 01. April 2014 als Account Manager für Österreich das Team von newtron (DIG AG & newtron AG) am Standort Linz. In dieser Position wird er der neue Ansprechpartner für die newtron-Kunden in Österreich sein und an der Seite von Christian Neitzel alle Vertriebsaktivitäten in Österreich verantworten. Zuletzt arbeitete Volker Szinyur im Bereich New Business Development mit Fokus auf Print, Visual Merchandising, POS und E-Business Solutions bei ADPL Solutions Europe GmbH und konnte dort bereits wertvolle Erfahrungen als Key Account Manager sammeln.

„Ich freue mich, dass Volker Szinyur als kompetenter und erfahrener Account Manager die Verantwortung für unsere österreichischen Kunden übernimmt und möchte ihn herzlich in unserem Team begrüßen.“, erklärt Christian Neitzel, Vertriebsleiter bei newtron, und ergänzt: „Natürlich möchten wir auch unseren Kunden die Möglichkeit geben ihren neuen Ansprechpartner persönlich kennenzulernen. In den kommenden Wochen werden wir unseren österreichischen Kunden und Lieferanten zu einem Informations-Event einladen und freuen uns schon jetzt auf einen informativen Austausch.“

MEHRWERTE SCHAFFEN DURCH VOLL-INTEGRIERTEN PROCUREMENT-PROZESS

Hamburg/Dresden/Linz, 24. März 2014
Premiere der optimierten webbasierten Handelsplattform von newtron: Der eProcurement-Spezialist präsentiert im Rahmen der BME-eLÖSUNGSTAGE in Düsseldorf erstmals seinen neuen Multi-Lieferanten-Katalog. „Unsere Lösungen unterstützen mittelständische Unternehmen wie auch Konzerne im strategischen und operativen Beschaffungsmanagement. Jetzt haben wir das Katalogmodul – das Herz unserer Systemlösungen für das ganzheitliche Beschaffungsmanagement – komplett überarbeitet und durch das neue Workflowsystem die Effektivität der Lieferanten- und Einkaufsprozesse weiter verbessert. Es gibt nicht den perfekten Lieferantenkatalog und nicht den idealen Prozess, weshalb wir in den Mittelpunkt des neuen Releases Best-Practice-Workflows stellen, die innerhalb weniger Tage und unmittelbar an die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens durch Konfigurationen angepasst werden können. Damit wird der gesamte Beschaffungsprozess in Unternehmen auf einfache Art transparent – und vor allem beschleunigt“, erklärt Michael Bibow, Geschäftsführer von newtron. „Der Effekt für den Kunden ist, dass er sehr viel schneller zur Nutzung kommt.“ so Bibow weiter.


ÜBERSICHTLICH UND SMART: DER NEUE newtron KATALOG

Der neue newtron Katalog sowie die vollständige Integration in die newtron Handelsplattform erleichtert den Nutzern die Steuerung komplexer Einkaufsprozesse und trägt damit wesentlich zur effektiven Kostenkontrolle in Unternehmen bei. „Durch ein intelligentes Beschaffungsmanagement können Unternehmen nicht nur Warenbestellungen schnell abwickeln, sie behalten auch ihre Lieferanten stets im Blick. Das erleichtert auch Preisvergleiche und ist die Basis für gezielte Preisverhandlungen“, so Ute Messerschmidt, Leiterin des Produktmanagements bei newtron. Das neue Katalogmodul ist ein solch intelligentes Tool für integratives Procurement und bietet den Nutzern die Möglichkeit, in nur einem Modul verschiedene Prozessstufen zu überwachen: Durch die nun erfolgte Integration und Verknüpfung des Moduls Lieferantenmanagement (SRM) begleitet der Multi-Lieferanten-Katalog den gesamten Einkaufprozess – von der Warensuche bis hin zu Einkauf und Nachverfolgung (Procure-To-Pay). „Unser System denkt mit. Gibt man einen gewünschten Bedarf ein, erhält man durch den intelligenten Preis- und Artikelvergleich automatisch auch Vorschläge gleichwertiger Anbieter“.

PREMIERE DES NEUEN KATALOGS AUF DEN BME-eLÖSUNGSTAGEN

Interessierte können die neuen Funktionalitäten des newtron Katalogs auf den BME-eLÖSUNGSTAGEN in Düsseldorf kennenlernen. Das Unternehmen stellt sein neues Tool exklusiv den anwesenden Fachbesuchern vor. Anmeldungen für die Feature-Präsentation vor Ort am newtron Stand Nr. 50 oder vorab ab per E-Mail an Marketing@newtron.ag.

Beschaffungsverantwortliche und Interessierte, die nicht auf den BME-eLösungstagen vor Ort sind, präsentiert newtron sein neues Katalogmodul im Mai 2014 auf einer Roadshow.

Auf den BME-eLösungstagen leitet newtron zudem einen der Roundtable zu den Herausforderungen der Standardisierung effizienter Dienstleistungseinkäufe. Hier diskutiert der e-Procurementspezialist unter anderem die Themen Maverick Buying, standardisierte Lösungen für schnelle Ergebnisse, die Auswirkungen mangelnder Transparenz bei Marktfaktoren und die Chancen und Riskien des effizienten Dienstleistungseinkaufs.



Besuchen Sie uns!

newtron auf den BME-eLÖSUNGSTAGEN 2014

25. - 26. März 2014, Maritim Hotel Düsseldorf

Stand 50

Roundtable 8 „Effizienter Dienstleistungseinkauf“

Mittwoch, 26. März 2014, 12.15 bis 13.00 Uhr


Über newtron:

newtron ist führender Anbieter von webbasierten Lösungen zur Optimierung der Geschäftsbeziehungen zwischen Lieferanten und einkaufenden Unternehmen. Aus einer Hand bietet newtron ein Portfolio von eProcurement, eSourcing, SRM, EDI und Services, wie Consulting. newtron betreut mehr als 1.000 einkaufende Unternehmen und 44.000 Lieferanten.


Kontakt für Presse und interessierte Unternehmen:

Julia Kuhr, newtron Head of Marketing


Lippeltstraße 1, D-20097 Hamburg

Marketing@newtron.ag

KNOW-HOW FÜR DIE ZUKUNFT – CHRISTIAN NEITZEL NEUER VERTRIEBSLEITER BEI newtron

Hamburg, 18.03.2014
Christian Neitzel wird ab 01. April 2014 als neuer Vertriebsleiter das Team von newtron (DIG AG & newtron AG) verstärken. In dieser Position wird er in leitender Funktion alle Vertriebs- und Marketingaktivitäten verantworten und direkt an den Geschäftsführer Michael Bibow berichten.

Christian Neitzel verfügt über langjährige Vertriebs- und Strategieerfahrung und arbeitete zuletzt 2,5 Jahre als Senior Product Sales Executive bei SAP Deutschland AG & Co. KG. Dort war er mit dem Vertrieb der SAP und Ariba Procurement Lösungen innerhalb der definierten Kundensegmente Banken, Versicherungen, Gesundheitswesen und öffentliche Auftraggeber betraut. Darüber hinaus ist er seit vielen Jahren Mitglied im BME und aktiv tätig im BME Planungsausschuss Dienstleister. Bei newtron folgt er als Vertriebsleiter auf Lars Krüger, der ab sofort wieder verstärkt Ansprechpartner für die newtron-Bestandskunden in Österreich sein wird.

„Mit Christian Neitzel haben wir einen erfahrenen und exzellenten Vertriebsleiter für unser Unternehmen gewinnen können. Seine Strategieerfahrung und sein Know-how im Bereich Beschaffung wird newtron zukunftsweisend und nachhaltig bereichern.“ erklärt newtron-Geschäftsführer Michael Bibow. „Unser Unternehmen ist mit mehr als 15 Jahren eProcurement-Erfahrung Experte für sämtliche elektronische Beschaffungsprozesse. Wir freuen uns, dass Christian Neitzel in Zukunft ein Teil dieses Experten-Teams sein wird.“


Über newtron (DIG AG und newtron AG)

newtron ist spezialisiert auf die Prozessoptimierung und -automation entlang der Lieferkette (Supply Chain) und somit kompetenter, verlässlicher und führender Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Einkaufs- und Logistikprozessen in Europa. Mit erstklassigen und innovativen Produkten sowie langjähriger Prozess-Kompetenz wird newtron sowohl jetzt, als auch in der Zukunft, partnerschaftlich mit seinen Kunden zusammenarbeiten, um die jeweils optimale Lösung für zunehmend wichtige Prozessverschlankungen bei höchsten Qualitäts- und Sicherheits-Ansprüchen zu schaffen. Mehr als 1.000 einkaufende Unternehmen vertrauen weltweit 24/7 auf die newtron-Lösungen und erhöhen so laufend ihre Wertschöpfung.

newtron STELLT SICH VOR

Hamburg/Zürich, 27. Februar 2014
Der Spezialist für eProcurement-Lösungen newtron stellte sich am Donnerstag, 27. Februar 2014, Schweizer Unternehmern und Einkäufern vor. „Anders als im grossen deutschen oder im besonders technologieaffinen österreichischen Markt nutzen viele Schweizer Unternehmen noch keine ganzheitlichen IT-unterstützten Beschaffungssysteme. Damit bleiben Potentiale ungenutzt und Wettbewerbschancen werden gemindert“, erklärt Bernhard Elkuch, Director Switzerland. „Wir wollen zeigen, dass man mit einer starken, in der DACH-Region etablierten eProcurement-Lösung Beschaffungsprozesse wesentlich optimieren und damit letztlich bares Geld sparen kann.“


FLEXIBEL UND INDIVIDUELL

newtron denkt Beschaffungsprozesse stets ganzheitlich, aus 360-Grad-Perspektive: Jedes Unternehmen bekommt genau die Unterstützung im Bereich Prozessoptimierung- und Automation, die es für den eigenen Erfolg benötigt. „Unsere webbasiert aufgebauten Module werden individuell und flexibel kombiniert – entsprechend den Bedürfnissen und Wünschen des Kunden“, so Elkuch weiter. Je nach Grösse, Branche und Beschaffungsumfang unterstützen die Lösungen von newtron das Lieferantenonboarding über ein umfachreiches Lieferanten-management, ermöglichen durch ein etabliertes Multilieferantenkatalogsystem eine zielgerichtete Katalogverwaltung für die operationalisieren Beschaffungsprozesse und erleichtern durch eine medienbruchfreie Prozesskette die Verwaltung des gesamten Einkaufs – vom Angebot über den Vertragsabschluss bis hin zur Lieferung und Rechnungslegung. „Unsere Kunden stellen sich die Module passgenau zusammen – und zahlen nur für das, was sie tatsächlich brauchen.“

INTELLIGENTE BESCHAFFUNGSPROZESSE FÜR DEN UNTERNEHMENSERFOLG

„Der Schweizer Markt ist sehr exportlastig. Wer auf dem internationalen Markt bestehen will, muss Prozesse – und vor allem seine eigenen Beschaffungsketten – konkurrenzfähig halten. Hier ist deutlich im Vorteil, wer seine Lieferanten strategisch verwaltet und Dank eines intelligenten eProcurement-Systems auch im globalen Markt stets die Übersicht über aktuelle Preise behält“, erläutert Elkuch. Dazu kommt ein weiterer wichtiger Aspekt: Unternehmen und insbesondere die in der Schweiz häufigen Aktiengesellschaften sind vom Gesetzgeber zu einem sehr hohen Grad an Transparenz angehalten. „Das gilt natürlich nicht nur für das Geschäftsgebaren, sondern vor allem auch für unternehmensinterne Beschaffungs-, Entscheidungs- und Vergabeprozesse. IT-basierte ganzheitliche Lösungen wie die von newtron machen diese Prozesse leicht nachvollziehbar und stellen auf Knopfdruck die für die Erfüllung der Transparenzkriterien nötigen Daten zusammen. Auch hier spart die Investition in ein eProcurement-System letztlich wertvolle Ressourcen.“


SCHWEIZER UNTERNEHMEN PROFITIEREN VON JAHRELANGER ERFAHRUNG

newtron (DIG AG & newtron AG) ist seit vielen Jahren erfolgreich im eProcurement-Markt der DACH-Region etabliert. Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Grössen – vom DAX-Konzern über den Mittelständler bis hin zu kleinen Betrieben in Deutschland, Österreich und der Schweiz – vertrauen in ihren Prozessen auf die Lösungen des Beschaffungsspezialisten. Wie besonders Schweizer Unternehmen von der Erfahrung von DIGnewton profitieren und mit minimalem Aufwand ein passgenaues, flexibles e-Procurement-System in ihre Prozesse integrieren können, erläutert newtron persönlich.


ÜBER newtron

newtron ist führender Anbieter von webbasierten Lösungen zur Optimierung der Geschäftsbeziehungen zwischen Lieferanten und einkaufenden Unternehmen. Neben den operativen und strategischen Beschaffungsprozessen werden die Prozessketten Procure-To-Pay, Order-To-Cash und Source-To-Contract ganzheitlich medienbruchfrei unterstützt. Aus einer Hand bietet newtron ein Portfolio von eProcurement, eSourcing,  SRM, EDI und Services, wie Consulting. Mit den Modulen von newtron wird ein Einkaufs- und Beschaffungsvolumen von mehr als CHF 7 Mrd. jährlich optimiert. newtron betreut mehr als 1,000 einkaufende Unternehmen und 44,000 Lieferanten.



Ansprechpartner für interessierte Unternehmen:

Bernhard Elkuch, newtron, DIG (Schweiz) AG

Leutschenbachstr. 95, CH-8050 Zürich

Bernhard.Elkuch@newtron.ag


Pressekontakt:

Julia Kuhr, newtron Marketing Manager

Lippeltstraße 1, D-20097 Hamburg

Marketing@newtron.ag

JETZT HANDELN: EU PLANT AB 2016 VERPFLICHTUNG ZUR ELEKTRONISCHEN VERGABE ÖFFENTLICHER AUF AUFTRAGGEBER

Hamburg, 27. Januar 2014
Gemäß der i2010-Richtlinie der EU soll die Nutzung elektronischer Kommunikationsmittel für öffentliche Auftragsvergaben ab 2016 verpflichtend vorgeschrieben werden. Die Digitalisierung betrifft dabei den gesamten Vergabe-Prozess – von der Vorbereitung über die Anfrage und Ausschreibung bis hin zur Auftragserteilung.

Die öffentliche Auftragsvergabe stellt nach wie vor mit einer Summe von 19 Milliarden Euro einen sehr großen Kostenfaktor in Deutschland dar, der, vor dem Hintergrund der aktuellen Haushaltszwänge, mithilfe der ganzheitlichen Umstellung auf eVergabe deutlich reduziert werden könnte.

Das öffentliche Beschaffungswesen wird in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen und viele Auftraggeber haben bereits erkannt, dass sich durch vereinfachte elektronische Prozesse Zeit und Kosten einsparen lassen. Zu beachten ist dabei die notwendige Vorlaufzeit, vor Allem zur Schaffung der internen organisatorischen Rahmenbedingungen.

newtron ist mit mehr als 15 Jahren eProcurement-Erfahrung Experte für sämtliche elektronische Beschaffungsprozesse und durch die Erfahrung aus zahlreichen, erfolgreichen Projekten z.B. mit Versorgungsunternehmen oder Kunden aus dem Gesundheitsmarkt bestens für öffentliche Beschaffungsprojekte aufgestellt. Zudem wurde der Public-Bereich von newtron durch weitere Experten aus dem Segment Öffentliche Vergabe ausgebaut, sodass nicht nur eTools für die Vergabe als solche zur Verfügung stehen, sondern auch umfangreiche Beratungsleistungen angeboten werden können.

Über newtron (DIG AG und newtron AG) newtron ist spezialisiert auf die Prozessoptimierung und -automation entlang der Lieferkette (Supply Chain) und somit der kompetente, verlässliche und führende Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Einkaufs- und Logistikprozessen in Europa. Mit erstklassigen und innovativen Produkten sowie langjähriger Prozess-Kompetenz wird newtron sowohl jetzt, als auch in der Zukunft, partnerschaftlich mit seinen Kunden zusammenarbeiten, um die jeweils optimale Lösung für zunehmend wichtige Prozessverschlankungen bei höchsten Qualitäts- und Sicherheits-Ansprüchen zu schaffen. Mehr als 600 einkaufende Unternehmen vertrauen weltweit 24/7 auf die newtron-Lösungen und erhöhen so laufend ihre Wertschöpfung.„Der Schweizer Markt ist sehr exportlastig. Wer auf dem internationalen Markt bestehen will, muss Prozesse – und vor allem seine eigenen Beschaffungsketten – konkurrenzfähig halten. Hier ist deutlich im Vorteil, wer seine Lieferanten strategisch verwaltet und Dank eines intelligenten eProcurement-Systems auch im globalen Markt stets die Übersicht über aktuelle Preise behält“, erläutert Elkuch. Dazu kommt ein weiterer wichtiger Aspekt: Unternehmen und insbesondere die in der Schweiz häufigen Aktiengesellschaften sind vom Gesetzgeber zu einem sehr hohen Grad an Transparenz angehalten. „Das gilt natürlich nicht nur für das Geschäftsgebaren, sondern vor allem auch für unternehmensinterne Beschaffungs-, Entscheidungs- und Vergabeprozesse. IT-basierte ganzheitliche Lösungen wie die von newtron machen diese Prozesse leicht nachvollziehbar und stellen auf Knopfdruck die für die Erfüllung der Transparenzkriterien nötigen Daten zusammen. Auch hier spart die Investition in ein eProcurement-System letztlich wertvolle Ressourcen.“


Schweizer Unternehmen profitieren von jahrelanger Erfahrung

newtron (DIG AG & newtron AG) ist seit vielen Jahren erfolgreich im eProcurement-Markt der DACH-Region etabliert. Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Grössen – vom DAX-Konzern über den Mittelständler bis hin zu kleinen Betrieben in Deutschland, Österreich und der Schweiz – vertrauen in ihren Prozessen auf die Lösungen des Beschaffungsspezialisten. Wie besonders Schweizer Unternehmen von der Erfahrung von DIGnewton profitieren und mit minimalem Aufwand ein passgenaues, flexibles e-Procurement-System in ihre Prozesse integrieren können, erläutert newtron persönlich.


Über newtron

newtron ist führender Anbieter von webbasierten Lösungen zur Optimierung der Geschäftsbeziehungen zwischen Lieferanten und einkaufenden Unternehmen. Neben den operativen und strategischen Beschaffungsprozessen werden die Prozessketten Procure-To-Pay, Order-To-Cash und Source-To-Contract ganzheitlich medienbruchfrei unterstützt. Aus einer Hand bietet newtron ein Portfolio von eProcurement, eSourcing,  SRM, EDI und Services, wie Consulting. Mit den Modulen von newtron wird ein Einkaufs- und Beschaffungsvolumen von mehr als CHF 7 Mrd. jährlich optimiert. newtron betreut mehr als 1,000 einkaufende Unternehmen und 44,000 Lieferanten.



Ansprechpartner für interessierte Unternehmen:

Bernhard Elkuch, newtron, DIG (Schweiz) AG

Leutschenbachstr. 95, CH-8050 Zürich

Bernhard.Elkuch@newtron.ag


Pressekontakt:

Julia Kuhr, newtron Marketing Manager

Lippeltstraße 1, D-20097 Hamburg

Marketing@newtron.ag

DIGnewtron-OFFENSIVE: „ROI-GARANTIE“ SICHERT KUNDEN DEN ERFOLG ZU

Hamburg/Dresden ▪ newtron, führender Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Einkaufs- und Logistikprozessen in Europa, hat die Fusion von DIG und newtron erfolgreich abgeschlossen und bündelt nun die Kräfte auf den Bereich Produktentwicklung. Im Herbst wird die neue newtron-Kataloglösung auf den Markt kommen, begleitet von innovativen Tools für den strategischen Einkauf.

„Seit langem wächst das Auftragsvolumen, das auf unserer Plattform verhandelt wird, jährlich im zweistelligen Prozentbereich“, berichtet newtron-Geschäftsführer Michael Bibow. Das Unternehmen ermöglicht Kunden die elektronische Beschaffung (auch eProcurement genannt), sprich den Einkauf von Gütern und Dienstleistungen mithilfe des Internets oder anderer Informations- und Kommunikationssysteme. newtron stellt dafür Module zur Verfügung, mit denen Anbieter (Lieferanten) und Auftraggeber miteinander vernetzt werden – etwa für Auktionen oder Ausschreibungen. In 2012 wurden über newtron-Tools Waren im Wert von acht Milliarden Euro verhandelt, 2013 waren es schon knapp zehn Milliarden Euro. Bis zu 50.000 Transaktionen verzeichnet die Plattform täglich. Mehr als 44.000 Lieferanten sind bereits registriert. Über 1.000 einkaufende Unternehmen nutzen das Angebot.

Dennoch ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. „Der Markt ist erst zu etwa einem Drittel erschlossen“, so Bibow. „Viele Unternehmen, sogar DAX-Konzerne, verwenden noch keine ganzheitlichen IT-gestützten Beschaffungssysteme. Dadurch bleiben wertvolle Potenziale ungenutzt. Denn mit einer starken eProcurement-Lösung lassen sich die Prozesse wesentlich optimieren, Ressourcen schonen und damit letztlich bares Geld sparen.“


NACH NUR WENIGEN MONATEN SIND DIE AUSGABEN WIEDER EINGESPIELT – GARANTIERT!

Ein Grund für die Zurückhaltung: „Wer ‚IT‘ hört, denkt oft an langwierige, kostenintensive Projekte“, erklärt Bibow. „Doch inzwischen ist die Technik ausgereift.“ newtron – mit 15 Jahren Praxiserfahrung – geht sogar so weit, den Kunden eine„ROI-Garantie“ anzubieten: Nach nur wenigen Monaten ist der Return on Investment erreicht, sprich der Zeitpunkt, an dem der durch das Tool erzeugte Gewinn die Ausgaben dafür eingespielt hat. Das wird auf Wunsch sogar vertraglich zugesichert.


FUSION ABGESCHLOSSEN: SÄMTLICHE PROZESSE WERDEN NUN INHOUSE ABGEDECKT

Um ihre Beratungskompetenz und das Produktspektrum zu verstärken, schlossen sich 2013 die beiden etablierten Player DIG AG („Digital Information Gateway“ mit Sitz im österreichischen Linz) und die newtron AG („new trading online“, Dresden/Hamburg) zu newtron zusammen – mit einem starken Gesellschafter im Rücken. „Die Fusion ist nun komplett abgeschlossen“, sagt Bibow. „Dank des Know-how-Transfers decken wir jetzt sämtliche Prozesse – von der Bedarfsermittlung über die Anfrage oder Ausschreibung und Auktion mit Vergabe bis hin zum Wareneingang und der Rechnungsprüfung – vollständig inhouse ab, müssen keine Leistungen mehr zukaufen. Außerdem verfügen wir über eine eigene Abteilung für Neuentwicklungen, die Industriestandards entsprechen. Ein klarer Vorteil gegenüber dem Wettbewerb.“

Maßgeschneiderte Modul-Lösungen: Kunden die Unabhängigkeit sichern Dieser ganzheitliche 360-Grad-Ansatz, den newtron verfolgt, bedeutet allerdings für Kunden nicht, dass sie nur Paketlösungen kaufen können. Im Gegenteil: „Uns geht es darum, für unsere Kunden Abhängigkeiten zu lösen statt zu schaffen“, betont Bibow. „Deshalb stellen wir für jeden maßgeschneidert genau die Module zur Verfügung, die er benötigt, um seine betriebliche Wertschöpfungskette zu verbessern. Und zwar entweder auf Cloud-Basis oder als Individualinstallation. Wir zwingen niemanden in irgendeinen intransparenten Prozess hinein.“ So lassen sich die newtron-Lösungen auch problemlos in bestehende ERP-Systeme (Enterprise-Resource-Planning; z.B. Materialbedarfsplanung) integrieren. „Wir arbeiten hier eng mit SAP und anderen Herstellern zusammen“, so Bibow. Auf Wunsch übernimmt newtron die Betreuung der Einkaufsprojekte in den ersten Tagen, bis der Kunde mit der neuen Lösung vertraut ist. Oder bietet projektgebunden Unterstützung, etwa bei speziellen Ausschreibungen. Kurzum: Das Interesse der Kunden steht klar im Vordergrund. Für sie bleiben trotz Fusion die Ansprechpartner dieselben. Und auch die beiden gelernten Marken newtron und DIG existieren weiter – allerdings künftig mit dem Zusatz „Member of newtron“.


DEN WANDEL IM EINKAUF AKTIV BEGLEITEN

Wie geht es jetzt voran? „Immer mehr Firmen, ob groß, mittelgroß oder klein, nutzen Softwarelösungen, um ihren operativen und strategischen Einkauf sowie ihre Logistik und ihr Lieferanten-Management zu optimieren. Der Trend geht eindeutig zur digitalen Abbildung ganzer Prozessketten“, so Bibow. Deshalb investiert newtron weiter vor allem ins eProcurement. Ende Oktober wird ein neues Einkaufs-Informationssystem auf den Markt kommen: eine innovative Katalog-Lösung mit voll-integriertem Workflow, mehr Transparenz und Übersichtlichkeit, größerer Schnelligkeit und effektiverer Kostenkontrolle. Weitere Produktneuheiten sowie eine stetige Optimierung der Tools für das moderne Lieferanten-Management folgen. Ein Beispiel dafür ist die dynamische Materialstammverwaltung mittels automatisierter Bestellvorgänge auf Basis klar definierter Dispodaten und Bestandsparametern.

„Eine zusätzliche Herausforderung für uns ist es, mit unseren Lösungen den Wandel im Einkauf zu begleiten“, ergänzt Bibow. „Der Einkauf wird sich von seiner reinen Beschaffungsfunktion lösen und zum echten Treiber in der Wertschöpfung im Unternehmen werden“, prognostiziert er. „Mit seinen wertvollen Markt- und Warengruppenkenntnissen wird er zunehmend in strategische Entscheidungen einbezogen. Er kann beispielsweise Herstellungskosten für Produktinnovationen am besten vorhersagen und so wichtige Weichenstellungen mitbestimmen. Oder er macht Lieferanten zu strategischen Partnern, Stichwort: Business Process Outsourcing. Der Einkäufer wird Unternehmensentwickler, und newtron hält dafür die passenden Tools bereit.“

newtron SETZT AUF PRAXISNAHEN ERFAHRUNGSAUSTAUSCH MIT DEN KUNDEN
STRATEGISCHER EINKAUF IM FOKUS: EXPERTENFORUM IN HAMBURG

Hamburg, 27.08.2014
Wie kein anderes Unternehmen der Branche legt newtron, führender Anbieter von webbasierten Lösungen für den strategischen und operativen Einkauf, größten Wert auf den kontinuierlichen Dialog mit seinen Kunden. Der Grund: Die Leistungsanforderungen und individuellen Bedürfnisse der Auftraggeber verändern sich ständig. Darauf gilt es, zeitnah mit passenden Angeboten einzugehen. Deshalb gehört es zur 15-jährigen Tradition von newtron, in regelmäßigen Abständen zu gemeinsamen Veranstaltungen einzuladen. Aktuelles Beispiel: das Expertenforum im renommierten Business Club Hamburg am 21. August 2014.

"newtron betrachtet Beschaffungsprozesse ganzheitlich, aus 360-Grad-Perspektive", betont Geschäftsführer Michael Bibow (Foto). "Jedes Unternehmen bekommt genau die Unterstützung im Bereich Prozessoptimierung und -automation, die es für den eigenen Erfolg benötigt. Das ist aber nur möglich, wenn wir den Finger stets am Puls der Zeit haben, sprich ganz nah am Kunden unser Portfolio optimieren. Und nicht nur das: Es ist ebenso unsere Aufgabe, Marktentwicklungen bereits im Voraus zu erkennen und mit unseren Produkten auch schon die Zukunft abzubilden." Diesen Anspruch hat das Expertenforum.

Diesmal gewährte unter anderem das Produktmanagement den gut zwei Dutzend Teilnehmern einen exklusiven Sneak Peek in die neue Katalog-Lösung von newtron - mit voll-integriertem Workflow, mehr Transparenz und Übersichtlichkeit, größerer Schnelligkeit und effektiverer Kostenkontrolle. Im September können interessierte Beschaffungsverantwortliche die neuen Tools zudem auf einer Event-Reihe in verschiedenen deutschen Städten kennenlernen. Alle Termine der Roadshow unter: www.newtron.ag/de/events

Einen Blick über den Tellerrand vermittelte anschließend der Gastvortrag zum Thema "Wettbewerbsvorteile durch intelligente Kosten- und Marktpreismodellierung".
Darin wurde veranschaulicht, wie sich durch das Einbinden von nach strengen Kriterien ausgewählten Lieferanten in den Geschäftsbetrieb nicht nur ein systematisches Verständnis für Dienstleister-Kalkulationen aufbauen lässt, sondern auch die Vergabeprozesse deutlich verschlankt und damit Kosten signifikant reduziert werden können. Deutlich wurde ebenfalls: Der Einkauf kann schon in der Produktentwicklung entscheidend zur Wertschöpfung beitragen und sollte deshalb so früh wie möglich in die Unternehmensprozesse eingebunden werden.

Anknüpfend daran präsentierte das newtron Consulting Produktneuheiten für den strategischen Einkauf, was in eine lebhafte Diskussion mit den anwesenden Kunden mündete - zum Beispiel über "Vergabetechniken und deren Abbildung" oder über die "intuitive Lieferantenbewertung".

Fazit des CEO Michael Bibow: "Den praxisnahen Erfahrungsaustausch zu aktuellen Themen in Einkauf, Verkauf und Logistik sowie Diskussionen über künftige Herausforderungen sehen wir als wichtigen Bestandteil unserer partnerschaftlichen Zusammenarbeit. Das Expertenforum mit vielen neuen Impulsen und wertvollen Gesprächen hat uns wieder einmal gezeigt, dass wir damit richtig liegen." Noch für dieses Jahr plant newtron ein weiteres Treffen. Ort und Zeit werden in Kürze auf der Website bekannt gegeben.

Nachdem das newtron-Team in den vergangenen Monaten bereits in Österreich wertvolle Mitarbeiterzuwächse verzeichnen konnte, wird nun auch der Standort Deutschland durch erstklassige Unterstützung in verschiedenen Unternehmensbereichen gestärkt.

Oliver Oehmke wird ab 01.08.2014 im Vertriebsteam von Christian Neitzel als Account Manager Kunden und Interessenten betreuen. Mehr als 10 Jahre Praxiserfahrung in verschiedensten Bereichen der Prozessoptimierung, unter anderem für eProcurement- und eCommerce-Lösungen, stellen einen erheblichen Mehrwert für newtron als Unternehmen dar, sowie eine fachliche Bereicherung für Kunden und Interessenten. Zuletzt war Oehmke als Key Account Manager bei der ONVENTIS GmbH tätig.

Auch in Produktmanagement und Consulting begrüßt newtron neue Kollegen mit tiefgreifenden Knowhow in Logistik und Geschäftsprozessanalysen. Diese Maßnahmen dienen nicht nur der internen Unterstützung, sondern sichern zudem nachhaltig den Kompetenz- und Knowhow- Transfer zum Kunden.

„Stetiges Wachstum und die kontinuierliche Entwicklung des Teams ist für newtron aus Unternehmens- und Kunden-Perspektive essentiell um unsere Markt-Position zu festigen und auszubauen. Ich freue mich über den Start der kompetenten und erfahrenen neuen Mitarbeiter und begrüße alle ganz herzlich bei newtron.“, erklärt Christian Neitzel, Vertriebsleiter bei newtron.

AUTOMATION BRAUCHT PERSÖNLICHE BEZIEHUNGEN ALS SICHERHEITSNETZ

Herr Bibow, in diesem Buch und am CNO Panel sprechen wir über Beziehungsmanagement. Der elektronische Datenaustausch (EDI) zielt auf die Automation des Informationsaustauschs ab. Welche Bedeutung haben persönliche Beziehungen in dieser automatisierten Welt?

Persönliche Beziehungen sind auch in einem hoch automatisierten elektronischen Umfeld der Schlüssel zum Erfolg: in der Beziehungspflege mit Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern, Partnern wie auch im Privaten. Die persönliche Beziehung ermöglicht oft erst den wirkungsvollen Einsatz von automatisiertem Datenaustausch. Dank semantischen Technologieansätzen werden ausgetauschte Daten zu Information verdichtet. Die Aggregation zu Wissen erfolgt jedoch in der Regel erst durch den Menschen, der versucht, zwischen unterschiedlichen Systemen und über Landesgrenzen hinweg die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort zusammenzuführen und so den Entscheidungsprozess zu unterstützen. Ein gutes Beispiel ist das Netzwerk von Lieferanten und Kunden, wo in einem sich stetig wandelnden Umfeld situativ und schnell Entscheide von grosser Tragweite gefällt werden müssen. Eine der grössten Herausforderungen bleibt somit der Zugriff auf verlässliche Information, jederzeit und überall. Automation führt nachweislich zu einer gleichbleibenden Qualität von standardisierten Informationen, die sich jedoch nicht auf ungeplante Änderungen im Gesamtkontext anpassen kann. In unserer technisch schon weit vernetzten Welt bilden persönliche Beziehungen oft das Sicherheitsnetz, um auf Veränderungen entsprechend reagieren zu können.

Die Informationsgesellschaft hat also insgesamt gesehen die Herausforderung zu bewältigen, möglichst die Transaktionskosten zu senken durch den geschickten Einsatz von Informationstechnologien. Welchen Beitrag leistet EDI konkret dazu?

EDI ist immer Teil der gesamten Prozessoptimierung und ermöglicht erst – im Sinne eines „Enablers“ – die Automation des zu überarbeitenden Prozesses, um die Transaktionskosten zu senken. Die Beteiligten erhalten dadurch die Chance, sich von repetitiven Aufgaben zu eher wissensbasierter Arbeit hin weiterzuentwickeln. Beispiel: ein komplett elektronischer Rechnungsversand und -empfang wirkt sich auf alle Prozessschritte aus, d.h. Versand, Druck, Papier, Handling beim Absender sowie Handling, Kontierung, Buchung, usw. beim Empfänger. Viele der Schritte fallen ganz weg und in der Folge auch die damit verbundenen Kosten. Das zentrale Bestellsystem verbucht die Rechnung bei ihrem Eintreffen automatisch und gibt sie nach erfolgtem Wareneingang oder Abnahmekontrolle zur Zahlung frei.

Ihr Unternehmen bietet neben dem reinen Informationsaustausch auch Funktionalitäten an, die zum Beispiel dafür geeignet sind, den Einkauf (wir sprechen von eProcurement wie auch Lieferantenmanagement) zu vereinfachen. Inwiefern ändern sich die Beziehungen zwischen Kunde und Lieferant, wenn der Kunde beginnt mit eProcurement zu arbeiten?

Kunden wie auch Lieferanten schaffen mehr Transparenz innerhalb ihrer eigenen Organisation. Vor Einführung von eProcurement beschränkt sich die Transparenz auf die Vergleichbarkeit im Markt durch einfach und breit verfügbare Information im Internet. Elektronische Marktplätze werden häufig als nachteilig  für den Lieferanten angesehen, da sie die Vergleichbarkeit der Angebote zusätzlich verbessern. eProcurement wirkt sich bei vollständiger elektronischer Anbindung nicht nur auf die Prozesskosten aus, sondern bietet dem Lieferanten auch die Möglichkeit, auf einfache Art und Weise seine Kundenbasis zu erweitern. Die erreichbare Prozesskostenreduktion kann bis zu 75% erreichen und fällt sowohl beim Kunden wie beim Lieferanten an. Einfache Skalierbarkeit beinahe ohne Kostenfolgen ist ein zusätzlicher, angenehmer Nebeneffekt. Parallel zu eProcurement entsteht oft ein partnerschaftliches Zusammenarbeiten, das im Rahmen von gemeinsamen F&E-Aktivitäten zusätzliche Optimierung der Supply Chain ermöglicht und die dafür notwendigen Informationsflüsse elektronisch abbildet. Gemäss unserer Erfahrung schaffen bessere Planbarkeit, Erfüllung der gewünschten Qualität und tiefere Transaktionskosten eine WIN-WIN-Situation für beide Seiten.

Zum Schluss wagen Sie bitte einen Blick in die Zukunft: Wie gehen Ihre Kunden in 10 Jahren mit dem Thema eProcurement und EDI um und welche Rolle spielt dann die newtron?

Bereits heute vertrauen uns unsere Kunden tagtäglich beim elektronischen Austausch von Informationen und bauen auf uns als innovatives Unternehmen in den Bereichen eSourcing, eProcurement und EDI. Ich bin überzeugt, dass in den nächsten Jahren die Nutzung von elektronischen Hilfsmitteln und Services im Einkauf, in der Logistik und ganz allgemein im Informationsaustausch innerhalb der Unternehmen und zwischen diesen immer selbstverständlicher wird. Wir arbeiten sehr intensiv daran, die Einstiegshürden weiter zu senken und elektronische Prozesse in Einkauf und Logistik allen Unternehmen zugänglich zu machen. Neue Kommunikationsmittel und die technologische Weiterentwicklung hinterlassen nicht nur Datenspuren, sondern bieten auch ganz neue Möglichkeiten, um einerseits Beziehungsstrukturen und das damit ausgetauschte Wissen zu konsolidieren, andererseits Beziehungswissen in einer neuen gemeinsamen Ebene mit anderen Personen einzubringen. Gruppenintelligenz ist nicht neu, neu ist jedoch der Umstand, dass dieses Wissen global vereint werden kann. Wir können uns vorstellen, dass in 10 Jahren in einer vernetzten Welt jedermann zum Beispiel unsere Dienstleistungen benutzt, möglichweise ohne sich dessen bewusst zu sein, da in einer Network-Economy die gleichen Prozesse für unterschiedlichste Angebote verwendet und dem Kunden in individualisierter Form angeboten werden.

STEFAN ROGGATZ ÜBERGIBT DIE LEITUNG DER DIG AG AN MICHAEL BIBOW

Stefan Roggatz, CEO der DIG AG und die Eigentümer haben sich über die Auflösung seines Vorstandsvertrages verständigt und er scheidet im Juni aus dem Unternehmen aus. Grund für die Entscheidung sind unterschiedliche Auffassungen über die weitere strategische Ausrichtung der newtron, eine Fusion aus der österreichischen DIG AG und der deutschen newtron AG. Michael Bibow, CEO der newtron AG, wird die Leitung der newtron übernehmen.

Der Aufsichtsrat der DIG AG bedankt sich bei Stefan Roggatz für seine erfolgreiche Tätigkeit und die Weiterentwicklung der DIG AG während der vergangenen 6 Jahre, zuletzt als CEO, und wünscht ihm viel Erfolg und alles Gute für die Zukunft.

Wenn Unternehmen wachsen, erfordert das in den internen Strukturen oftmals eine Neuorganisierung der Strukturen und Prozesse. Gerade im Einkauf erfordert es einen genaue Planung um die Auslieferung und Produktion rechtzeitig gewährleisten zu können. Nicht selten scheitern Unternehmen bei wachsender Auftragslage an der Herausforderung, die Lieferkette strukturiert auf die konjunkturbedingten Schwankungen vorzubereiten.

MIT DER RICHTIGEN STRATEGIE STRUKTURIERT AUF WACHSTUMSKURS

Bei wachsenden Konzernumsätzen im Planungshorizont sind oft hohe Vorleistungen und Investitionen notwendig. Um dies aus eigener Kraft realisieren zu können, müssen die internen Strukturen geschaffen werden und die gesamte Zulieferkette langsam herangeführt werden. Das bedeutet eine Effektivitätssteigerung entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Lieferanten, über Logistikprozesse, Wareneingänge, Produktion und Lagerung bis hin zur rechtzeitigen Auslieferung. In speziellen Fällen müssen Rohstoffressourcen kontrolliert eingeplant und Lieferengpässe ausgeschlossen werden, das erfordert eine besondere Kommunikation mit den Lieferanten.

LIEFERANTEN STRUKTURIERT VORBEREITEN, GEMEINSAM MIT LIEFERANTEN WACHSEN

Im ersten Schritt ist es wichtig, einen klaren Überblick über die aktuelle Leistung wie Zuverlässigkeit, Qualität der Lieferanten zu behalten. Dazu helfen clevere Software-Module, die eine Bewertung der Leistungen nach vorab def. Softfacts wie Liefertreue, Qualität, Versorgungssicherheit und Hardfacts wie Konditionen und Logistikkosten abbilden. Alle Lieferanten werden somit klar kategorisiert und die Entwicklung der Lieferantenbeziehung kann systematisch durch Maßnahmen gesteuert werden. Um den Wachstumskurs sicher entgegen zu gehen, können mit strategisch wichtigen Lieferanten langfristige Partnerschaften vertraglich vereinbart werden.

Sämtliche Prozesse im Supplier-Relationship-Management können digital abgebildet werden. Die Lieferantengespräche Face-to-Face bestens vorbereitet, hilft eine übersichtliche Lieferantenakte durch alle Auswertungen aus der Lieferantenbeziehung abgebildet sind. Dank des mobilen Zugriffs sind die Daten adhoc greifbar. Für Planungssicherheiten in der Zusammenarbeit werden oft Zugeständnisse erwartet. Das sind neben Kostenoptimierungen und Preisnachlässen auch Beiträge zu standardisierten Prozessen. Dazu dient beispielsweise die digitale Abbildung standardisierte Prozesse. Das beginnt bei regelmäßigen automatisierte Abfragen bei Lieferanten um Kontaktdaten und Firmeneckzahlen stets aktuell halten und kann ebenfalls dazu dienen, rechtzeitig automatisch vor verdeckten Risiken zu warnen.


GLOBALES SOURCING ALS CHANCE FÜR KOSTENOPTIMIERUNGEN UM IM WETTBEWERB ZU BESTEHEN

Wirtschaftliche Chancen bietet der Internationale Beschaffungsmarkt hinsichtlich Beschaffungspreissenkung als auch erhöhte Versorgungssicherheiten. Der Zugang zu neuen Technologie und Innovationen ist global ebenfalls ein wichtiger Effekt. Gerade bei der Einhaltung spezieller Lieferspezifikationen ist es eine transparente digitale Dokumentation der Beschaffungsprozesse von großer Bedeutung. Dafür können selbst hochkomplexe Ausschreibungsszenarien und schnelle Preisanfragen elektronisch abgebildet werden. Um den günstigsten Lieferanten zu ermitteln können Verhandlungen ferner in eine Auktion überführt werden. Durch die elektronische Abbildung erhalten Einkäufer einen komfortablen Überblick über die angebotenen Konditionen und sämtliche Arbeitsschritte sind stets im Blick. Das erhöht die Compliance und mögliche Reklamationsszenarien können an den Beschaffungsprozess nahtlos angesetzt werden. Auch bei mehreren Standorten, die international verteilt sind, ist eine gemeinsame zentrale Ablage und Dokumentation der gesamten Wertschöpfungskette von Vorteil. So können Arbeitszeiten reduziert werden und Kosten im Einkauf effektiv optimiert werden.


INTERNE MANPOEWER BEI WACHSENDEN TEAMS OPTIMAL AUSNUTZEN: STANDARDISIERTE ORDER-TO-INVOICE PROZESSE AUTOMATISCH UND SICHER ABBILDEN

Bei wachsender Firmenstruktur können interne Kapazitäten besser genutzt und geplant werden, wenn stets wiederkehrende Vorgänge automatisch und digital abgebildet werden: von der Bedarfsanforderung, den Qualifizierungs- und Genehmigungsprozess bis hin zur elektronischen Bestellung und dem Wareneingang. Stets wiederkehrende Bedarfe werden hierbei ebenso zeitsparend wie digital dargestellt. Produkte mit vorab definierten Rahmenverträgen können für freigegebene Benutzer unkompliziert bereitgestellt werden. Dabei spart der Einkauf Zeit und behält den Überblick: Denn die Budgets und Freigabeprozesse können jederzeit individuell angepasst werden.


TRENDS AUFNEHMEN UND HANDLUNGSBEDARF ERKENNEN

Der Trend geht klar zur digitalen Abbildung ganzer Prozessketten. Zudem wird Beschaffungsmanagement dank mobiler Services ad hoc verfügbar und sämtliche Dokumente mobil abrufbar. Die elektronische Unterstützung des Beschaffungsmanagements in mittelständischen Unternehmen gehört immer mehr zum Alltag. Immer mehr Unternehmen nutzen ganz selbstverständlich Softwarelösungen, um ihren operativen und strategischen Einkauf transparent und prozessorientiert zu optimieren.  Deutsche Großkonzerne nutzen solche Systeme seit langem und auch Mittelständler haben die Potentiale erkannt. Sowohl Industrie- und Handelsunternehmen als auch Dienstleister verwenden intelligente Softwarelösung zur Optimierung ihrer Beschaffungsprozesse. Dieser Trend zeigt sich über alle Branchen hinweg – angefangen vom Automobil- und Maschinenbau bis hin zum Verlagswesen und der Energiebranche. Besonders in den letzten 24 Monaten verzeichnen eProcurement-Instrumente einen starken, konstanten Anstieg der Nutzungsintensität, zum Beispiel für Anfragen und Ausschreibungen. 360° Digitales Geschäftsprozesse für Einkauf / Beschaffung und Logistik ist das Credo von newtron. Dabei können sämtliche Prozesse von Source-to-Contract, Order-To-Invoice und integriertem Lieferantenmanagement digital in einem Tool abgebildet werden. Die newtron Experten stehen bei dem gesamten Implementierungsprozess den Einkaufsorganisation und der IT als Sparing-Partner kompetent mit Wissenstransfer und Austausch zur Seite. Mehr als 600 Unternehmen von Mittelstand bis DAX Konzern sowie über 40.000 Lieferanten nutzen die newtron-Handelsplattform mit der Möglichkeit einer nahtlosen Integration in ERP-Systeme wie SAP. Die Tool-Lösungen können schlüsselfertig binnen 24 h genutzt werden oder maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der Einkaufsorganisationen angepasst werden. Der CostumerService steht dabei auch den Lieferanten bei der Nutzung  in 12 Sprachen weltweit zur Seite.

Über den Autoren Michael Bibow „Vorsprung durch Technik und KnowHow: Chancen erkennen, Kräfte bündeln und Projekte fokussiert anpacken/ vorantreiben“

Bibow ist seit 2005 Vorstand der newtron AG und Experte für strukturiertes Beschaffungsmanagement. Als Meinungsführer der Beschaffungsbranche ist sein Ziel Chancen aufzuzeigen und Optimierungen fokussiert voranzutreiben. Dabei setzt er auf Austausch und Kontinuität in Team und in der Kundenbetreuung.

Artikelveröffentlichung im eSolution Report 2013

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